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TechTäglich: Apple baut seine MacBook-Reihe komplett um

Vor dem Mittagessen die wichtigsten, interessantesten und amüsantesten Technik-Meldungen des Tages: Das ist die Technik-Kolumne von LEAD, die von Montag bis Freitag erscheint – immer um 11 Uhr.

TechTäglich – die Technik-Kolumne von LEAD erscheint montags bis freitags immer um 11 Uhr
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Apple baut seine MacBook-Reihe komplett um

Mac Book Air
Apple hat dem MacBook Air auch die True-Tone-Technik spendiert (Foto: Apple)

Auch ohne eigenes Event ist Apple in diesem Sommer bei der Produkt-Auffrischung sehr aktiv: Der Konzern hat das 12-Zoll-MacBook aktuell abgeschafft. Außerdem gibt es nun kein MacBook Pro ohne Touch Bar mehr: Es wurde aus dem Verkehr gezogen.

Konkret: Das neue MacBook-Air-Modell erhält die True-Tone-Technologie im Retina-Display für augenschonenderes Arbeiten. Zudem wurde der Preis fürs Air von 1349 auf 1249 Euro gesenkt. Das 13“ MacBook Pro ist ebenfalls aktualisiert worden – mit den neuesten Quad-Core-Prozessoren der achten Generation. Laut Apple ist das Pro damit "doppelt so leistungsstark" wie der Vorgänger. Bei diesem Einsteigermodell sind neben der Touch Bar auch True Tone und der T2-Security-Chip integriert. Studenten erhalten auf beide Produkte Sonderpreise.

Das dürfte aber nicht das einzige "Silent Update" in diesem Jahr sein: Während das Herbst-Event – im September – den neuen iPhones und womöglich der Apple Watch Series 5 vorbehalten sein dürfte, hat Apple auch noch ein 16-Zoll-MacBook Pro in der Pipeline. Die Massenproduktion soll Berichten aus der asiatischen Zuliefererkette zufolge in Kürze beginnen. Auch mit einem neuen 10,2-Zoll-Einsteiger-iPad, das das aktuelle Einstiegs-Modell ersetzen soll, ist zu rechnen. Vielleicht schon in Kürze. Die Massenproduktion soll noch in diesem Monat starten, berichtet das japanische Portal macotakara.

Dr. Mario World für iOS und Android mit Frühstart

Dr  Mario World App
Dr. Mario World: Mit den Pillen des Klempners den Kampf gegen Viren aufnehmen (Foto: Nintendo)

Nintendo hat den Start seines neuen Mobile Games Dr. Mario World für iOS ein paar Stunden vorverlegt. Das Spiel, das Match-3- und Tetris-Elemente mischt, kann kostenlos aus dem App Store geladen werden.

Die Spielmechanik ist schnell erklärt: Dr. Marios Pillen müssen clever auf dem Spielfeld verschoben werden, um die Viren zu stoppen. Gebildet werden vertikale oder horizontale Reihen. Die Anzahl der Kapseln ist begrenzt. Auch Freunde können im Versus-Modus zu einem Duell herausgefordert werden.

Alles prima? Fast! Kostenlos heißt leider nicht wirklich gratis. In-App-Käufe sind unumgänglich, wenn du auf dem Parcours mit hunderten Leveln weit kommen willst…

Download-Link für Android/Download-Link für iOS

Amazon drückt auf die You-Tube

Fire Tv You Tube1
Auf Fire TV findet sich jetzt endlich wieder die YouTube-App (Foto: Amazon)

Gute Nachrichten für Besitzer eines Amazon Fire TV: Lang ersehnt ist sie jetzt da – die neue YouTube-App für Fire TV. Los geht es ab Fire TV Stick der zweiten Generation und Fire TV 4K. Apps für Fire TV 1 bis 3 bzw. Fire-TV-Stick der ersten Generation sollen "in den kommenden Monaten" folgen, genauso wie die YouTube-Kids-App für Fire TV.

Kleine Zugabe seitens Amazon: Die Amazon Prime Video-App ist ab sofort auch über Chromecast sowie über Geräte mit integrierter Chromecast-Technologie und Android-TV-Geräte verfügbar.

Spotify wird zum Leichtgewicht

Spotify Lite
Lite my fire: Spotify hat seine App in bestimmten Ländern abgespeckt (Foto: Spotify)

Spotify setzt sich auf Diät. Das Unternehmen hat eine neue Lite-Version seiner Android-App veröffentlicht. Besonders bei Android-Smartphones gibt es eine große Bandbreite an Geräten. Nicht alle sind mit schneller High-End-Hardware ausgestattet. Spotify will daher nun auch den Low-End-Markt bedienen.

Viele Smartphones kommen in Entwicklungsländern nur mit kleinem Speicher und schwachem Prozessor auf den Markt. Spotify Lite wurde optimiert, um möglichst wenig Ressourcen und Bandbreite zu verbrauchen.

Die App ist nur 10 MB groß und wirft einige Features der Haupt-App über Bord. Die wichtigen Funktionalitäten bleiben jedoch erhalten. Die App ist in 36 Ländern in Asien, Lateinamerika, Afrika und dem Mittleren Osten an den Start gegangen. Für Deutschland ist noch kein Starttermin bekannt. Unklar ist auch, ob es eine iOS-Lite-Version geben wird. Gleiches gilt übrigens für die App Spotify Stations, die personalisierte Radiosender anbietet, bisher aber nur in den USA und Australien gelauncht wurde.

Gefahr unter Android: So tricksen Entwickler bei Standort-Berechtigungen

Android Marshmallow
Das dürfte vielen Nutzern nicht schmecken: Bei Android wird bei Standort-Berichtigungen getrickst (Foto: pixabay)

Eine neue Studie der US-Verbraucherschutzbehörde Federal Trade Commission (FTC) zu Android-Apps zeigt, wie Entwickler Berechtigungs-Systeme umgehen. Bevor eine App auf deinen Standort zugreifen kann, muss sie erst um Erlaubnis fragen. Doch auch wenn diese nicht erteilt wird, haben Entwickler Wege gefunden, um an Standort-Daten zu gelangen.

Eine der untersuchten Anwendungen, eine Foto-App, hatte einfach die Bilder auf dem Gerät des Nutzers analysiert. In den Metadaten der Fotos sind die GPS-Koordinaten aufgezeichnet, unter denen das Bild geschossen wurde.

Ein weiterer Weg, die Einschränkungen zu umgehen: App A besitzt die Rechte, die Daten zu lesen, und App B besitzt sie nicht. App B kann aber mit App A kommunizieren, um so an die Daten zu kommen.

Erschreckend: Von 88.000 untersuchten Apps umgingen 1325 das Berechtigungs-System mit dieser oder ähnlichen Technologien.

Das Ende vom LEAD: Die Frau, die sie Pferd nannten

Den Film "Der Mann, den sie Pferd nannten" wurde weltberühmt. Jetzt galoppiert "Die Frau, die sie Pferd nannten" auf deinen Screen. Darauf (p)fährt das Netz gerade ab:

Die Norwegerin Ayla Kirstine hat sich über Jahre angeeignet, wie ein Pferd zu laufen. Und sie springt sogar über Hindernisse wie ein Pferd. Im Netz ist sie mit ihren Künsten aktuell ein viraler Superstar.

Und damit haben wir für heute bei TechTäglich pferdisch. Ich wünsche einen tierischen Mittwoch. Bis morgen bei TechTäglich!

Übrigens: TechTäglich gibt es auch als Newsletter und als Skill ("Alexa, öffne LEAD digital Tech").

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