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Techtaeglich
TechTäglich – die Technik-Kolumne von LEAD erscheint montags bis freitags immer um 11 Uhr
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TechTäglich: Apex Legends – noch erfolgreicher als Fortnite

Vor dem Mittagessen die wichtigsten, interessantesten und amüsantesten Technik-Meldungen des Tages: Das ist die Technik-Kolumne von LEAD, die von Montag bis Freitag erscheint – immer um 11 Uhr. Das Neueste von Apple, Amazon, Facebook oder Google. Kurz, knackig, unterhaltsam.

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Apex Legends – noch erfolgreicher als Fortnite

Zehn Millionen Spieler innerhalb von nur drei Tagen – das klingt nach Fortnite, ist aber viel erfolgreicher als Fortnite. Denn das Überspiel von Epic Games hat im Herbst 2017 zwei Wochen gebraucht, um diesen Meilenstein zu erreichen. Bei Apex Legends, dem neuen Actionhit von US-Entwickler Respawn, dauerte das jetzt exakt drei Tage. Das Tochterunternehmen des weltgrößten Spielekonzerns Electronic Arts (EA) kündigte Apex Legends am 4. Februar an – und veröffentlichte es noch am gleichen Tag für PlayStation 4, Xbox One und PC. Die ungewöhnliche Taktik, so The Verge, hat sich ausgezahlt. Denn der Hype im Netz – einschließlich zahlloser YouTube-Videos – ist riesig. Apex Legends spielt im Universum des Ego-Shooters Titanfall, funktioniert aber nach dem Battle-Royale-Prinzip von Fortnite: Der Kampf dauert, bis nur noch der Sieger übrig ist. Allerdings zocken hier Dreierteams gegeneinander. Damit hofft EA nun auf sein ersehntes eigenes Fortnite. Auch das Geschäftsmodell ist identisch: Apex Legends ist kostenlos. Das Geld sollen die Zusatzgegenstände bringen, die sich die meist jungen Spieler zulegen.

Google Maps mit AR: Die erste Demo im Test

Google Maps Ar
Nie mehr durch die Stadt irren – mit Google Maps AR soll das funktionieren (Foto: Google)

2018 hat Google auf seiner Entwicklerkonferenz I/O die Augmented-Reality-Version von Maps vorgestellt, die die Kartengrafik mit Bildern von der Kamera mischt. So soll es noch einfacher sein, sich beispielsweise als Fußgänger in der Stadt zu orientieren. Seither war wenig vom AR-Maps zu hören. Doch jetzt läuft offenbar ein erster Betatest mit einigen ausgewählten Nutzern. Auch das Wall Street Journal durfte die Demo bereits ausprobieren. Demnach erleichtern das Kamerabild und blinkende Richtungspfeile es tatsächlich enorm, den richtigen Weg zu finden. Seit der I/O hat Google aber offenbar einige Warnhinweise eingefügt. Weil die Gefahr besteht, dass orientierungslose Nutzer mit dem Smartphone in der Hand ihre Mitmenschen über den Haufen rennen, empfiehlt Google, Maps AR nur in bestimmten Situationen zu nutzen – zum Beispiel, um sich nach dem Aussteigen aus der U-Bahn erst einmal grundlegend zu orientieren. Eine Veröffentlichung der App steht laut Gizmodo aber noch nicht unmittelbar bevor.

iPhone-Preise 2019 angeblich unverändert

I Phone Xi
Mehr Kamerallinsen zum gleichen Preis – könnte das iPhone XI bieten (Foto: MacRumors)

Trotz aller Diskussionen über die Preise der aktuellen iPhones – die Nachfolger sollen im kommenden Herbst nicht günstiger werden. Das will das Onlinemagazin Droidshout erfahren haben, das allerdings bisher nicht nennenswert als Quelle für Apple-Nachrichten aufgefallen ist. Demnach würden die Preise weiterhin zwischen 849 Euro für die günstigste Variante des XR-Nachfolgers bis zu 1.649 Euro für das teuerste iPhone XI Max (wenn es denn so heißt) liegen. Auf einigen Märkten wie in Japan und China hatte Apple zuletzt die Preise gesenkt. Deutschland war für diese Maßnahme aber bisher nicht im Gespräch.

Dieses Fitness-Armband gibt’s nur von der Versicherung

Fitbit Inspire
Das Fitbit Inspire ist gratis – kostet aber die Privatsphäre (Foto: Fitbit)

Fitbit hat sein bisher günstigstes Fitness-Armband vorgestellt. Das Fitbit Inspire kostet exakt null Euro – zumindest für den Nutzer. Denn es kommt nicht in den klassischen Handel, sondern soll von Krankenversicherungen kostenlos an ihre Kunden abgegeben werden. Auch Großkonzerne, so Digital Trends, können es an ihre Mitarbeiter verteilen. So sollen die Nutzer dazu motiviert werden, sportlicher zu leben und sich mehr zu bewegen. Das Inspire bietet nur Basisfunktionen wie Schritt- und Kalorienzähler oder Schlafanalyse, sollte für die Zwecke der meisten Verwender aber genügen. Sie müssen nur einen Preis für die Nutzung zahlen – den Verlust ihrer Privatsphäre, wenn Krankenversicherung und Arbeitgeber künftig permanent ihren Lebensstil überwachen.

Musk macht mobil

Elon Musk hat einen neuen Twitter-Crush, mit dem er heftig flirtet – den Mars. Weil der Tesla-Chef mit seiner Rakete SpaceX Starship bekanntlich Menschen zum roten Planeten chauffieren will, hat sich jetzt ein Twitter-Nutzer namens "Mars" mit immerhin schon 13.000 Followern bei ihm gemeldet. Laut Twitter-Mars sei Musk jederzeit herzlich willkommen. Der Elektroauto-Pionier schrieb zwinkernd zurück: "Schick mir heiße Bilder, und ich komme sofort." Der Mars twitterte daraufhin sexy Fotos von seinen Kratern und Erhebungen – es wird spannend, wie der astronomische Flirt weitergeht.

Das Ende vom LEAD: Beauty-Bibi und das Mars-WLAN

Apropos Mars. Wie schlau sind eigentlich die Influencer, die unsere Kinder im Netz influencen? Wenn es nach Bianca Heinicke geht, der Betreiberin der Kosmetik-Kaschemme BibisBeautyPalace: Gar nicht mal so schlau. Bibi sollte zusammen mit ihrem Gatten Julienco im ARD-Quizduell die Frage beantworten, was es auf dem Mars gibt: WLAN, Öko- und Atomstrom, fließendes Wasser oder Fußbodenheizung. Die Antwort der Lippenstift-Sachverständigen dürfte Elon Musk begeistern.

Übrigens: TechTäglich gibt es auch als Newsletter und als Skill ("Alexa, öffne LEAD digital Tech").

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