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Black Friday Shopping Rabatt

Tipps, Tricks, Top-Deals: Der Guide zum Black Friday 2019

Er ist wieder da! Der alljährliche Black Friday, der Shopping-Tag des Jahres, soll für Kauflaune und hohe Umsätze sorgen. Hier gibt es Tipps und Tricks für den Einkauf, die besten Deals und die größten Fallen.

Auf der Jagd nach den besten Schnäppchen: Der Black Friday ist der Shopping-Tag des Jahres (Foto: pixabay.com)
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Make shopping great again – die Amis, wer sonst, haben sich den Black Friday ausgedacht. Denn der erste Freitag nach Thanksgiving wird als Brückentag von vielen US-Bürgern traditionell zum Weihnachtsgeschenke-Kauf genutzt. 2018 war die Ersparnis gar nicht so groß, wie viele Kaufsüchtige immer glauben. Das Preisvergleichs-Portal idealo ermittelte: Die durchschnittliche Ersparnis lag nur bei sechs Prozent. Noch bitterer: Nur bei jedem siebten Angebot sank der Preis um 20 Prozent oder mehr.

Doch für 2019 besteht Hoffnung: Smartphones sollen durchschnittlich 34 Euro günstiger werden, Spielkonsolen 45 Euro und Fernseher 91 Euro.

Doch Vorsicht, nicht jeder angebliche Deal ist auch ein Schnäppchen.

Die Tricks der Händler

Natürlich trickst die Branche auch mal gern: Unverbindliche Preisempfehlungen, die schon länger nicht mehr gelten, werden plötzlich als Vergleich herangezogen, um den angeblichen Rabatt noch größer wirken zu lassen. Oder es wird bei Modellen gern verheimlicht, dass sie noch aus 2018 stammen – und es 2019 längst einen (besseren) Nachfolger gab.

Weitere Maschen zum Black Friday: Deal-Countdowns sollen Kunden nervös machen. Motto: Kauf sofort! Die Behauptung „Der Deal ist limitiert“ will auch zum schnellen Kaufabschluss verleiten. Genauso eine Finte wie hohe Versandkosten, die sich nur im Kleingedruckten finden – oder der versteckte Hinweis, dass das Produkt erst 2020 wieder lieferbar ist. Was zu spät für den Tannenbaum wär.

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Black Friday Prozente
Prozente, Prozente: Wer hat am Black Friday die besten Deals? (Foto: pixabay.com)

Merke: Keine Hektik beim Kauf. Lieber erst vergleichen: Hier bieten sich Portale wie geizhals.de, billiger.de, guenstiger.de oder idealo.de für Preisvergleiche an. Und vor allem solltest du lieber bei bekannten Händlern als bei unbekannten kaufen. Sonst wartest du womöglich ewig auf deine Bestellung.

In den letzten Tagen gab es schon bei vielen Firmen Black-Friday-Warmup-Deals. Doch die Hauptphase spielt sich zwischen morgen (originärer Black Friday) und dem kommenden Montag („Cyber Monday“) ab. Dabei wird der Kreis derjenigen Portale und Firmen, die den Black Friday für Angebote nutzen, immer größer. Waren es früher nur Technik-Anbieter, die Deals anboten, hat inzwischen fast jede Klitsche, mittlerweile sogar Teppichhändler, den „Black Friday“ ausgerufen. Oft unter leicht abgewandelten Namen wie Black Week, White Week, Red Friday, Black Sale etc. – wir konzentrieren uns jedoch an dieser Stelle mit unserer Übersicht auf unsere Kernkompetenz: die Technik-Schnäppchen.

Übersicht interessanter Angebote

Und damit jetzt aber rein in die Angebote! Hier eine Auswahl interessanter Anlaufstellen für Black-Friday-Deals:

Amazon: Schon seit Montag läuft die „Black Friday Woche“. Jeweils ab Mitternacht gibt es Tagesangebote als Highlights sowie weitere (limitierte) Blitzangebote zwischen 6 und 19.45 Uhr im 5-Minuten-Takt.

Apple: Neue iPhone- und iPad-Modelle werden nicht günstiger. Der Konzern reduziert nicht direkt die Preise, sondern gibt beim Kauf entsprechender Geräte oder von Zubehör Gutscheine zwischen 50 und 200 Euro für den nächsten Einkauf oder den iTunes- bzw. App Store raus.

Cyberport: Der bekannte Retailer hat das Black Weekend ausgerufen. Bis einschließlich Montag gibt es zahlreiche Reduzierungen, die vorab aber noch nicht veröffentlicht worden sind. Ein Indiz, was dich erwartet, liefern die Vorab-Angebote, die seit Montag laufen. Vergünstigt waren und sind u.a. Xbox-Controller, Grafikkarten, Gaming-Notebooks, Mäuse und Monitore.

Gravis: Noch ein sehr beliebter Retailer! Hier wird ab Freitag bis Montag der „Black Friday bei Gravis“ ausgerufen. 500 Produkte nehmen an der Aktion teil – bei versprochenen Rabatten von bis zu 50 Prozent „von Apple über Beats und Withings bis hin zu Sphero“. Erste Deals sind vorab schon durchgesickert: 120 Euro Rabatt aufs MacBook Air, Apple Watch 5 ab 415 Euro, Zubehör bis 50 Prozent günstiger. 25 Prozent Rabatt kannst du beim Speaker Ultimate Ears Wonderboom 2 erwarten (58,99 Euro), 20 Prozent Preisnachlass bei den Powerbeats Pro. 30 Prozent günstiger wird es bei Produkten von Withings/Nokia, 20 Prozent weniger kosten die app-gesteuerten Roboter von Sphero für Kids, die gern programmieren lernen möchten.

Otto: Der Versandhändler nimmt seit 26. November am Black Friday teil (und noch bis 2. Dezember). Unter anderem wurde es in dieser Woche bereits bei Acer Notebooks, Samsung-TV-Geräten, JBL-Speakern und der fitbit-Versa-Smartwatch günstiger. Ein Indiz darauf, welche Art von Produkten dann am eigentlichen Black Friday zum Sonderpreis angeboten wird.

Black Friday Einkaufswagen
Den Einkaufswagen voll machen – mit dem cleveren Einkauf am Black Friday (Foto: pixabay.com)

Auch hier könnte sich ein Blick lohnen

Notebooksbilliger: Black Weekend

Euronics: Black Week

Saturn: Black Weekend

MediaMarkt: Red Friday

tink.de mit Smart Home: Black Friday

ComputerUniverse: Black Deals

Zum Abschluss noch ein paar Extra-Tipps

Zahle nie auf Vorkasse, sondern am besten auf Rechnung. Meide unrealistisch niedrige Angebote, dahinter könnten Betrüger stecken. Und Finger weg von sogenannten Deals mit offensichtlichen Schreibfehlern - auch hier könnte es sich um Cyberkriminelle handeln. Egal, was du online kaufst, es gilt ein 14-tägiges Rückgaberecht ohne Angabe von Gründen! Etliche große Händler verlängern auch die Rückgabefrist aus Kulanz.

Und wirklich günstiger wird es – surprise, surprise – NACH Weihnachten. Wenn du es nicht eilig hast oder gar keine Weihnachtsgeschenke brauchst bzw. selbst nicht direkt etwas benötigst, dann guck dir einfach an, welche Preise das Portal deines Vertrauens im Januar oder Februar macht. Das sind die feiertagsarmen Monate, an denen sich die Händler alle richtig ins Zeug legen müssen – mit noch größerer Rotstift-Garantie!

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