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Onlineshop Design Start-up

Werkbank für Designer und Onlineshop für Endkunden: Oh là là, oyoyo!

Exklusive Heimtextilien vom Designer, stylish und individuell, fair und nachhaltig in Europa hergestellt – klingt entweder unerschwinglich oder kaum zu finden, oder? Als erster fairer Marktplatz für on-demand produzierte Heimtextilien ist oyoyo für Kreative wie Käufer Gold wert.

Das Start-up adressiert mit seiner Idee Kreative wie Käufer. (Bild: oyoyo)
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Nicht jeder Designer verfügt auch über Geschäftssinn, vom Luxus einer hochwertigen Produktionsstätte und einem tatkräftigen Vertrieb mal ganz abgesehen. Vielleicht versauern deshalb auch so viele kreative Entwürfe und gute Ideen in den Schubladen ihrer Kreateure – oder sind unbezahlbar für die Kunden, die beim Kauf indirekt auch für Logistik und Distribution mit aufkommen müssen.

Die Plattform oyoyo könnte nun dafür sorgen, dass die Schublade (oder auch der digitale Folder) der kreativen Ideen ein bisschen leerer wird – und die Wohnungen designbegeisterter Endkunden noch ein bisschen schicker.

Kunst zum Anfassen – aus dem Onlineshop

Das Start-up, das vom westfälischen Emsdetten aus geführt wird, adressiert mit seiner Idee Kreative wie Käufer: Designer können dort ihre Werke, beispielsweise Zeichnungen oder Grafiken einreichen. Wird das Motiv für gut befunden, kümmert sich das oyoyo-Team um alles Weitere: Druck auf hochwertige Textilien, Musterstücke in Form von Tischdecken, Kissen, Vorhänge oder Bettwäsche, Werbefotografie und Vertrieb im Onlineshop.

Erst nach dem Klick des Käufers (oft sind unterschiedliche Maße erhältlich) geht das Produkt in die finale Herstellung. Die Designer, die derzeit zumeist aus Deutschland, Großbritannien, Dänemark und den Niederlanden stammen, werden an den Verkäufen mit einer Provision beteiligt.

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Oyoyo 01
oyoyo verbindet kreatives Design mit hochwertiger Produktion, professionellem Marketing und modernem Vertrieb. (Bild: oyoyo)

Die Idee zu oyoyo kam Gründer Dan Schmitz, der als CEO des Familienunternehmens Schmitz-Werke in der Raumausstattungsbranche zu Hause ist, 2013 auf der Heimtextilmesse in Frankfurt. In der Halle der Textildesigner, die er stets als „etwas abseits, etwas düster und alles andere als einladend“ wahrnahm, kam er zu dem Schluss, dass die Art und Weise, wie die Designer dort ihre Produkte ausstellten, ihrer Arbeit nicht würdig sei.

Die Grundfrage, die sich ihm stellte: Wie kann man Potenzial, Kreativität und Leistung der Designer so aufstellen, dass alle davon profitieren?

Nicht jeder muss das gleiche Geschirrtuch im Schrank haben

oyoyo ist Dan Schmitz’ „verbindender Hebel“, der kreatives Design mit hochwertiger Produktion, professionellem Marketing und modernem Vertrieb verbindet – ohne sich in der Massenproduktion zu verlieren. 2017 erzählte Schmitz seinem Freund und späterem Co-Founder Maik Ehmke von seiner Vision, der kurze Zeit spätere bereits seinen Job kündigte, um sich voll auf die Umsetzung ihrer Ideen zu konzentrieren.

Nachdem sie den Beirat des Familienunternehmens Schmitz-Werke überzeugt hatten, das Projekt finanziell zu unterstützen, gründeten Schmitz und Ehmke oyoyo im Jahr 2018, der Launch erfolgte im Frühjahr 2019.

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Bettwaesche Oyoyo
Als Herausforderung stellen sich für die Gründer noch die langen Lieferzeiten dar. (Bild: oyoyo)

Und, wie läuft’s? Verschiedenste Designer-Heimtextilien kann man schon auf der Plattform finden, die Auswahl ist groß und die Sortierung nach Themen, Muster und Produkt stimmig. Fans bestimmter Muster können diese mit ein bisschen Glück gleich mehrfach, etwa als Tischdecke, Bettwäsche und Kissen für ihre Wohnung einplanen – oder sich auf der Übersichtsseite des jeweiligen Designers gleich Inspiration für den nächsten Kauf holen.

Aller Anfang ist schwer – von Selbstfindung und Bewährungsproben

Ehmke sieht das erste oyoyo-Jahr als Probejahr. „Wir versuchen, uns selbst zu finden“, sagte er gegenüber „gruenderszene.de“. Und natürlich gibt es hier und da noch Optimierungsbedarf: Als Herausforderung stellen sich für die Gründer beispielsweise noch die langen Lieferzeiten dar. Ordert man etwa eine Bettwäsche, kann die Lieferung bis zu 25 Tage dauern.

Nachhaltigkeit dauert eben – schließlich geht jede Bestellung erst nach dem Kauf in die Produktion. Angepeilt ist nun eine maximal zehntägige Lieferzeit. Ein bisschen Luft nach oben ist eben immer – das bringen gute Ideen eben so mit sich.

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