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Phoebe von Zitzewitz überlegt wie eine Marke am besten erlebbar gemacht werden kann (Bild: Phoebe von Zitzewitz / EAST END COMMUNICATIONS)
Was macht eigentlich Jobprofile Karriere

Was macht eigentlich ein ... Concept Designer für Markenerlebnisse?

Phoebe von Zitzewitz denkt sich Markenerlebnisse aus. Sie überlegt, wie eine Marke – mit allem was in ihrer DNA steckt – am besten authentisch erlebbar gemacht werden kann.

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Jobtitel: Concept Designer für Markenerlebnisse

Name: Phoebe von Zitzewitz

Ausbildung: Studium Kommunikations- /Grafikdesign

Unternehmen: EAST END COMMUNICATIONS GmbH

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Was machst du als Concept Designer für Markenerlebnisse?

Ich denke mir Markenerlebnisse aus. Klingt erstmal etwas wage und kryptisch, ist es aber gar nicht. Ich überlege mir letztendlich, wie eine Marke – mit allem was in ihrer DNA steckt – am besten authentisch erlebbar gemacht werden kann.

Das sind Marken aus allen Bereichen von FMCG, über Beauty, Gesundheit und Technik. Darunter auch Top-Marken wie Melitta, COTY, AIDA oder die Techniker.

Ob Consumer- oder Corporate-Event, Roadshow, Pop-Up-Store oder Messe, das Live-Marketing einer Markenidentität muss sich nahtlos in das große Ganze der Markenkommunikation einfügen und mit dem Gesamtbild der Marke verknüpft werden.

An dieser Stelle kommt die Agentur EAST END und damit auch ich ins Spiel. Als Spezialist für Markenerlebnisse sorgen wir dafür, dass nicht nur die geplante Veranstaltung, bzw. die Live-Marketing-Maßnahmen perfekt auf die Marke zugeschnitten sind. Wir verlängern das Erlebnis mit der Marke – überall da, wo es sinnvoll und zielführend ist – in unterschiedliche Kanäle. Das kann der POS sein aber auch Social Media, Mobile, TV, PR oder die interne Kommunikation.

So oder so verstehen wir Markenerlebnisse als eine wichtige Plattform, um nicht nur relevante Inhalte emotional und multi-sensuell zu übermitteln, sondern sie auch zu produzieren. Das macht Markenerlebnisse für den Marketing-Mix so wertvoll und meine Arbeit unglaublich spannend. Dadurch ist mein Aufgabenbereich immer anders und wird nie zur Routine.

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Wie bist du zu dieser Aufgabe gekommen?

Ich mache seit über 20 Jahren Markenkommunikation. Erst als Art Direktorin, danach als Texterin. Ich war erst bei klassischen Kreativagenturen, dann als Freelancerin tätig und habe mich schließlich ganz traditionell beworben, weil mich die Eventbranche als neues Feld neugierig gemacht hat.

Dabei haben mich 2 Faktoren ganz besonders gereizt: Als erstes natürlich die erhöhte Aufmerksamkeit, die dem, was ich mache, entgegengebracht wird. Statt eines flüchtigen Blicks auf eine Anzeige, ein Plakat oder einen Spot mitten in einem Werbeblock, werden meine Konzepte und Ideen vom Endverbraucher über einen längeren Zeitraum erlebt – vor Ort und über Verlängerungsmaßnahmen weit über den Aktionszeitraum hinaus.

Der zweite Punkt ist ganz klar der Umstand, dass sich im Bereich der Live-Kommunikation gerade wahnsinnig viel tut. Das spricht meinen persönlichen Pioniergeist und vor allem meine Neugierde an – denn es macht einfach Spaß, Teil dieser Entwicklung zu sein.

Welche Eigenschaft hilft dir in Deinem Alltag am meisten? Warum?

Eine Portion Mut gepaart mit Ehrgeiz, würde ich spontan sagen. Ich habe keine Angst Fehler zu machen und sehe dann zu, dass ich den gleichen Fehler kein zweites Mal mache. Denn wie man so schön sagt: „Aus seinen Fehlern lernt man immer am meisten.“ Im Leben und im Job ist es mir wichtig, mich stets weiterzuentwickeln.

Schildere möglichst anschaulich ein Projekt, das dich besonders begeistert hat

In der kurzen Zeit von 3 Monaten, die ich bei EAST END bin, gab es tatsächlich kein Projekt, das mich nicht begeistert hat – obwohl alle Projekte grundverschieden waren.

Was mich unabhängig von einem einzelnen Projekt begeistert ist die Art, wie wir bei EAST END disziplinübergreifend zusammenarbeiten. Im Team bringt jeder seine Spezialisierung und seine Expertise ein. Gemeinsam entstehen so Konzepte, die nicht nur inhaltlich aufregend, sondern als Markenerlebnis auch schlüsselfertig umsetzbar sind.

Was ist dir in deinem Job am wichtigsten? Was macht am meisten Spaß?

Mir macht am meisten Spaß – nach über 20 Jahren Werbung – die Leidenschaft und Begeisterung, mit der wir hier an den einzelnen Projekten arbeiten. Egal, ob große oder kleine Marke, ob Neu- oder Bestandskunde, in jedes Projekt fließt die volle Erfahrung und Passion des gesamten Teams ein. Strategische Markenerfahrung geht hier Hand in Hand mit der Lust am Ungewöhnlichen und der Kompetenz und Umsetzungserfahrung bislang noch Ungesehenes erlebbar zu machen.

Dein Job ist unverzichtbar, weil…

… mein Job das Bindeglied zwischen der Strategie und der Umsetzung ist. Ohne meine Idee gibt es kein Konzept zum Umsetzen. Ohne Ideenbeschreibung entstehen keine Bilder im Kopf und ohne die ist es unmöglich, Ideen zu Papier zu bringen.

Wenn du nicht Concept Designer für Markenerlebnisse wärst, was wärst du dann?

Auf diese Frage habe ich keine Antwort, da ich im Augenblick genau das mache, was ich will. Da denke ich so gar nicht darüber nach, was wäre wenn.

Mehr zum Thema: Was macht eigentlich ... eine Storytelling Beraterin?

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