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TechTäglich – die Technik-Kolumne von LEAD erscheint montags bis freitags immer um 11 Uhr
TechTäglich Kolumne Samsung

TechTäglich: Galaxy S10 – so schnell werden die neuen Samsung-Smartphones billiger

Vor dem Mittagessen die wichtigsten, interessantesten und amüsantesten Technik-Meldungen des Tages: Das ist die Technik-Kolumne von LEAD, die von Montag bis Freitag erscheint – immer um 11 Uhr. Das Neueste von Apple, Amazon, Facebook oder Google. Kurz, knackig, unterhaltsam.

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Galaxy S10: So schnell werden die neuen Samsung-Smartphones billiger

Samsung Preisverfall
Tendenz fallend: Auch die neuen Galaxy-S10-Modelle werden bald billiger (Foto: Idealo)

Samsung hat seine neuen Galaxy-S10-Smartphones vorgestellt – und ist zumindest preislich endgültig in Apple-Regionen angekommen. Das günstigste „Einsteiger-Modell“ Galaxy S10e mit 128 GB Speicher kostet in Deutschland bereits 749 Euro. Für das Standard-S10 verlangen die Koreaner mit 128 GB Speicher 899 Euro, mit 512 GB sind es 1.149 Euro. Und beim Topmodell S10+, dessen Bildschirm statt 6,1 dann 6,4 Zoll groß ist, reichen die Preise von 1.249 Euro (512 GB) bis 1.599 Euro (1 TB). Der Vergleich zeigt: Bei identischem Speicher liegen die Preise immer noch etwas unterhalb von Apple. So ist das iPhone XR mit 128 GB und 909 Euro nach wie vor 160 Euro teurer als das Galaxy S10e.

Für Samsung-Verhältnisse sind die Preise aber gesalzen, zumal die Kundschaft der Koreaner preissensibler ist als die Apple-Jünger. Trost für Interessenten: Im Gegensatz zu den sehr preisstabilen iPhones sinkt der Preis der Galaxys sehr schnell. Käufer sollten also einige Monate abwarten. Das Vergleichsportal Idealo hat ausgerechnet, dass die Preise der Galaxy-Reihe schon nach einem Monat um rund 11 Prozent sinken. Nach drei Monaten sind es 25 Prozent, und nach einem Jahr 40 Prozent. Das bedeutet fürs Standard-S10, das am 8. März für offiziell 899 Euro erscheint: Im April kostet es voraussichtlich nur noch 800 Euro, im Juni 670 Euro, und im März 2020 dann 540 Euro. Der kaum schlechtere Vorgänger Galaxy S9 ist jetzt schon um die 500 Euro zu haben und damit ein guter Kauftipp.

Android legt Nike-Smartschuhe lahm

Es gibt neue First-World-Probleme. Und die lauten so: "Schatz, ich kann nicht joggen gehen, weil meine Turnschuhe abgestürzt sind." Google und Nike machen’s möglich. Denn nach dem jüngsten Android-Update lassen sich Nikes nagelneue Smartschuhe Adapt BB nicht mehr zubinden. Darüber beklagen sich jetzt laut Yahoo viele Nutzer. Eigentlich sollten sich die Adapt BB mit einem eingebauten Elektromotor selbst schnüren. Nun funktioniert die Verbindung zur dafür notwendigen Android-App aber nicht mehr. Und auch das manuelle Schnüren mit Knöpfen an den Schuhen versagt offenbar in vielen Fällen, weil das Update den Motor komplett lahmgelegt hat. Manchmal hilft allerdings ein harter Reset der 350-Dollar-Schuhe. Wir lernen aus den Problemen dieses relativ sinnfreien Gadgets: Es lohnt sich weiterhin, kleinen Kindern beizubringen, wie man sich die Schuhbänder bindet.

Nummernschilder in Australien – jetzt mit Emojis

Autofahrer im australischen Bundesstaat Queensland können ihre Nummernschilder ab 1. März mit Emojis verzieren. Der staatliche Schilderlieferant PPQ bietet zunächst fünf Zeichen an – einen lauthals lachenden Emoji, einen lächelnden Emoji, einen winkenden Emoji sowie Gesichter mit Herzchenaugen und Sonnenbrillen. In Queensland sind schon seit Längerem Nummernschilder mit Symbolen für einzelne Städte oder für Sportvereine erlaubt. "Und da passen Emojis gut dazu", findet Rebecca Michael, Sprecherin eines Automobilclubs. Die Zeichen sind kein amtlicher Bestandteil des eigentlichen Autokennzeichens, sondern nur ein Schmuckelement. Polizisten müssen also nicht die Autonummer mit dem Zusatz "Herzchenaugen" notieren. Kritiker befürchten laut The Verge, dass die Emojis andere Autofahrer ablenken könnten.

Twitter sucht Tester für neue App

Twitter startet ein neues Beta-Programm und sucht Tester für die Weiterentwicklung seiner App. Sie sollen zunächst auf iPhone und iPad neue Funktionen testen und Feedback liefern. Die Neuerungen werden nicht in der offiziellen Twitter-App getestet, sondern in einem eigens dafür entwickelten Prototypen namens Twttr. Zu den ersten neuen Ideen zählt eine verbesserte Darstellung von Unterhaltungen. Sie soll die Antworten auf einen Tweet übersichtlicher anzeigen. Bewerbungen nimmt Twitter hier entgegen.

Apple: Ab 2021 kommen die neuen maciOS-Apps

Maci Os
Mac, iPhone und iPad – Apple-Apps sollen künftig auf allen drei Geräten laufen (Foto: Apple)

Aus macOS und iOS wird (quasi) maciOS. Vor diesem Umbruch steht Apple. Ab 2021 können Entwickler Apps anbieten, die sowohl auf dem Mac als auch auf iPhone und iPad laufen. Angekündigt hat Apple diesen Schritt schon seit Längerem. Nun sollen laut Bloomberg im kommenden Juni zur Entwicklerkonferenz WWDC in San José erste Werkzeuge für das Programm mit dem Codenamen "Marzipan" erscheinen. In einem ersten Schritt lassen sich damit iPad-Apps auf den Mac portieren, das iPhone soll 2020 folgen. Dieser Schritt gilt wegen der sehr unterschiedlichen Bildschirmgrößen als besonders schwierig. Apple will macOS und iOS zwar nicht zusammenlegen, Apps sollen künftig aber auf beiden Plattformen laufen. Hintergrund könnten Apples Pläne sein, Mac-Computer ab 2020 mit seinen eigenen Ax-Prozessoren auszustatten, die schon jetzt teilweise leistungsstärker sind als die bisher verwendeten Intel-Chips.

Das Ende vom LEAD: Ein Traum – der neue Katzen-Kurzfilm von Pixar

Wer nach diesem Film kein Haustier adoptieren will, hat kein Herz. Der neueste Pixar-Kurzfilm aus dem "SparkShorts"-Programm für junge Talente heißt "Kitbull". Regisseurin Rosana Sullivan und Produzentin Kathryn Hendrickson erzählen darin von der Freundschaft zwischen einem heimatlosen Kätzchen und einem pazifistischen Kampfhund, der nicht mehr kämpfen will. Hinreißend schön!

Übrigens: TechTäglich gibt es auch als Newsletter und als Skill ("Alexa, öffne LEAD digital Tech").

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