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TechTäglich Kolumne Fortnite

TechTäglich: Fortnite verteilt nach Account-Panne Geschenke an Spieler

Vor dem Mittagessen die wichtigsten Meldungen des Tages. Das ist TechTäglich, die Technik-Kolumne von LEAD, die von Montag bis Freitag erscheint – immer um 11 Uhr. Heute mit glücklichen Gamern, traurigem Weihnachten und vielen Hits.

TechTäglich – die Technik-Kolumne von LEAD erscheint montags bis freitags immer um 11 Uhr
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Fortnite verteilt nach Account-Panne Geschenke an Spieler

Fortnite Ban Warning Fortniteinsider Com
Diese Warnung schockte Spieler des beliebten Games Fortnite (Foto: fortniteinsider.com)

Etliche Fortnite-Player waren in den letzten Stunden geschockt. Sie hatten einen Warnhinweis erhalten, ihr Account werde wegen „Teaming“ gesperrt. Auf Reddit und Twitter meldeten sich sogleich viele nervöse Spieler. Das Ganze stellte sich nach Untersuchungen, die Entwickler Epic nach Protesten Betroffener durchgeführt hatte, als Bug heraus. Epic hat schon reagiert und den geschockten Playern eine Gutschrift in Höhe von umgerechnet 10 US-Dollar spendiert. Die Kompensation ist im jeweiligen Account in Form von 1000 V-Bucks abrufbar. Die Währung kann im Shop genutzt wurden, z.B. um Waffen aufzurüsten. Die Einlösung kann aber auch erst später erfolgen - wenn in den kommenden Wochen der neue Battle-Pass erscheint. Schon einmal hatte Epic sich spendabel gezeigt. Im Sommer gab es in der mobilen Version zahlreiche Bugs. Auch damals erhielten Betroffene 1000 V-Bucks sowie 15 Battle-Sterne.

Microsoft startet Verkauf von Hololens 2 in Deutschland

Hololens 2 Microsoft
Spannender, aber teurer Spaß: die Hololens 2 von Microsoft (Foto: Hersteller)

Das AR-Headset Hololens 2 von Microsoft kann ab sofort auch in Deutschland geordert werden. Die HoloLens 2 setzt auf ein Mixed Reality-Erlebnis – „unterstützt durch die Zuverlässigkeit, Sicherheit und Skalierbarkeit von Cloud- und KI-Diensten von Microsoft.“ Laut einem Bericht vom Golem ist die Nachfrage extrem hoch – und das Headset mit 3500 US-Dollar auch nicht gerade günstig. Alternativ kann die Hololens 2 auch gemietet werden: für 125 Dollar/Monat inklusive Remote-Software. Die Developer-Edition wird für 100 Dollar/Monat vermietet. Microsoft spendiert bei diesem Paket 500 US-Dollar Guthaben für Microsoft Azure. Dass die Hololens 2 ab sofort bestellt werden kann, heißt aber noch nicht, dass sie dann auch in den kommenden Tagen ausgeliefert wird. Besteller müssen mit längeren Lieferzeiten rechnen.

Bundesnetzagentur zeigt die Lochis…

Breitbandmessung Deutschland Alle
Noch finden sich in Deutschland Funklöcher und in manchen Regionen schlechte Netzverbindungen (Foto: Bundesnetzagentur/Screenshot Gronau)

Deutschland, Funklochland - noch immer. Aktuell hat die Bundesnetzagentur eine Karte veröffentlicht, die die noch vorhandenen Löcher zeigt. Die Daten basieren auf Messungen über die App breitbandmessung.de und geben Werte wieder, die von realen Nutzern gemessen wurden. Die Karte lässt sich in neun Zoomstufen nach Zeiträumen, Technologien und Providern filtern. Die Telekom hat übers ganze Land hinweg das Netz mit den wenigsten Lücken.

Wer selbst die Netzqualität messen und Funklöcher erfassen will, kann sich die seit 2018 erhältliche iOS- und Android-App Breitbandmessung runterladen. Die Anwendung protokolliert, ob eine Mobilfunkverbindung möglich ist und wenn ja, mit welcher Technologie (2G, 3G, 4G, 5G). Zu beachten ist bei der Betrachtung der Karte: Je mehr Messpunkte für eine Region vorhanden sind, desto aussagekräftiger ist das Ergebnis.

WhatsApp Business jetzt mit Katalogen

WhatsApp Business wird weiter ausgebaut, kleine und große Unternehmen profitieren: Ab sofort sind Kataloge eingeführt worden. Darunter versteht WhatsApp virtuelle Storefronts, auf denen Firmen Waren zeigen und teilen. Die Kataloge können direkt in WhatsApp angeschaut werden. Zu sehen sind neben Produktbeschreibungen und Produktcodes auch Preise. Die Kataloge sind sowohl unter iOS als auch unter Android verfügbar. Außer in Deutschland ist das Katalog-Feature auch in Brasilien, Großbritannien, Indien, Indonesien, Mexiko und den USA gestartet.

Wie du als Unternehmer in ganz einfachen Schritten schnell einen Katalog einstellen kannst, zeigt dir das folgende Video:

Weihnachten ohne Amazon Echo Studio

Mit großem Aufwand hat Amazon für seinen neuen smarten Speaker Echo Studio getrommelt. Der Alexa-Lautsprecher soll vor allem Apples HomePod Konkurrenz machen. Der Studio wird mit fünf internen Speakern und Dolby-Atmos-Support beworben. Neben Alexa-Sprachsteuerung ist das Device kompatibel mit Amazon Music, Spotify, Apple Music oder auch Deezer. Dabei passt sich der Studio an jeden Raum individuell an. Laut Amazon wird die Wiedergabe danach kontinuierlich angepasst. Außerdem dient der Speaker als Smart Home-Hub. Per Alexa werden mit Zigbee kompatible Smart-Home-Geräte per Sprachbefehl gesteuert. Nicht nur beim Sound, auch beim Preis konkurrieren Studio und HomePod: Während Apple als UVP für den HomePod 349 Euro angibt, verlangt Amazon für den neuen HiFi-Speaker nur 199 Euro. Erste Tester loben den ausgezeichneten Sound, doch deutschen Kunden wird das derzeit wenig nutzen: Amazon hat offenbar Lieferprobleme. Wer den neuen Echo Studio jetzt bestellt, erhält ihn erst nach Weihnachten. Als Lieferdatum wird der 30. Dezember angegeben. Und damit ist der Studio als Weihnachtsgeschenk erst mal keine Option.

Das Ende vom LEAD: Hits, Hits, Hits zum Mauerfall-Wochenende

Welche Künstler haben in den letzten 50 Jahren die meisten Alben verkauft? Ein neues Zeitraffer-Video zeigt mit animierten Zahlen die Superstars von 1969 bis heute. Nur soviel sei verraten: 1969 lagen die Beatles vorn, 1993 die mittlerweile verstorbene Whitney Houston, 2009 Rihanna. Und was passierte in deinem Geburtsjahr charttechnisch? Dieses Video gibt Aufschluss darüber.

Hits, Hits, Hits – und noch ein Video: Wer auch die Mauerfall-Hits analysieren möchte, findet hier bei Spotify das Ranking der Top-Songs aus 1989. Die Hits des Mauerfalls erfreuen sich auch heute noch großer Beliebtheit. Hier die Top 5 der auf Spotify am meisten gestreamten 1989er-Hits:

1. Smooth Criminal - 2012 Remaster – Michael Jackson

2. Like a Prayer – Madonna

3. The Look – Roxette

4. Don't Worry Be Happy – Bobby McFerrin

5. Personal Jesus – Depeche Mode

Übrigens: "Looking for freedom" von David Hasselhoff landet "nur" auf Platz 20. Den Gassenhauer, den viele sicher auf Platz 1 vermutet haben, sang Mister Baywatch bekanntlich 1989 beim ersten gesamtdeutschen Silvester am Brandenburger Tor.

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Übrigens: TechTäglich gibt es auch als Newsletter und als Skill ("Alexa, öffne LEAD digital Tech").

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