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LEAD-Kolumnistin Tijen Onaran nutzt ihre Erfahrungen aus der Politik auch im Job (Bild: Urban Zintel)
Instagram Kolumne

Warum Instagram das Employer Branding Tool für Unternehmen ist

Instagram ist vor allem aus der Sicht von Unternehmen relevant, sagt LEAD-Kolumnistin Tijen Onaran. Die Interaktion von Nutzern mit Marken ist hoch. Sie erzählt, welche Chancen sich mit der Plattform ergeben können.

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Instagram gehört zweifelsfrei zu den beliebtesten und den erfolgreichsten Social-Media-Seiten. Dabei ist die Plattform vor allem aus der Sicht von Unternehmen relevant. Die Interaktion von Nutzern mit Marken ist auf Instagram 10x höher als auf Facebook, 54x höher als auf Pinterest und sogar 84x höher als auf Twitter.

In diesen ohnehin schon recht beeindruckenden Zahlen steckt aber noch viel mehr. Sie sagen, dass hier alle Unternehmen gleiche Chancen haben, Reichweite aufzubauen. Unabhängig davon wie viele Mitarbeiter sie beschäftigen, wie hoch ihr Jahresumsatz oder wie hoch das Marketing-Budget ist. Unternehmen, die dabei insbesondere auf Employer Branding setzen wollen, kommen an Instagram nicht vorbei.

Starke Inhalte punkten

Wie bei kaum einer anderen Plattformen kommt es bei Instagram auf gute Inhalte und vor allem auf gekonntes Storytelling an. Dabei hilft die Tatsache, dass hier kein Content mit Link beziehungsweise ausschließlich wegen des Links gepostet werden kann. Nonsens hat hier wenig Chancen. Unternehmen müssen sich aus diesem Grund viel mehr Mühe geben, ihre Botschaft in einfache, witzige oder hochwertige Botschaften zu packen.

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Vor allem die Kombination aus Bildern und Stories stellt ein perfektes Tool-Set dar, mit dem sowohl Gesichter der Unternehmen sichtbar gemacht werden können als auch die Erfolgsgeschichten selbst erzählt oder einen Blick hinter die Kulissen geworfen werden können. Damit bietet Instagram etwas, was Unternehmen kaum auf andere Weise erreichen können: Die Chance, ein authentisches Bild von der Realität in den Unternehmen jenseits der Hochglanzbroschüren zu präsentieren.

Vom Hidden Champion zur globalen Brand

Wie sieht eigentlich der Arbeitsalltag in der Agrarmaschinen-Produktion in Harsewinkel aus? Wer jetzt gerade gleichgültig mit den Schultern gezuckt hat, sollte sich unbedingt den Instagram-Auftritt von CLAAS anschauen. CLAAS ist einer der Hidden Champions aus dem deutschen Mittelstand, die eine zentrale Lektion verstanden haben. Wenn sie in Zukunft weiter relevant sein wollen, müssen sie für Nachwuchstalente eine attraktive Alternative zu den ganz großen Technologie-Herstellern darstellen oder überhaupt als potentieller Arbeitgeber bekannt sein. Was mit Employer Branding auf Instagram gelingt, kann keine Broschüre oder auch keine Unternehmens-Homepage leisten.

Auf Instagram finden sich aber auch global aufgestellte Unternehmen und Marken mit großer Präsenz wie die Deutsche Telekom oder Siemens, die im Rahmen ihrer aktuellen Kampagne unter dem Hashtag #futuremakers Einblicke in den Arbeitsalltag bei Siemens geben. Instagram ist die perfekte Plattform, um schnell einfache Facts wie die aktuelle Bilanz per Bild oder als Visual zu kommunizieren, aber auch die entsprechende Story mit einem persönlichen Blick beispielsweise vom Telekom-CEO Tim Höttges hinter die Kulissen zu gewährleisten.

Nahbarkeit und Networking sind für den Erfolg essentiell

Jedes Unternehmen, das spannende Inhalte und Geschichten zu teilen hat, kann sich eine gute Reichweite bei Instagram aufbauen. Bei einer erfolgreichen Employer-Branding-Strategie auf Instagram geht es aber um noch viel mehr.

Die größte Stärke von Instagram besteht wie eingangs erwähnt darin, dass die Nutzer wie bei keinem anderen sozialen Netzwerk die Bereitschaft mitbringen, aktiv mit Unternehmen in Kontakt zu kommen und Marken zu interagieren. Diese Nahbarkeit müssen sich Unternehmen darum bei ihrer Employer-Branding-Strategie zunutze machen. Nahbarkeit und Networking müssen dabei immer Hand in Hand gehen – ganz besonders auf Instagram.

Tijen Onaran ist Gründerin von startup affairs, einer PR und Digitalberatung. Wenn sie nicht publiziert, moderiert und spricht, bringt sie mit ihrer Initiative Global Digital Women ziemlich tolle Frauen aus ziemlich tollen Bereichen zusammen. Sie hat ein Herz für Freigeister, Menschen mit Macher-Gen und ihre Hunde Paul und Leo. Sie gehört außerdem zu den 100 Köpfen im jährlichen Ranking von W&V.

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