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Wearables Gadget Sommer

UV-Bodyguard: Dieses Gadget warnt vor Sonnenbrand

Smarter Sonnenschutz für Kinder: Das Start-up Ajuma hat ein Wearable entwickelt, das kontinuierlich die UV-Strahlung misst und zusammen mit dem Smartphone rechtzeitig vor Sonnenbrand warnt.

Smarte Schildkröte: Das Wearable von Ajuma fungiert als UV-Schutzschild (Bild: Ajuma)
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Ein paar Stunden in der Sonne – und es ist passiert: Die Haut ist gerötet und brennt wie Feuer. Vor allem Kinder sind durch die gefährliche UV-Strahlung gefährdet. Die Eigenschutzzeit ihrer Haut beträgt ohne Schutz nur fünf bis zehn Minuten. Bereits wenige Sonnenbrände in der Kindheit können das spätere Hautkrebsrisiko um das Drei- bis Fünffache erhöhen. Hier soll nun eine kleine Schildkröte, die als UV-Schutzschild fungiert, Abhilfe schaffen: Der UV-Bodyguard von Ajuma misst, ausgerichtet zur Sonne und an eine App gekoppelt, kontinuierlich die UV-Intensität sowie -Belastung. Eltern können so unkompliziert die individuelle UV-Exposition ihrer Kids prüfen – und so hautschädigenden Sonnenbränden vorbeugen.

Smartphone gibt Warnsignal, sobald es brenzlig wird

Neben der Messung der UV-Strahlung liefert das Gadget in Echtzeit auch Informationen darüber, wie lange man sein Sonnenbad noch fortsetzen sollte. Via Bluetooth mit dem Smartphone verbunden, ertönt ein Warnsignal, sobald es brenzlig wird. „Für die genaue Prognose der noch verbleibenden Zeit in der Sonne werden die aktuell gemessenen UV-Intensitäten, der individuelle Hauttyp und der verwendete Sonnenschutz miteinbezogen“, erklärt Annette Barth, Co-Founderin von Ajuma. Alle Daten können vorab einfach in die App eingetragen werden. Nutzer des UV-Bodyguards müssten sich bezüglich des Datenschutzes jedoch keine Sorgen machen: Für die Nutzung der App ist keine Registrierung und kein Login in einer Cloud notwendig. Alle gemessenen Daten bleiben ausschließlich auf dem Smartphone des Nutzers.

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Finanzierung durch Crowdfunding-Kampagne

Der Prototyp wurde speziell für Kinder nach den Kriterien der Spielzeugrichtlinie entwickelt. „Das letzte Jahr über haben wir intensiv daran gearbeitet, die kleinen und großen Hürden wie Sensor- und Kunststoffauswahl, Validierung und Software- bzw. App-Entwicklung zu überwinden“ sagt Barth. „Wir haben jetzt einen funktionierenden Prototypen, den wir in einer Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter präsentieren. Das Schildkröten-Design ist natürlich vorwiegend auf Kinder ausgerichtet, doch eine weitere Version in geändertem Design für Erwachsene ist bereits in Planung.“

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