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Wendi Sturgis Ceo Yext Europe Und Chief Client Office  Keynote Min
Yext Townhall Konferenz - Wendi Sturgis, CEO von Yext Europe und Chief Client Officer
Alexa Voice Sprachassistenten

Wie Alexa und Co. unser Suchverhalten verändern werden

Alexa, Google und Co. verändern die User Experience und zwingen die Marketer zum Umdenken. Eine Firma will den Unternehmen dabei helfen: die “Digital Knowledge Mangement“-Plattform Yext. Auf der Yext Townhall Konferenz in München sprach Europa-Chefin Wendi Sturgis über die großen Veränderungen der digitalen Zukunft.

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“Alexa, wann öffnet der Supermarkt?“ “Hey Google, wo ist das nächste italienische Restaurant?“ Digitale Sprachassistenten erleichtern uns den Alltag. Sie sind so was wie die Dienstboten des 21. Jahrhunderts. Und die KI ist weiter auf dem Vormarsch. 2018 besaß laut einer Deloitte Studie bereits jeder achte deutsche Haushalt einen der smarten Lautsprecher. Amazon knackte 2019 beim Umsatz seiner KI-Geräte die 100 Millionen Marke. Was heißt das für Unternehmen? Vor allem eins: Das Netzverhalten der Kunden verändert sich.

Du willst mehr über Voice Marketing erfahren? An Tag drei der Munich Marketing Week dreht sich alles um Alexa, Siri, Cortana und Co.

Alles beginnt mit einer Frage

Wie genau, darum ging es auf der Yext Townhall Konferenz in München. Wendi Sturgis, CEO von Yext Europe und Chief Client Officer, bringt das Thema in ihrer Keynote auf den Punkt: “Die Customer Journey beginnt mit einer Frage.“ Um gleich nachzulegen, dass längst nicht alle Unternehmen auf den kommenden Boom der Sprachassistenten vorbereitet sind. Als Plattform für “Digital Knowledge Management“ will das amerikanische Tech-Unternehmen Yext den Firmen “die Kontrolle über ihr Markenerlebnis im digitalen Ökosystem“ ermöglichen.

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Zu ihren Kunden zählen sowohl Global Player wie etwa BMW und Sixt, als auch kleine und mittelständische Unternehmen. Mit maßgeschneiderten Lösungen und Produkten sorgt Yext dafür, dass die Firmen mit ihren Marken für die Kunden in Apps, Karten, Suchmaschinen und eben Sprachassistenten sichtbar sind.

Voice löst den Screen ab

"Die Marke muss überall präsent sein", konkretisiert Wendi. Und untermauert ihre Worte mit Zahlen: Von 1000 Deutschen standen 62 Prozent schon einmal vor geschlossenen Türen aufgrund falscher Öffnungszeiten. Warum? Weil bei Google die Daten nicht korrekt angegeben oder nachträglich geändert wurden. Den Firmen fehlte die Kontrolle.

Das bringt die Europa-Chefin gleich zu ihrem nächsten Punkt: Webseiten und SEO. Denn die klassischen Methoden zur Suchmaschinenoptimierung funktionieren bei der Voice-Suche nicht mehr. Wir suchen nicht mehr nach einzelnen Begriffen, sondern formulieren mehr oder weniger ganze Sätze.

“Upside-down“ nennt die Europachefin das und betont, dass die Marketer neu denken müssen, wenn sie ihre Kunden weiterhin im Netz abholen wollen. Die SEO-Experten kommen nicht umhin, aus ihrer bequemen Keyword-Komfortzone auszubrechen. Die Struktur der Seite muss an die Fragen der Kunden angepasst werden. Chatbots sollten sich darum kümmern, dass keine Suche unbeantwortet bleibt. Auch Reviews und das Review-Management spielen in Sachen Vertrauen eine immer wichtigere Rolle.

Kommunikation ist also das Zauberwort für die digitale Zukunft. So sieht die Expertin es auch, als sie ihren Vortrag schließt: “Die Welt befindet sich mitten in einer Konversation. Reden Sie mit.“

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