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Techtaeglich
TechTäglich – die Technik-Kolumne von LEAD erscheint montags bis freitags immer um 11 Uhr
TechTäglich Kolumne Twitter

TechTäglich: Twitter warnt User vor fiesem Prank

Vor dem Mittagessen die wichtigsten, interessantesten und amüsantesten Technik-Meldungen des Tages: Das ist die Technik-Kolumne von LEAD, die von Montag bis Freitag erscheint – immer um 11 Uhr. Das Neueste von Apple, Amazon, Facebook oder Google. Kurz, knackig, unterhaltsam.

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Twitter warnt User vor Prank

Twitter Weltweit
Mit einem üblen Scherz versuchen Cyberkriminelle Twitter-User reinzulegen (Foto: pixabay)

Wenn Twitter selbst seine User warnt, dann muss schon wirklich etwas passiert sein. Derzeit macht ein Prank (neudeutsch: schlechter Scherz) bei dem Dienst die Runde. Fällst du darauf herein, kannst du dich nicht mehr in deinen Account einloggen.

Die Initiatoren des Pranks behaupten nämlich: Wenn du dein Geburtsjahr auf 2007 stellst, wird ein neues Twitter-Farbschema freigeschaltet.

Das Ganze ist natürlich Unsinn. Würdest du es machen, wärst du virtuell 12 Jahre alt und aus deinem Account ausgesperrt. Bei Twitter musst du aber mindestens 13 sein, um den Dienst nutzen zu können. Die Folge wäre ein umständlicher Altersverifizierungsprozess mit Ausweis oder Geburtskunde. Also, nicht pranken lassen, bitte!

Smartphone-Studie: Blackberry am wenigsten anfällig für Reparaturen

Statista 1

Er ist nicht mehr beliebt, der BlackBerry, aber fast unkaputtbar. Das zeigt eine neue Studie von clickrepair und Statista, bei der aus 142 Modellen diejenigen Smartphones ausgewählt wurden, die am wenigsten reparaturanfällig sind. Der Blackberry Priv siegte vor dem LG Optimus L5.

Und wo muss besonders viel von der Reparaturwerkstatt Hand angelegt werden? Beim Huawei Mate 9, dem Huawei Honor 8 und – siehe da – gleich mehreren iPhone-Modellen: 6s Plus, 6 Plus und 7 Plus sind in den Top 10 der reparaturanfälligsten Smartphones.

Statista 2

Start-ups mit grünem Daumen

Green Startup Monitor 2018
Der Green Startup Monitor 2018 ist aktuell veröffentlicht worden (Foto: Bundesverband Deutsche Startups e.V.)

Der neue Startup Monitor 2018, vom Borderstep Institut in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Deutsche Startups e.V. vorgestellt, zeigt: Es gibt in Deutschland immer mehr "grüne Start-ups". Jedes vierte Start-up leistet inzwischen einen Beitrag zur Green Economy.

Weitere Erkenntnisse der Studie: Grüne Start-ups sind deutlich mehr an einer Internationalisierung interessiert als nicht-grüne Start-ups. Und auch bei der Job-Rekrutierung tun sich grüne Start-ups leichter, vor allem in der IT-Kategorie. Trotzdem haben die grünen Start-ups auch noch mit Problemen zu kämpfen, wie Yasmin Olteanu, die Autorin der Studie, herausfand: "Grüne Start-ups haben in vielen Märkten mit besonders hohen Barrieren zu kämpfen und werden zum Teil auch in der Gründungsförderung benachteiligt. In der Kapitalbeschaffung sehen sie deutlich häufiger eine Herausforderung als nicht-grüne Start-ups.“

Die ganze Studie kannst du hier als PDF herunterladen.

Spotify vs. Apple: Kampf der Podcast-Giganten

Podcast Mikro
Podcast-Macher stehen im Fokus der chinesischen Zensurbehörden (Foto: pixabay.com)

Apple und Spotify streiten sich aktuell bekanntlich darüber, ob Apple seine Marktmacht missbraucht und Konkurrenten wie Spotify benachteiligt. Spotify hat die EU angerufen, um das herauszufinden. Doch auch auf einem anderen Gebiet kriselt es zwischen Apple und Spotify – bei den Podcasts.

Beide Unternehmen wollen sich den Boom von Podcasts zunutze machen. Es gilt, das weltweit größte Podcast-Angebot aufzubauen. Spotify ist diesem Plan aktuell wieder einen Schritt näher gekommen: Mit Parcast haben die Schweden eine bekannte Podcast-Firma aufgekauft, berichtet Reuters.

Parcast ist bekannt für seine Podcasts zu Crime-, Mystery- und Science-Fiction-Themen, bedient auch Fans von Okkultismus und Geschichten über Serienkiller. Eine Kategorie, die besonders viele Podcast-Anhänger hat.

Parcast ist dabei Spotifys dritter Zukauf einer Podcast-Firma innerhalb von zwei Monaten. Nach der Übernahme der Firma Gimlet, die die populären Podcasts "Homecoming" und "Reply all" herausgibt, sicherte sich Spotify auch die Rechte an Anchor, einer boomenden Plattform, mit der sich auf mobilen Geräten ganz einfach Podcasts herstellen und teilen lassen.

Die Antwort von Apple dürfte nicht lange auf sich warten lassen: Das Unternehmen wird vermutlich in den nächsten Tagen im Podcast-Segment auch mal wieder auf Kauftour gehen...

Gmail wird interaktiver – dank AMP for Email

Amp For Email Google
Google will die statische Email interaktiver machen (Foto: Google)

Mit AMP for Email will Google Emails in Zukunft interaktiver und einladender gestalten. AMP steht für Accelerated Mobile Pages und wird bereits in modernen Browsern unterstützt. Dabei handelt es sich um eine Möglichkeit, Webseiten für Mobilgeräte zu optimieren und schneller zu laden.

AMP for Email soll es möglich machen, Inhalte in Emails interaktiver einzubetten. So ist es mit AMP zum Beispiel möglich, Umfragen direkt in einer Mail zu beantworten oder Käufe innerhalb einer Mail abzuschließen. Das Internet und unsere Nutzung haben sich gewandelt. Immer mehr Inhalte werden dynamisch, nur die Email blieb bisher statisch. Das soll nun laut Google geändert werden.

Aktuell hat sich Google bereits große Partner an Bord geholt, darunter booking.com und Pinterest. Auch Outlook, Yahoo Mail und Mail.ru unterstützen den neuen Standard. Es könnte also schon bald eine solche Email in dein Postfach flattern.

Das Ende vom LEAD: Diese Online-Auktion ist kaum zu tauben

Taube Pixabay Com
Die weißen Tauben fliegen hoch und bringen richtig Geld (Foto: pixabay)

Was bringt bei Online-Auktionen am meisten Geld? Ein PS-lastiger Bolide, Münzen, alte Gemälde? Nein, es sind wertvolle Tauben.

Die einen bezeichnen sie als Ratten des Himmels, andere vergöttern sie und mehren durch Tauben ihren Reichtum. Wie das Portal Cool Material vermeldet, schoss die Taube Armando jetzt bei einer Online-Auktion den Vogel ab. Aufgrund ihres Stammbaums und "der längsten eintägigen Flugdistanz" ging Armando als teuerste Taube, die je in einer Online-Auktion zum Verkauf stand, in die Rekordbücher ein.

Gezahlt wurden vom Käufer bei der Online-Auktion für diese EINE Taube 1,25 Millionen Euro. Und Armandos sieben Babys brachten noch jeweils knapp 24.000 Euro extra ein. Du taubst es nicht...

Übrigens: TechTäglich gibt es auch als Newsletter und als Skill ("Alexa, öffne LEAD digital Tech").

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