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Ellina Mnikh Mercury Media Technology
(Bild: Mercury Media Technology)
Was macht eigentlich Job Jobprofile

Was macht eigentlich ... eine Data Integration Managerin?

Strukturiert zu sein hilft in der täglichen Arbeit als Data Integration Managerin ungemein, sagt Ellina Mnikh bei Mercury Media Technology. Denn auch da muss man bei großen Datenmengen immer Zielwerte im Auge behalten.

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Jobtitel: Data Integration Managerin

Name: Ellina Mnikh

Alter: 26

Ausbildung: M.Sc. Betriebswirtschaftslehre

Unternehmen: Mercury Media Technology

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Was machst du?

Als Data Integration Managerin bei Mercury Media Technology bin ich dafür verantwortlich, sämtliche Daten, die wir von unseren Kunden generieren, in eine gemeinsame und einheitliche Datenstruktur zu bringen. Daher steht die strategische Beratung der Kunden zunächst im Vordergrund meiner Arbeit. Ist die Strategie ausgearbeitet, unterstütze ich die Daten-Analysten und Visualisierungsspezialisten der Kunden bei der Beschaffung und Verarbeitung von Daten. Für mich ist das die perfekte Mischung für einen abwechslungsreichen Arbeitstag.

Wie bist du zu dieser Aufgabe gekommen?

Während des BWL-Studiums in Marburg entdeckte ich meine Vorliebe für das Arbeiten mit großen Datenmengen. Mein Wissen über die Analyse von Daten vertiefte ich neben meiner Master-Thesis, die ich im Bereich des Prozess-Minings schrieb, als freiberufliche BI-Beraterin. Nach meinem Abschluss arbeitete ich als Analystin für ein großes deutsches Versicherungshaus in verschiedenen Projekten. Mich zog es dann nach anderthalb Jahren einfach zurück in das Business Intelligence-Umfeld. Bei Mercury Media Technology genieße ich nun die Freiheit und den kreativen Spielraum, den ein junges Unternehmen zu bieten hat.

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Schildere möglichst anschaulich ein Projekt, das dich besonders begeistert hat.

Tatsächlich war mein erstes Projekt bei Mercury Media Technology für mich etwas ganz Besonderes und eine einzigartige Herausforderung, bei der ich schnell merkte, dass ich mich genau für den richtigen Job entschieden habe.

Für eine große deutsche Mediaagentur haben wir damals ein Data-Warehouse aufgesetzt und die Integration der 15 wichtigsten Datenquellen aus dem digitalen Bereich realisiert. Eine saubere Datenbasis ist zu Beginn jeder Kampagnenplanung ein wichtiges Ziel, um die Kampagne wirklich effektiv auszusteuern. Nachdem wir sämtliche Daten in das DWH integriert haben, wurde es an unsere Software angebunden. Seitdem sind die Mediaplaner in der Lage alle Daten miteinander zu vergleichen – Soll- und Istwerte werden damit transparent dargestellt. Gleichzeitig ist es möglich, dass Daten und Informationen in Echtzeit gebündelt zur Verfügung stehen und Media-Investitionen permanent optimiert werden können.

Welche Eigenschaft hilft dir in deinem Alltag am meisten? Warum?

Auch im Privaten bin ich sehr strukturiert. Das hilft mir in meiner täglichen Arbeit ungemein, da ich auch bei großen Datenmengen immer Zielwerte im Auge behalten muss. Außerdem sehe ich darin auch in der Beratung meiner Kunden einen Vorteil. Denn nicht jeder Kundenwunsch ist auch immer sinnvoll und zahlt auf die vorab ausgearbeiteten Ziele ein. Da muss man sich den Überblick bewahren.

Was ist dir an deinem Job am wichtigsten? Was macht am meisten Spaß?

Die abwechslungsreiche Arbeit schätze ich sehr – jede Schnittstelle und jeder Kunde bringen andere Herausforderungen mit. Kunden beratend zur Seite zu stehen und gemeinsam verschiedene Lösungsansätze zu finden, dass macht mir wirklich Spaß. Darüber hinaus mag ich es sehr in einer sich fortlaufend entwickelnden Branche zu arbeiten und darauf angewiesen zu sein, immer am Puls der Zeit zu sein, sich stetig mit technischen Neuerungen zu beschäftigen und neu dazuzulernen, zu was uns Daten heute und auch zukünftig befähigen.

Mein Job ist unverzichtbar, weil…

Daten fast in jeder Branche Einzug gehalten haben, sie sind die Währung unserer Generation – nichts geht ohne Daten, alles ist damit verbunden. Aber reine Rohdaten bringen keinem etwas. Man erhält durch sie allein keinen Mehrwert. In der Mediaplanung z. B. gibt es unzählige Datenpunkte, aus denen man keinerlei Kampagnenwerte ablesen kann, wenn sie nicht gut strukturiert sind. Erst durch meine Arbeit kann ein einheitliches und nachhaltiges Datenmodell definiert werden, aus dem relevante Informationen abgeleitet werden und gute Kampagnen entstehen.

Wenn du nicht Data Integration Managerin wärst, was wärst du dann?

Vermutlich würde ich etwas ganz ähnliches machen, da ich mein berufliches Steckenpferd gefunden habe und sehr glücklich bin. Daher würde ich spontan auf Wirtschaftsprüferin oder Auditorin sagen, weil es dort auch darum geht, komplexe Sachverhalte zu vereinfachen und man tief in Daten eintauchen darf.

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