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10122018 Carl Freundlich
©43einhalb
E-Commerce Was macht eigentlich Serie

Was macht eigentlich ... ein E-Commerce-Kaufmann

Er hat seine Leidenschaft für Sneaker zum Beruf gemacht und ist daher beim Onlineshop 43einhalb gerade richtig. Carl Müller lernt dort den neuen Ausbildungsberuf E-Commerce-Kaufmann.

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Position: Auszubildender zum E-Commerce-Kaufmann

Name: Carl Müller

Alter: 20

Unternehmen: 43einhalb

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Was machst du?

Ich mache bei 43einhalb, einem Sneaker-Händler mit großem Online-Shop, eine Ausbildung zum Kaufmann für E-Commerce, die es ganz neu erst seit 2018 gibt. Der Online-Handel boomt und es gibt großen Bedarf an Fachkräften für E-Commerce. Da kam der neue Ausbildungsberuf genau richtig. Ich lerne bei 43einhalb viele verschiedene Bereiche kennen. Im Moment bin ich in der IT-Abteilung und kümmere mich um die Datenpflege unseres Warenwirtschaftssystems. Dort pflege ich zum Beispiel neue Schuhe ein für den Online-Shop und mache Angaben zu den Materialien, Farben und Größen. Manchmal helfe ich auch im Lager mit oder kümmere mich um Bestellungen. Im Laufe der Ausbildung bekomme ich noch Einblicke in die Abteilungen Einkauf, Mediengestaltung und Marketing. Im Bereich Marketing ist bei 43einhalb besonders spannend, dass wir viel mit Storytelling arbeiten, also die Geschichten hinter den Produkten erzählen, sie inszenieren und über unsere Kanäle verbreiten. Neben der praktischen Arbeit im Betrieb besuche ich per Blockunterricht die Berufsschule in Bad Hersfeld.

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​ Wie bist du zu dieser Aufgabe gekommen?

Auf die Stellenanzeige von 43einhalb bin ich über Facebook aufmerksam geworden. Nach einem erfolgreichen Vorstellungsgespräch habe ich im August meine neue Stelle als Auszubildender zum Kaufmann für E-Commerce angetreten. Da ich bereits eine Ausbildung als Einzelhandelskaufmann bei einer großen Elektrofachmarktkette abgeschlossen habe, hatte ich die besten Voraussetzungen. Online-Handel ist einfach eher mein Ding als klassischer Einzelhandel mit permanentem Kundenkontakt. Ich selbst gehe nur noch selten in Geschäfte und bestelle fast alles im Internet. Der digitale Schwerpunkt der neuen Ausbildung liegt mir sehr.

Schildere bitte ein Projekt, das dich besonders begeistert hat.

Für meine Arbeitskollegen, die sich nicht so sehr mit Streetwear auskennen, habe ich eine Liste erstellt mit allen für uns relevanten Modemagazinen. Diese Liste ist gegliedert in die Kategorien Sneaker, Bekleidung und Stuff, so wie es auch unser Online-Shop 43einhalb.com ist. Ich habe für jedes Magazin die Links zu deren Website und Social-Media-Accounts hinterlegt. Dieses Projekt hat mich sehr begeistert, da ich in meiner Freizeit viel Zeit auf Social-Media-Plattformen wie Instagram und Facebook verbringe und somit schon genau wusste, welche Magazine die größte Relevanz in dieser Branche haben. Somit konnte ich meinen Kollegen helfen, sich noch besser über Neuigkeiten aus unserem Sortiment zu informieren.

Welche Eigenschaft hilft dir in deinem Job-Alltag am meisten? Warum?

Sowohl meine bereits vorhandenen kaufmännischen Erfahrungen aus dem Einzelhandel, als auch meine Affinität zu Streetwear und Sneakern helfen mir, meine täglichen Aufgaben zu meistern. Außerdem ist es gut, aus eigener Erfahrung zu wissen, worauf es für den Endkunden beim Onlineshopping ankommt. Es ist einfach grundsätzlich von Vorteil, eine Leidenschaft für das was man tut zu haben, also in meinem Fall ein großes Interesse an Sneakern/Streetwear/Online-Handel/Social-Media-Kanälen… Ich lese häufig große Sneaker-Blogs und gucke Turnschuh.tv auf Youtube, weil es mir einfach Spaß macht.

Was ist dir an deinem Job am wichtigsten? Was macht am meisten Spaß?

Am wichtigsten ist es mir, in einem jungen und motivierten Team zu arbeiten. Am meisten Spaß macht mir die Ausbildung, weil ich meine persönlichen Interessen und Leidenschaften zu meinem Beruf machen kann. Und zu wissen, dass ich als E-Commerce-Kaufmann gute berufliche Zukunftsaussichten haben werde, ist natürlich auch schön.

Mein Job ist unverzichtbar, weil…

...im Online-Handel die Zukunft liegt. Über 50 Prozent der Deutschen kauft regelmäßig im Internet. Mittlerweile haben nicht nur Großunternehmen Online-Shops, sondern auch mittlere und kleine Betriebe. Dafür wird jede Menge geschultes Personal gesucht und es wurde höchste Zeit, die Ausbildung für E-Commerce-Kaufleute ins Leben zu rufen.

Wenn du kein Auszubildender im Bereich E-Commerce wärst, was wärst du dann?

Ich habe ja bereits eine Ausbildung als Kaufmann im Einzelhandel abgeschlossen und hatte geplant, danach die einjährige Fachoberschule zu besuchen. Nach der Fachoberschule hätte ich einen Studiengang in Richtung Marketing sehr interessant gefunden. Jetzt werde ich erstmal E-Commerce-Kaufmann und dann mal schauen, wie es weitergeht. Ich bin ja noch jung.

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