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Von Diesen Buzzwords Haben Die Headhunter Die Nase Voll
Yvonne Göpfert Karriere New Work

Von diesen Buzzwords haben Headhunter die Nase voll

Wer auf der Suche nach einem neuen Job ist und sich von der Konkurrenz abheben möchte, sollte diese Begriffe in seinem Karriereprofil vermeiden.

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Es ist kein Geheimnis, dass Headhunter Karrierenetzwerke durchsuchen, um geeignete Kandidaten für offene Stellen zu finden. Linkedin hat die am häufigsten verwendeten Begriffe veröffentlicht. Wer auf Jobsuche ist und sich von der Konkurrenz abheben möchte, sollte folgende Schlagworte besser vermeiden.

Top-Begriffe: Selbstdarstellung von Mitarbeitern

1. spezialisiert
2. Führungsqualitäten
3. strategisch
4. fokussiert
5. Expertenwissen
6. erfahren
7. leidenschaftlich
8. innovativ
9. kreativ
10. verantwortungsvoll

Tipp für Mitarbeiter

Vermittele ein authentisches Bild von dir, das dich von anderen Mitbewerbern abhebt. Nutze Verben und Adjektive aus deinem Businessalltag, um dich und deinen Arbeitsstil zu beschreiben. Nur wenn du aus der Masse herausstichst, wirst du wahrgenommen und holst so am Ende auch beim Gehaltspoker das meiste heraus.

Nicht nur Mitarbeiter, sondern auch Unternehmen machen sich austauschbar, wenn sie die immer gleichen Begriffe verwenden. Das Ziel, sich von anderen Arbeitgebern zu unterscheiden, ist damit verfehlt. Noch schlimmer: ihre Glaubhaftigkeit leidet.

Denn wie kann es sein, dass alle Firmen "führend" sind? Und überhaupt, führend in welchem Bereich: beim Umsatz, beim Feelgood-Management oder bei der Anzahl der Patente?

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Top-Begriffe: Selbstdarstellung von Unternehmen

1. führend/(welt-)marktführend
2. global/international
3. Lösung/Lösungen
4. innovativ
5. attraktiv
6. Zukunft
7. Werte
8. nachhaltig
9. Vision/Visionen
10. Qualität

Tipp für Unternehmen

Barbara Wittmann, Direktorin für den Bereich Rekrutierungslösungen und Mitglied der Geschäftsleitung bei LinkedIn DACH, rät Unternehmen sich von allgemeinen und schwammigen Umschreibungen wie "innovativ", "nachhaltig" und "attraktiv" zu distanzieren. Stattdessen sollten sie sich eher auf die tatsächlichen Kernkompetenzen und Spezialisierungen fokussieren. So können Arbeitgeber potentiellen Bewerbern und kompetenten Fachkräften ein wesentlich expliziteres Bild vermitteln.

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