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Jan Boyke Seemann
(Bild: Jan Boyke Seemann)
Was macht eigentlich Jobprofile Karriere

Was macht eigentlich ein...DSP-Specialist?

Als DSP Specialist muss man in kurzer Zeit die Anforderungen von Interessenten aus unterschiedlichen Branchen erkennen und verstehen, sagt Jan Boyke Seemann bei Adobe. Er hat LEAD verraten, worauf es in diesem Job ankommt.

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Jobtitel: DSP-Specialist

Name: Jan-Boyke Seemann

Alter: 43 Jahre alt

Unternehmen: Adobe

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Was machst du?

Ich unterstütze unsere Account Executives als Senior Sales Executive zum Thema "Adobe AdCloud" (Demand Side Platform - kurz DSP - und Search). Auf deutsch: Ich komme dann zum Einsatz, wenn es um das Thema "Programmatischer Werbeeinkauf" geht.

Welche Eigenschaften helfen dir in deinem Alltag am meisten und warum?

Flexibilität, Übersicht, Gelassenheit, Erfahrung und Motivation. Als DSP-Specialist muss ich in kurzer Zeit die Anforderungen verschiedenster Interessenten aus unterschiedlichen Branchen erkennen und verstehen. Gleichzeitig muss ich auch rechts und links neben unserem Produkt wissen, was passiert, und das dann auch in den Gesamtkontext bringen. Im Prinzip sollte das für jeden Vertriebler gelten, ist aber in unserem Umfeld – und in einem Konzern – besonders herausfordernd, weil schnelldrehend und vielschichtig.

Was ist dir an deinem Job am wichtigsten? Was macht am meisten Spaß?

Natürlich der Kontakt und Austausch mit den Interessenten und Kunden. Das ist meine DNA, das ist neben dem erfolgreichen Abschluss das, was zählt. Sehr erfolgreiches Verkaufen und Beraten ist eine Symbiose aus Herzblut und Technik. Das treibt an und ist purer Spaß, trotz harter Arbeit.

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Wie bist du zu dieser Aufgabe gekommen?

Als Diplom-Sportmanager, ehemaliger Agenturgründer, Radiomann, Printmann, Mobile Advertiser, Knowledge-Management-Mann und Social-Media-Cloud-Mann liegt das auf der Hand. Ich habe tatsächlich schon die erste Onlineblase bei freenet.de miterlebt und auch schon vorher das Internet genutzt, bin also schon fast 25 Jahre im Online-Geschäft.

Das hat sich dann in meinen verschiedenen Stationen immer weiterentwickelt und ich bin drangeblieben. Ich habe mit meiner Agentur schon 2006 Corporate Podcasts gemacht oder ab 2008 das Thema Social Media besetzt. Als dann das Thema Programmatic auftauchte, bekam die gesamte Onlinewerbung noch einmal einen sehr spannenden, neuen Drive der mich begeistert hat. Da ich bei Adobe unter anderem für die Medienunternehmen zuständig bin, wurde quasi die Vergangenheit mit der Gegenwart und Zukunft vernetzt.

Schildere bitte ein Projekt, das dich besonders begeistert hat.

Wenn es Adobe um Adobe geht: Wir konnten im letzten Jahr, als ich auch Specialist für unsere DMP war, den Adobe Audience Manager, einen sehr erfolgreichen und bekannten deutschen Onlinevermarkter von unserem Tool überzeugen. Das war für uns der erste Publisher im Raum Deutschland, Österreich und Schweiz. Und gleichzeitig war es der Beweis, dass eine DMP in Zukunft in der Deutschen Medienwelt eine immer wichtigere Rolle einnehmen wird. Gerne natürlich mit uns.

Mein Job ist unverzichtbar, weil...

Die Themen DSP und Search immer wichtiger werden und programmatische Werbung mittelfristig den größten Anteil am Online-Werbeumsatz tragen wird. Das kann in unserer Struktur nicht irgendwer machen, sondern muss von Experten getrieben werden. Dabei geht es aber eben nicht nur um technisches Know-how, sondern auch um ganzheitliche Kenntnisse und Lösungsvorschläge.

Wenn du nicht DSP Specialist wärst, was wärst du dann?

Am liebsten Moderator vom "Aktuellen Sportstudio" im ZDF. Alternativ auch gerne noch mal Geschäftsführer oder Mentor von wirklich guten Start-ups, wie sie zum Beispiel vom "Next Media Accelerator" kommen.
Aber eigentlich will ich sein, was ich bin.

Gerade im Digital Business kämpfen Unternehmen mit dem Mangel an Nachwuchskräften. Wie ticken diese Millennials, Digital Natives et cetera? Einerseits sind ihnen Werte, Wertschätzung und Flexibilität wichtig. Andererseits einen sicheren Job, ein gutes Gehalt. Hier heißt es für Arbeitgeber, neue Wege gehen. Millennials im Job widmet das aktuelle LEAD-Magazin eine Geschichte.

LEAD 02/18 erhältst du am Kiosk, als E-Paper oder im Abo. Weitere Jobprofile findest du online unter dem Hashtag #jobprofile.

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