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Petrics
Auch Haustiere können von den neuen Smart-Home-Produkten profitieren, etwa dank eines intelligenten Hundebettes. (Bild: Youtube/Petrics)
Special Smart Home Listicle

Welche Smart-Home-Produkte brauchen wir wirklich?

Ein Herd, der Rezepte vorschlägt, ein Kühlschrank, der selbst einkauft? Gähn! Davon wissen wir schon längst. Zum Glück gibt es einige neue smarte Produkte, die jede Menge Nutzwert bieten.

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1. Besser schlafen fängt vorm Zubettgehen an

Bevor wir ins Bett gehen, ist einiges zu tun: Lichter müssen ausgeknipst, der Fernseher ausgesschaltet, die Heizung abgedreht und Vorhänge zugezogen werden. Ganz schön viel Action vor der Schlafruhe - die uns mit Dreamlife erspart wird. Das chinesische Start-up Sleepace hat mit seiner  Lösung fürs Schlafzimmer alles vollautomatisiert: Sobald sich der User aufs Kopfkissen legt, erledigt der Sensor Sleep Dot die Handgriffe für uns. Die Sensoren zeichnen zudem das Schlafverhalten auf und übermitteln die Daten an eine App.

2. Sich ums Haustier kümmern wie ein Tierarzt

Mit der Haustiermatte Petrics können Tierbesitzer ihren Liebling pflegen. Das Tierbett ist mit einer App verbunden und kann damit Gesundheitswerte messen - und darauf basierend angemessene Pflege- und Futterempfehlungen geben. Ein thermostatisches Steuersystem sorgt für die optimale Temperatur der Matte. Über ein Halsband speichert die App außerdem Aktivitäten des Tiers und damit verbundene Gewichts-, Ruhe- und Pulswerte. Die Funktionen der Matte lassen sich auch mit Smart-Home-Systemen wie Amazon Echo oder Google Home steuern.

3. Moderne Stilberatung mit dem Smart Mirror

Ein Spiegel, der mitdenkt, das Wetter und die Termine anzeigt: Amazon hat so einen Smart Mirror erfunden und sich patentieren lassen. Um den User umfassend zu beraten, greift Amazon dabei auf Kameras, Projektoren und Spiegel zurück. Genau dasselbe soll übrigens Echo Look bieten, die Kamera von Amazon - nur in kleinerer Dimension. Denn bei Echo Look muss man die Outfits noch mit Hilfe von Assistentin Alexa abfotografieren. Das ist beim neuen Patent nicht mehr nötig. Damit die Kleidung auch in der jeweiligen Umgebung wirkt, in der sie zur Geltung kommen soll, bietet das Produkt verschiedene Simulationen zu Umgebungen: vom Strand bis hin zum Museum.

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4. Künstliche Intelligenz für die Zähne

Die Smart Toothbrush von Colgate hat die Namen Smart Electronic Toothbrush E1. So lang der Name ist, soweit reicht die Intelligenz: Mit Echtzeitsensoren und KI-Algorithmen ausgestattet kann das Gerät 16 Zonen im Mund erkennen und auswerten. Die Bürste kann somit an jeder Stelle erkennen, wie effektiv die Zahnreinigung ist. Damit kann jeder Nutzer eine völlig auf ihn abgestimmte Zahnputzroutine erhalten - die Bürste hilft dabei, sie auch einzuhalten. Da die Bürste an Apples offene Forschungsschnittstelle ResearchKit anknüpft und daher iOS-kompatibel ist, gibt es sie exklusiv in Apple-Läden. Zunächst in den Vereinigten Staaten, später auch in Europa.

5. Haus überwachen und Tiere bespaßen

Haustiere aufgepasst! Der Rolling Bot von LG Electronics kann von euch gerne durchs Haus gekickt werden. Denn der kleine ballförmige Roboter ist eigentlich dazu gedacht, das Haus zu überwachen - und ihr könnt dabei helfen! Ein Laserpointer und Geräusche machen euch auf den Ball aufmerksam. Wer keinen Hund oder Katze hat, kann den smarten Ball mit dem Smartphone fernsteuern. Über die integrierte Kamera lässt sich sehen, ob im Haus alles in Ordnung ist. 

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