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Wisser Lena Productsup Unternehmen
Lena Wisser, Vice President Client Solutions bei Productsup (Foto: Unternehmen)
IT New Work LEAD 02/2019

Women in Tech: Die IT-Branche braucht mehr Frauen

​Die Chancen für Frauen, in der IT-Welt Fuß zu fassen, waren nie größer als heute - auch als Quereinsteigerinnen. So war Lena Wisser, Vice President Client Solutions bei Productsup, nicht ursprünglich im IT-nahen Arbeitsfeld tätig.

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Die Chancen für Frauen, in der IT-Welt Fuß zu fassen, waren nie größer als heute. Ganz egal, ob direkt über ein Studium oder über den Seiteneinstieg. Laut Bitkom-Studie fehlen derzeit insgesamt 82.000 Spezialisten und Spezialistinnen. Das Angebot an Weiterbildungsmaßnahmen ist enorm.

Es reicht von Netzwerken wie den Techettes in Frankfurt oder den Code Girls in Leipzig. Frauenstudiengänge sollen dafür sorgen, dass mehr Abiturientinnen ihre technischen Kompetenzen besser einsetzen können.

Beispiele für Frauen, die den Weg in die Technikwelt gemeistert haben, stellt die aktuelle Ausgabe unseres Magazins LEAD vor. So wie Verena Brodbeck, die Medizin studiert hat und als Ärztin in der Forschung tätig war. Ein Bereich, in dem es auch viel um Datenanalyse geht.

"Dadurch bin ich erstmals mit Programmieren in Berührung gekommen", sagt sie. Sie hat in ihrer Freizeit HTML-Kurse besucht und ist, wie sie selbst sagt, erst mit Mitte 30 in ihrem Traumjob angekommen: Programmiererin. Eine klassische Quereinsteiger-Karriere.

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Auch in technische Themen reinwachsen

Auch Lena Wisser war nicht ursprünglich im IT-nahen Arbeitsfeld tätig. Sie hat BWL studiert und ist heute Vice President Client Solutions bei Productsup, einem Unternehmen das Produktdatenfeeds erstellt und optimiert. Sie hat im Bereich Account Management angefangen.

Das Start-up gab ihr die Möglichkeit, auch in die technischen Themen reinzuwachsen. "Wie man mit Daten und Datenbanken umgeht, das muss man sich schon eher mühsam beibringen", sagt Wisser, die sich viel von Kollegen abgeguckt und sich auch viel autodidaktisch beigebracht hat. Der Aufwand hat sich jedoch gelohnt. Heute führt die 27-Jährige ein Team von 25 Mitarbeitern in Europa, Australien und den USA.

Wer wissen will, welche Firmen, Netzwerke, Unis und Initiativen praxisnahe Aus- und Weiterbildungen speziell für Frauen anbieten, findet dazu mehr Informationen in der aktuellen Ausgabe von LEAD, die am Kiosk und online bestellbar ist.

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