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TechTäglich: 5G-Start bei der Telekom: Es wird teuer

Vor dem Mittagessen die wichtigsten, interessantesten und amüsantesten Technik-Meldungen des Tages: Das ist die Technik-Kolumne von LEAD, die von Montag bis Freitag erscheint – immer um 11 Uhr. Das Neueste von Apple, Amazon, Facebook oder Google. Kurz, knackig, unterhaltsam.

TechTäglich – die Technik-Kolumne von LEAD erscheint montags bis freitags immer um 11 Uhr
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5G-Start bei der Telekom

5 G Preise
Der Preis ist heiß bei den ersten 5G-Tarifen (Foto: Telekom)

Obwohl es kaum 5G-Smartphones in Deutschland gibt, hat die Telekom erste Tarife für 5G präsentiert. Und, wir haben es geahnt: Es wird teuer!

Die Telekom bietet das 5G-fähige Samsung Galaxy S10 im Magenta-Mobil-XL-Special-Vertrag ab sofort für 899,95 Euro an. Wer mag, gibt sein altes Smartphone für 200 Euro in Zahlung.

Für den Flatrate-Tarif im 5G (funkt aktuell noch auf Testfrequenzen) zahlst du inklusive Mehrwertsteuer 84,95 Euro im Monat. Dies ist der herkömmliche LTE-Flatrate-Tarif, der dann automatisch auf 5G umgepolt wird, sofern verfügbar.

Ein reiner 5G-Datentarif, hergestellt über den HTC 5G Hub, schlägt mit 74,95 Euro zu Buche.

Einschränkung: 5G startet zunächst bei der Telekom nur in Bonn und Berlin. Nächste Ausbaustufe: Darmstadt, München, Hamburg und Leipzig.

5G: Vodafone will in die erste Liga

Vodafone Funkmasten Lte 5 G
Vodafone baut in Deutschland am Funknetz der Zukunft (Foto: Vodafone)

Auch Vodafone will beim Thema 5G gleich in der ersten Liga mitspielen. Das Düsseldorfer Unternehmen hat eine zweijährige Partnerschaft mit der Bundesliga verkündet. Das erste 5G-Netz in einem Bundesliga-Stadion werde man noch in der Saison 2019/20 anbieten. Der Start soll „im Herbst“ beim VfL Wolfsburg fallen.

Eine Echtzeit-App werde Statistiken dem Fan mitten im Spiel per Augmented Reality präsentieren. Damit will Vodafone neuen Erkenntnissen Rechnung tragen. Fußball-Fans würden im Stadion immer häufiger online gehen. Gemessen worden sei ein Anstieg von 50 Prozent mehr Daten in den Stadien in 2018.

Android-Erfinder Rubin Chef eines Prostitutionsrings?

Adult Bar Girls
Android-Erfinder Rubin steht im Mittelpunkt einer angeblichen Affäre um Prostitution, Girls und Sex (Foto: pixabay)

Schwieriges und leider schmieriges Thema: Der Android-Erfinder Andy Rubin steht unter schwerem Verdacht. Rubin war 2014 bei Google entlassen worden. Im Raum stand der Vorwurf der sexuellen Belästigung von Mitarbeitern. Angeblich soll Rubin damals 90 Millionen Dollar Abfindung erhalten haben.

Im Zuge eines Gerichtsverfahrens klagt Rubins Ehefrau Rie jetzt gegen ihren Mann, mit dem sie neun Jahre verheiratet war. Dabei geht es laut Buzzfeed um die Klärung, wie viele Millionen Dollar Vermögen Rubin angehäuft hat bzw. wie viel davon seiner Ex zusteht.

In einem weiteren Verfahren sind Dokumente aufgetaucht, die den Verdacht nahelegen, Rubin betreibe einen Prostitutionsring. Seine Anwälte kritisieren die Veröffentlichung des Dokuments.

Für Google ist die Rubin-Affäre insgesamt peinlich. Allein in den vergangenen zwei Jahren sollen bei Google insgesamt 48 Mitarbeiter wegen sexueller Belästigung entlassen worden sein, darunter sollen sich auch 13 hochrangige Senior-Manager befinden.

AirPods und Galaxy Buds im Test nassgemacht

Die Älteren unter uns werden sich noch erinnern. Der Komponist Georg Friedrich Händel führte seine „Kleine Wassermusik“ im Jahr 1717 auf einer Lust-Bootsreise des englischen Königs Georg I. auf der Themse (ur-)auf. Der Georg hat das problemlos gehändelt. Heute stehen wir vor schwierigeren wässrigen Fragen.

Wer gerade im Sommer mit seinen AirPods, Powerbeats oder den Samsung Galaxy Buds nah am Wasser chillt und grillt, der macht sich natürlich Sorgen: Sind die beliebten In-Ears eigentlich wasserfest? Weder Apple noch Samsung garantieren dies offiziell. Auch deshalb hat CNET den Wasser-Test für die kleinen Kopfhörer gewagt. Sogar in einer Waschmaschine. Was rauskam, überrascht positiv. Film ab:

Weißt du noch, mit welchem Smartphone du gestern telefoniert hast?

Frau Mit Smartphone
Ist es ein iPhone? Ist es ein 7er-Modell? Oder ist es X-Modell? Oder vielleicht doch ein Samsung? (Foto: pixabay)

Hach, die Amis. Kaufen einfach irgendwas. Und wissen am Ende gar nicht, was genau. Decluttr berichtet über eine Umfrage im Land der offenbar begrenzten Möglichkeiten. Befragt wurden 2100 Menschen danach, welches Smartphone-Modell sie nutzen. Nur knapp jeder Zweite war in der Lage, sein Gerät korrekt zu identifizieren. Gut für Samsung: Das Galaxy S9+ wurde am häufigsten erkannt. Schlecht für Apple: das iPhone 7 und iPhone XR am seltensten.

Erschreckend auch, wie wenig die User über die Funktionen ihres Geräts wissen. Nur 14 Prozent der Besitzer eines iPhone X, XR und XS kannten NFC. Nicht zu fassen: Etwa jeder Dritte gab an, ein 5G-fähiges Smartphone zu besitzen. Dabei steht 5G auch in den USA gerade erst in den Startlöchern. Nahezu absurd in diesem Zusammenhang: Zwei Drittel der befragten Amis behaupteten, dass sich ihr Mobilfunk-Service seit dem Start von 5G deutlich verbessert habe.

Das Ende vom LEAD: Nerv-Pod statt HomePod

HomePod-Nutzer in den USA haben die Nase voll. Immer wenn im Fernsehen der neue Apple-Werbespot „Bounce“ für die AirPods läuft, schaltet sich ungefragt der HomePod bei den Usern ein.

In dem Schwarz-Weiß-Clip beginnt der Protagonist nämlich die Suche nach seiner Lieblingsmusik mit dem Kommando „Hey Siri“. Und das aktiviert den smarten Speaker. Nerv-Pod statt HomePod, dabei ist das Werbevideo eigentlich ganz witzig.

Übrigens: TechTäglich gibt es auch als Newsletter und als Skill ("Alexa, öffne LEAD digital Tech").

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