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TechTäglich – die Technik-Kolumne von LEAD erscheint montags bis freitags immer um 11 Uhr
TechTäglich Kolumne Samsung

TechTäglich: Super-iPod – das ist der beste Musikplayer der Welt

Vor dem Mittagessen die wichtigsten, interessantesten und amüsantesten Technik-Meldungen des Tages: Das ist die Technik-Kolumne von LEAD, die von Montag bis Freitag erscheint – immer um 11 Uhr.

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Super-iPod – das ist der beste Musikplayer der Welt

Astell Und Kern Kann Cube
Smartsound statt Smartphone – mit dem Astell&Kern KANN Cube (Foto: Astell&Kern)

Für viele Musikhörer ist der Sound heute zweitrangig – Spotify, Smartphone und der blecherne Klang der mitgelieferten Ohrstöpsel genügen. Das südkoreanische Unternehmen Astell&Kern, Edel-Marke von iRiver, stemmt sich gegen diesen Trend. Bereits das aktuelle Modell namens KANN (900 Euro) kann was, und gilt dank High-End-Komponenten wie dem AK4490 DAC-Wandler und einem eingebauten Kopfhörerverstärker als wohl bester Musikplayer der Welt. Der KANN spielt hochauflösende Audioformate ab und versorgt auch große, teure Kopfhörer und High-End-Anlagen mit adäquatem Sound.

Nun setzt Astell&Kern noch einen drauf und bringt laut Eigenaussage "den Player, der alle anderen regiert". Der KANN Cube kann alles, was auch der Vorgänger beherrscht, soll dank zwei Wandlern und zwei Endstufen aber noch besser klingen. Für Experten: Er spielt laut HiFi-Journal Audiodaten wie FLAC, natives DSD 256 oder PCM bis zu 32 bit/384 kHz ab. Über einen professionellen Mini-XLR-Anschluss landet die Musik auch auf der heimischen Anlage – Smartphone-Sound ade! Der 510 Gramm schwere Super-iPod kommt Ende Mai für 1.699 Euro auch nach Deutschland. The Verge spricht von einem "absurd leistungsstarken und teuren Player". Für die Generation Smartphone sind Bluetooth, Tidal, Spotify und Amazon Music – sowie ein gewaltiger 7.400-mAh-Akku – trotzdem an Bord.

Tief sind sie gesunken: Die aktuellen Preise fürs Samsung Galaxy S10

Galaxy Preise
Wie der Börsenkurs einer deutschen Autofirma – der Preisverfall des Samsung Galaxy S10 (Foto: Idealo)

Bereits beim Erscheinen von Samsungs aktuellem Smartphone-Flaggschiff Galaxy S10 war klar, dass die zu Beginn enorm hohen Preise schnell in den Keller rauschen werden. Und so ist es jetzt, zwei Monate nach Verkaufsstart, auch gekommen. Das "Einsteiger-Modell" Galaxy S10e kostet nicht mehr die offiziellen 749 Euro, sondern ist laut Idealo schon um die 549 Euro zu haben. Beim Standard-S10 mit 128 GB Speicher ging es runter von 899 Euro auf 679 Euro. Und wer sich fürs Topmodell S10+ mit 512 GB interessiert, zahlt nicht mehr die ursprünglichen 1.249 Euro, sondern wird je nach Händler bereits zwischen 865 Euro und 999 Euro fündig. Experten hatten damit gerechnet, dass die Preise der S10-Reihe nach einem Monat um rund 11 Prozent sinken, nach drei Monaten um 25 Prozent und nach einem Jahr um 40 Prozent. Die 25-Prozent-Marke ist aber bereits jetzt erreicht.

Das größte Ärgernis beim Online-Einkaufen: Werbung

Online Shopping
Man mag gar nicht hinschauen: Spam-Flut nach dem Einkaufen im Internet (Foto: 123rf.de)

Einkauf bei einem Online-Shop – und danach landen en masse unerwünschte Werbung und Newsletter des Händlers im E-Mail-Postfach. Das ist laut einer neuen Umfrage des Technikverbandes Bitkom das größte Ärgernis für die deutschen Verbraucher beim Einkaufen im Internet. 42 Prozent der über 1.000 Befragten bekommen häufiger solche Mails – weil sie beim Bestellen vergessen haben, das entsprechende Häkchen zu deaktivieren, oder weil ihnen der Händler gar keine andere Wahl lässt. Weit dahinter liegen die restlichen Einkaufs-Ärgernisse: Verspätete Lieferungen (18 Prozent), Ware, die nicht der Beschreibung entspricht (10 Prozent), nicht gelieferte Ware (6 Prozent) und beschädigte Ware (5 Prozent).

Firefox: Die Add-ons sind zurück

Firefox Update
Mit Version 66.0.4 kehren die Add-ons beim Firefox zurück (Foto: Mozilla)

Der Firefox-Browser ist wieder voll funktionsfähig. Denn Mozilla hat jetzt die Aktualisierung auf Version 66.0.4 für PC, Mac, Linux und Android herausgegeben, die die am Wochenende aufgetretenen Probleme mit Add-ons beseitigt. Wegen abgelaufener Zertifikate waren Zusatzprogramme wie Suchmaschinen, Sprachversionen, Grafikerweiterungen oder Werbeblocker am Wochenende für Firefox-Nutzer praktisch überhaupt nicht mehr verfügbar. Offenbar hatte Mozilla übersehen, die Zertifikate zu verlängern. ZDNet spricht bereits vom "epischsten Reinfall in der Geschichte der Organisation". Nach dem Update, das sich in aller Regel automatisch installiert, dürften die meisten Nutzer des Open-Source-Browsers wieder wie gewohnt surfen können. Letzte Probleme sollen im Laufe des Montags beseitigt werden.

Super Mario jetzt superschnell

Super Mario flitzt jetzt noch schneller durch seine Welten. Und der tapfere Ritter Link kann Prinzessin Zelda noch zügiger retten. Grund ist das Systemupdate von Nintendos Switch-Konsole auf Version 8.0.0, das jetzt erschienen ist. Nintendo hat damit einen "Boost-Modus" freigeschaltet, der die CPU bei Bedarf von 1 GHz auf 1,75 GHz übertaktet. Dabei arbeitet der Prozessor laut Nintendo Life deutlich schneller, um Spielinhalte zu laden – und schaltet dann wieder auf sein normales Tempo zurück.

Die Auswirkungen sind offenbar enorm. Nur ein Beispiel: Während Action-Klempner Mario in "Super Mario Odyssey" bisher 27 Sekunden brauchte, um vom "Great Plateau" ins "Kakariko Village" zu gelangen, dauert das Laden mit 14,5 Sekunden jetzt beinahe nur noch halb so lang. Auch bei "The Legend of Zelda: Breath of the Wild" gibt es solche enormen Temposprünge. Um den Geschwindigkeitsvorteil zu nutzen, müssen Entwickler ihre Spiele aktualisieren. Nintendo hat das für seine beiden Top-Games bereits erledigt und sie damit auch fit für die neue VR-Brille gemacht.

Das Ende vom LEAD: Cristiano Ronaldo gegen die Außerirdischen

Immer geerdet und bescheiden – so ist Cristiano Ronaldo bekannt. Und auch mit seinem neuesten Projekt bleibt sich der portugiesische Fußballspieler treu. Er spielt in seiner Comicserie "Striker Force 7", in aller Bescheidenheit, lediglich einen Superhelden, der es mit Außerirdischen aufnimmt. Ein kleines Alltags-Abenteuer, wie es jedem von uns widerfahren kann.

Übrigens: TechTäglich gibt es auch als Newsletter und als Skill ("Alexa, öffne LEAD digital Tech").

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