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TechTäglich – die Technik-Kolumne von LEAD erscheint montags bis freitags immer um 11 Uhr
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TechTäglich: Google Pixel 3a – das beste Smartphone unter 400 Euro

Vor dem Mittagessen die wichtigsten, interessantesten und amüsantesten Technik-Meldungen des Tages: Das ist die Technik-Kolumne von LEAD, die von Montag bis Freitag erscheint – immer um 11 Uhr.

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Google Pixel 3a: Das beste Smartphone unter 400 Euro

Neuheiten-Flut auf Googles Entwickler-Messe I/O in Mountain View – und The Verge fasst alles Wichtige von der Keynote in einem 13-minütigen "Supercut" zusammen. Stars der Show waren zweifellos Googles neue Mittelklasse-Smartphones Pixel 3a und 3a XL, die in Deutschland ab 399 Euro zu haben sind, und deren Preis-Leistungs-Verhältnis die US-Journalisten in höchsten Tönen loben. "Das Pixel 3a ist das beste Smartphone unter 500 Dollar", schreibt The Verge in seinem ersten Test. Gizmodo staunt: "Das 3a definiert bezahlbare Smartphones völlig neu." Und Engadget schickt Grüße an die Konkurrenz: "Google zeigt Apple und Samsung, wie günstige Top-Smartphones aussehen sollten."

Lob gibt’s vor allem für die herausragende Kamera, die praktisch unverändert vom doppelt so teuren Pixel 3 übernommen wurde – und die in Googles Smartphone-Flaggschiff schon jede Menge Tests gegen Apple, Samsung und Huawei gewonnen hat. Verge-Kritiker Dieter Bohn: "Ich dachte nicht, dass ich diesen Satz je schreiben würde. Aber das ist ein 400-Dollar-Handy mit einer der besten Smartphone-Kameras überhaupt." Beide neuen Pixel-Modelle sind in Deutschland ab sofort zu haben – das 5,6 Zoll große 3a für 399 Euro, und die 6-Zoll-Variante 3a XL für 479 Euro. Zum Vergleich: Das normale Pixel 3 verkauft Google jetzt wieder ohne Preisnachlass ab 849 Euro. Auf dessen Mehrausstattung – schnellerer Prozessor, Alu- statt Plastikgehäuse, drahtloses Laden – lässt sich zum halben Preis aber leicht verzichten.

Game of Thrones: Der Becher ist weg

Go T Ohne Becher
Wo ist meine Latte?! Daenerys Targaryen sitzt ab sofort wieder auf dem Trockenen (Foto: HBO)

Er ist dann mal weg: HBO hat den beinahe schon legendären Starbucks-Kaffeebecher aus der neuesten "Game of Thrones"-Episode "The Last of the Starks" herausretuschiert, berichtet Gizmodo. Wer die Folge jetzt abruft, sieht, dass er nichts mehr sieht: Drachenmutti Daenerys Targaryen muss auf ihren Latte verzichten. Der deutsche GoT-Artdirector Hauke Richter hat sich jetzt erstmals zu der Panne geäußert: "Die Geschichte wurde so extrem aufgeblasen, weil uns das eben noch nie passiert ist." Stimmt aber nicht ganz: In einem Outtake aus Staffel 4 hält Jaime Lannister (gespielt von Nikolaj Coster-Waldau) ebenfalls einen Kaffeebecher in der Hand, die Szene hat es aber nicht in die Endversion der Folge geschafft.

Der Chrome-Browser von Microsoft – jetzt auf dem Mac

Edge Lead
Schaut gut aus, diese Seite: Microsofts neuer Edge-Browser auf dem Mac (Foto: LEAD)

Microsoft hat große Pläne mit seinem neuen Edge-Browser auf Basis von Googles Chromium – und bringt die Software nun auch auf den Mac. Dort soll der Browser künftig Safari, Chrome und Firefox Konkurrenz machen. Für den offiziellen Release gibt es laut CultofMac zwar noch keinen Termin. Aber Testversionen für den Mac stehen ab sofort bereit. Microsoft bietet eine Entwicklerversion und eine "Canary"-Variante an, die jeden Tag aktualisiert wird. Wie immer gilt: Für den täglichen produktiven Einsatz eignen sich die Vorab-Veröffentlichungen noch längst nicht. Aber sie liefern einen spannenden ersten Eindruck von Microsofts neuem Browser, der deutlich bessere Datenschutz-Funktionen bietet als das Chrome-Original von Google.

Galaxy Fold: Samsung storniert Bestellungen

Samsung Galaxy Fold
Comeback im September: Samsung bringt ein verbessertes Galaxy Fold in den Handel (Foto: CNBC)

Die Zukunft des vom Schicksal schwer gebeutelten Samsung Galaxy Fold bleibt weiter offen. Die Koreaner haben Vorbesteller des Falt-Smartphones in den USA jetzt per Mail darüber informiert, dass ihre Bestellungen automatisch storniert werden, wenn das Fold nicht bis zum 31. Mai erscheint, und wenn die Kunden nicht ausdrücklich auf ihrer Order bestehen. Damit erfüllt Samsung die Vorgaben des US-Verbraucherschutzes. Nachdem der Verkaufsstart Ende April kurzfristig gestoppt wurde, ist es kaum realistisch, dass bis Ende Mai eine verbesserte Version des 1.980 Dollar teuren Falt-Phones erscheint. Ob und wann das Galaxy Fold überhaupt noch zu haben sein wird, ist unklar. Falls es zu einem "Comeback" kommt, will Samsung seine Käufer laut CNBC auf jeden Fall besser darüber informieren, dass sie die ominöse Schutzschicht nicht abziehen dürfen, deren Entfernung zu schweren Schäden am Bildschirm führt.

Minecraft von 2009 – die Geburtstags-Version jetzt im Browser

Minecraft 2009
Zeitmaschine: Das Minecraft von 2009 läuft jetzt im Browser – einschließlich aller Bugs von damals (Foto: Microsoft)

Microsoft arbeitet derzeit an einer AR-Version seines Vorzeigespiels Minecraft – behält aber auch die Vergangenheit des Klassikers im Auge. Zum zehnten Geburtstag des ersten Minecraft an diesem Freitag lässt sich die Originalversion jetzt erstmals im Browser spielen. "Minecraft Classic" bedeutet: Spartanische Menüoberfläche, nur karge 32 Blocks zum Bauen – und alle Original-Bugs und Fehler von 2009. Spaß macht’s trotzdem, oder gerade deswegen. "Minecraft 2009 ist noch großartiger, als wir es in Erinnerung haben", schwärmt Tom Stone vom Entwicklerstudio Mojang. Die Klötzchennostalgie startet hier.

Das Ende vom LEAD: Der Eckball des Jahrhunderts

Top of the Klopps! Das Fußballwunder von Jürgen Klopps FC Liverpool, das 4:0 gegen den FC Barcelona und damit der Einzug ins Finale der Champions League – das ist DAS Social-Media-Thema dieses Morgens. Und am meisten staunen alle immer noch über den genial unverschämten und unverschämt genialen Eckball von Trent Alexander-Arnold. Er tat erst so, als wollte er die Ecke gar nicht schießen. Dann schoss er doch – und übertölpelte damit die komplette Barça-Abwehr inklusive Torwart Marc-André ter Stegen. Wer die Sensationsnummer noch nicht gesehen hat, kann sie auf Twitter nachholen.

Übrigens: TechTäglich gibt es auch als Newsletter und als Skill ("Alexa, öffne LEAD digital Tech").

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