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TechTäglich – die Technik-Kolumne von LEAD erscheint montags bis freitags immer um 11 Uhr
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TechTäglich: FC Bayern – Social-Media-Rekorde dank #ServusCoutinho

Vor dem Mittagessen die wichtigsten, interessantesten und amüsantesten Technik-Meldungen des Tages: Das ist die Technik-Kolumne von LEAD, die von Montag bis Freitag erscheint – immer um 11 Uhr. Das Neueste von Apple, Amazon, Facebook oder Google. Kurz, knackig, unterhaltsam.

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FC Bayern: Social-Media-Rekorde dank #ServusCoutinho

Philippe Coutinho (sprich: Kutschinju), brasilianischer Neuzugang des FC Bayern, hat sich in seiner Heimat den Spitznamen "O Magico" verdient. Auf dem Spielfeld soll die Leihgabe des FC Barcelona zum ersten Mal am Samstag auf Schalke zaubern. Im Internet funktioniert die Magie schon jetzt: Nach der Bekanntgabe des Transfers feierte der FCB am Montag seinen bisher erfolgreichsten Tag in den sozialen Medien.

Unter dem zünftigen Hashtag #ServusCoutinho erreichten die Münchner mit den rund 300 veröffentlichten Inhalten auf Facebook, Instagram, Twitter & Co. weltweit über 100 Millionen Fans – so viele wie noch nie an einem Tag. Felix Loesner, Social-Media-Chef des Deutschen Meisters, freut sich in einem Tweet über den erfolgreichsten YouTube-Livestream der Klubgeschichte, und über den "erfolgreichsten Post ever auf Social Media mit 1,3 Millionen Interaktionen @Instagram".

iPhone 11 Pro – erstmals mit Stift?

I Phone 11 Pencil
Wahnsinn, warum steckst Du mich in die Hülle? Das iPhone 11 könnte mit Stift kommen (Foto: Olixar)

"Ein Stift? Niemand will einen Stift!" Das war das Erfolgsmotto von Steve Jobs, als er 2007 die Touchscreen-Bedienung des ersten iPhones vorstellte. Denn den besten Stift, so der Apple-Gottvater, haben wir immer dabei und können ihn auch nicht verlieren – unsere Finger. Mittlerweile gilt dieses Credo bei Apple nicht mehr. Und am iPad hat sich der Pencil längst als exzellentes Eingabegerät fürs Schreiben, Zeichnen und Malen etabliert. Nun könnte auch das iPhone "stiften gehen".

Denn Zubehör-Spezialist Olixar, der mit seinen Prognosen zu neuen iPhones schon häufiger richtig lag, bereitet sich auf die ersten iPhones vor, die sich auch mit einem verkleinerten Apple Pencil bedienen lassen. MobileFun zeigt Bilder einer Olixar-Lederhülle für die im September erwarteten iPhone 11 Pro und 11 Pro Max mit einer Halterung für den Pencil auf der Rückseite. Durch den Stift könnten sich Apples nächste Topmodelle den Namenszusatz "Pro" verdienen und bei der Bedienung ganz neue Möglichkeiten eröffnen. Dass die 20 Pfund teure Stift-Hülle mit dem Rücken nach unten sehr wacklig auf dem Tisch liegen würde, ist eine ganz andere Geschichte.

Ab Samstag: Telekom-Spielestreaming im Test

Magentagaming
Möge das Spielen beginnen: Der Test für MagentaGaming startet am Samstag (Foto: Deutsche Telekom)

Die Deutsche Telekom startet am Samstag um 9 Uhr den geschlossenen Beta-Test für ihren neuen Cloud-Spieledienst "MagentaGaming". Ähnlich wie bei Google Stadia werden die Spiele dabei auf Servern in der Internetwolke berechnet. Die Leistung der Hardware beim Nutzer spielt dadurch kaum noch eine Rolle. Interessenten können sich unter telekom.de/magenta-gaming registrieren. Voraussetzung ist ein Festnetzanschluss der Telekom mit mindestens 50 Megabit pro Sekunde.

Bereits zum Start des Tests sollen über 100 Spiele parat stehen, die allerdings nicht zur allersten Kategorie zählen oder nicht mehr restlos taufrisch sind, darunter das Panzer-Spiel "World of Tanks", der interaktive Thriller "Sherlock Holmes: The Devil's Daughter" oder das Rollenspiel "The Witcher 3: Wild Hunt". MagentaGaming läuft zunächst auf PC, Mac, Android und Smart-Fernsehern mit Android TV. Zu Beginn ist das Spielen nur im WLAN möglich, später soll das Streaming auch im LTE-Netz der Telekom funktionieren. Der offizielle Start ist für 2020 geplant.

Neu von Dell: Der Computer im Monitor-Standfuß

Dell Opti Plex 7070 Ultra
Jetzt aber Dell! Der PC im Monitor-Standfuß ist eine clevere neue Idee (Foto: Dell)

Der iMac war der erste erfolgreiche All-in-One-Computer, der den eigentlichen Rechner praktisch unsichtbar machte. Denn die Technik versteckt sich im Bildschirm. Dell denkt dieses Prinzip jetzt weiter – mit dem OptiPlex 7070 Ultra, einem modularen PC, der in den Standfuß eines Monitors eingebaut ist. Der Mini-Rechner läuft mit Intel-Prozessoren bis hin zum leistungsstarken i7 und unterstützt maximal 64 GB RAM. Nur bei der On-Board-Grafik müssen Nutzer Kompromisse machen. Er lässt sich mit jedem Monitor verbinden, der den Standard-VESA-Anschluss unterstützt. Dell bietet aber auch passende Displays an.

Das große Plus der cleveren Idee, die viel Platz auf dem Schreibtisch sparen soll: Wer seine Technik auf den neuesten Stand bringen will, muss nicht wie beim iMac das komplette Gerät austauschen, sondern kann Bildschirm und Rechner einzeln aktualisieren. Und ein bereits vorhandener Monitor lässt sich einfach weiterverwenden. Der OptiPlex 7070 Ultra erscheint am 24. September, detaillierte Preise hat Dell noch nicht genannt. Einzige Vorab-Info: Je nach Konfiguration soll der Standfuß-Rechner "durchschnittlich" 749 Dollar kosten.

Die Konsole mit dem V: Sieht so die PlayStation 5 aus?

Patent Ps5
V-Stil: Dieses Design der PlayStation 5 wäre Sony-untypisch mutig (Foto: LetsGoDigital)

Sehen wir hier erstmals das Design der PlayStation 5? Im Internet ist ein Patentantrag von Sony aufgetaucht, der ein V-förmiges Gerät zeigt, bei dem es sich ganz offensichtlich um eine neue Spielkonsole handelt. Als Erfinder wird Sonys technischer Direktor Yusuhiro Ootori genannt, der als einer der Hardware-Designer der PlayStation 4 bekannt ist.

Quelle ist laut des holländischen Blogs LetsGoDigital die brasilianische Patentbehörde INPI. Das klingt zwar nicht maximal vertrauenserweckend. Aber das Design, das auf der Skizze zu sehen ist, ergibt durchaus Sinn. Das "V" könnte als Römische Ziffer für die PlayStation 5 stehen. Und die Form wäre optimal für die aufwändige Kühlung, die die leistungsstarke Konsole sicherlich braucht. Ob Sony nach der eher dezent-faden PS4 solch ein auffälliges Design wagt? Wenn die nächste PlayStation 2020 erscheint, sind wir schlauer.

Das Ende vom LEAD: Apple Card - nicht in Jeans oder Leder aufbewahren!

Applecard
Am besten im Safe: Die Apple Card ist hochsensibel! (Foto: MacWorld)

Die Apple Card, die gerade in den USA erschienen ist, soll die edelste Kreditkarte der Welt sein. Sie besteht aus Titan, die Aufschrift ist mit Laser graviert. Die stolzen Besitzer müssen aber gut aufpassen. Denn Apple hat gerade Pflegehinweise veröffentlicht, wie mit dem teuren Stück umzugehen ist, das mittlerweile sogar über einen eigenen Twitter-Account verfügt. So darf die Karte KEINESFALLS (!!) in Leder oder in einer Jeans aufbewahrt werden. Denn das Leder oder der Stoff könnten die Karte verfärben, und die Farbe geht dann nie mehr ab. 😱

Außerdem darf die Apple Card NIEMALS (!!!) in einem Fach mit einer anderen Plastikkarte aufbewahrt werden, denn sie könnte verkratzen. Pflegehinweise für eine Kreditkarte – das gab’s noch nie. Und die MacWorld amüsiert sich prächtig über das sensibelste Zahlungsmittel der Welt. Sie empfiehlt zur Aufbewahrung einen tragbaren Mini-Safe, eine separate zweite Geldbörse oder das Einschlagen in Seide.

Übrigens: TechTäglich gibt es auch als Newsletter und als Skill ("Alexa, öffne LEAD digital Tech").

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