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Techtaeglich
TechTäglich – die Technik-Kolumne von LEAD erscheint montags bis freitags immer um 11 Uhr
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TechTäglich: DJane Michelle Obama streamt ihre Lieblingsmusik

Vor dem Mittagessen die wichtigsten, interessantesten und amüsantesten Technik-Meldungen des Tages: die neue Technik-Kolumne von LEAD, von Montag bis Freitag – immer um 11 Uhr. Das Neueste von Apple, Amazon, Facebook oder Google. Kurz, knackig, unterhaltsam.

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DJane Michelle Obama streamt ihre Lieblingsmusik

Alle Welt würde sie gerne 2021 als US-Präsidentin sehen. Doch vorerst begnügt sich Michelle Obama mit einer anderen Berufsveränderung. Die ehemalige First Lady ist jetzt als DJane unterwegs und streamt im Zuge ihrer Buch-PR ihre liebsten Motown-Klassiker. "Jede Geschichte braucht einen Soundtrack, und Motown hat so viel Rhythmus in mein Leben gebracht", schreibt Michelle Obama zu ihrer Playlist namens "Becoming Motown", die 38 Klassiker wie "Ain't No Mountain High Enough" von Marvin Gaye und Tammi Terrell oder "It's the Same Old Song" von den Four Tops enthält. Die Links zu Spotify, Apple Music oder Amazon Music gibt es hier.

Russen-Roboter Boris ist auch nur ein Mensch

Russischer Roboter
Eindeutig Low Tech: Der russische Roboter Boris zeigt menschliche Schwächen (Foto: YouTube)

Mit viel Trara wurde in einer Show des russischen Staatsfernsehens der neueste technische Triumph des Landes präsentiert: Ein Roboter, der natürlich Boris heißt, und der fantastisch gehen, sprechen und tanzen kann. Mittlerweile hat sich aber herausgestellt, dass Boris auf natürliche Intelligenz statt auf künstliche Intelligenz setzt. Denn in Wahrheit, so die BBC, war der Über-Roboter ein Mann in einer Roboter-Verkleidung, die für rund 3.300 Euro im Handel ist. Und noch mehr Fake: Die Kostümierung heißt nicht einmal Boris, sondern Aljoscha. Die Zahl der Unterstützer des Projekts, also der Boris-Backer, ist seit der Enttarnung deutlich gesunken.

Apple Pay im Visier der EU

Apple Pay
Schneller zahlen mit Apple Pay. Der FC Bayern findet's gut, die EU will genauer hinschauen (Foto: Jörg Heinrich)

Erst vor zwei Tagen ist Apple Pay in Deutschland gestartet – und schon hat die EU Angst vor einem iPhone-Monopol beim smarten Bezahlen. "Im Moment können wir noch nicht erkennen, dass Apple dominant ist", so Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager, aber man werde die Entwicklung sorgfältig beobachten. Besonders sauer stößt den Wettbewerbshütern auf, dass Apple den NFC-Chip in den iPhones nicht generell freigibt, sondern beim Bezahlen auf seinen eigenen Dienst beschränkt. Das könnte Konkurrenten behindern, so CultofMac. Bei 16 Prozent Marktanteil fürs iPhone in Deutschland dürfte es allerdings eng werden mit einem Monopol.

Battle-Modus in Pokémon Go

Das ganz große Pokémon-Go-Fieber ist schon seit zwei Jahren abgeebbt, aber die Nachwirkungen sind noch nicht ausgestanden. Mit BER-reifer Verspätung hat Entwickler Niantic jetzt den bereits 2016 angekündigten Battle-Modus freigegeben, bei dem Pokémon-Trainer gegeneinander antreten können. Durch Siege in den Online-Duellen lassen sich dreimal pro Tag Bonus-Gegenstände gewinnen. Niantic rollt die Neuheit jetzt nach und nach aus. Zunächst hatten nur Spieler ab Level 40 Zugriff, mittlerweile funktionieren die Duelle schon ab Level 10. Bei diesem Limit soll es laut The Verge dann auch permanent bleiben.

Google gibt duck.com frei

Duck Duck Go
Keine Ente: Google hat die Domain duck.com an DuckDuckGo verkauft (Foto: DuckDuckGo)

DuckDuckGo ist die Suchmaschine, die ihre Nutzer nicht trackt und verfolgt – und damit die ideale Google-Alternative für alle, die sich nicht vom Internetriesen ausforschen lassen wollen. Nun könnte es einen deutlichen Aufschwung für DuckDuckGo geben. Denn ab sofort ist die Suchmaschine auch unter der prominenten Adresse duck.com erreichbar. Nach fast zehnjährigen Verhandlungen hat der Vorbesitzer die Adresse jetzt freigegeben beziehungsweise verkauft. Bisheriger Inhaber war übrigens: Google. Mit dem Verkauf will der Konzern offenbar zeigen, dass er den Wettbewerb nicht behindert, so Digital Trends.

Das Ende vom LEAD: Kung-Fu-Müller

Thomas Müller sollte heute lieber nicht in Twitter schauen. Sein (sicherlich unbeabsichtigter) Kung-Fu-Tritt gegen Nicolas Tagliafico von Ajax Amsterdam liefert Stoff für jede Menge Spott, Memes und "Geistesblitze", wie es Lisa Müller nennen würde.

Übrigens: TechTäglich gibt es auch als Newsletter und als Skill ("Alexa, öffne LEAD digital Tech").

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