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Nintendo
Nintendo Gaming

Was Nintendo mit der japanischen Mafia gemeinsam hat

Nintendo hat eine schräge Vergangenheit. Bevor es mit Mario, Yoshi und Co. die Herzen eroberte, hat das Unternehmen einige skurrile Geschäftsmodelle ausprobiert. Auf Spurensuche von 129 Jahren Nintendo.

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Was wohl kaum jemand weiß: Nintendo hat fast 100 Jahre gebraucht, bis ihm der Durchbruch mit der Spielekonsole und den Charakteren Super Mario, dessen treuen Begleiter Yoshi und Freund Luigi gelang. 

Polygon, eine US-amerikanische Computerspielewebsite, hat sich auf Spurensuche von Nintendos Vergangenheit gemacht und dabei interessanten Fakten ans Licht befördert.

Nintendo und die Mafia

Das Unternehmen wurde vor 129 Jahren in der japanischen Stadt Kyoto gegründet. Nintendo experimentierte zunächst mit Spielkarten namens Hanafuda. Zu den größten Kunden dieser Karten zählte die japanische Mafia Yakuza, die damit die Casinos unsicher machte. 

Das funktionierte aber nicht auf Dauer, sodass Nintendo ab den 1960er-Jahren mit mehreren Geschäftsmodellen experimentierte. Unter anderem als Taxi-Dienstleister, Hersteller von Instant-Reis, Roboter- und Spielzeugbauer. Die skurrilste Idee: ein sogenannter "Love Tester". Das war ein Gerät, welches versprach herauszufinden, inwieweit zwei Menschen miteinander auskommen.

Erst im Jahr 1989 gelang es Nintendo, mit seinem Game Boy die Gaming-Szene zu erobern. Diese und noch mehr Fakten hat Polygon in diesem spannendem Video zusammengefasst. 

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