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TechTäglich – die Technik-Kolumne von LEAD erscheint montags bis freitags immer um 11 Uhr
TechTäglich Kolumne Instagram

TechTäglich: 40 Prozent wählen ihr Urlaubsziel nach Instagram-Tauglichkeit aus

Vor dem Mittagessen die wichtigsten, interessantesten und amüsantesten Technik-Meldungen des Tages: Das ist die Technik-Kolumne von LEAD, die von Montag bis Freitag erscheint – immer um 11 Uhr. Das Neueste von Apple, Amazon, Facebook oder Google. Kurz, knackig, unterhaltsam.

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40 Prozent wählen ihr Urlaubsziel nach Instagram-Tauglichkeit aus

Instagrammability
Hier droht der Tod – aber auf Instagram schaut's super aus! (Foto: 123rf.de)

Was kostet der Urlaub, wie gut ist das Wetter am Urlaubsort, und was kann man dort alles erleben? Für Millennials zwischen 18 und 33 Jahren sind das bei der Wahl ihres Ferienziels nur Nebenaspekte. Wichtigstes Kriterium ist laut einer aktuellen Umfrage des britischen Versicherers Schofields die Instagram-Tauglichkeit (Neudeutsch: "Instagrammability") des Urlaubsziels: Wo gibt es die schönsten Motive, um online Eindruck zu machen und die Followerzahl zu pushen? Für 40,1 Prozent ist das der entscheidende Faktor bei der Urlaubswahl. Schofields hat dafür mehr als 1.000 britische Millennials befragt – doch in Deutschland dürften die Ergebnisse ganz ähnlich ausfallen. Wobei: Verfügbarkeit und Preis von Alkohol auf Platz zwei (24 Prozent) könnte eine britische Spezialität sein. Dahinter folgen laut Independent die Möglichkeit, sich "persönlich weiterzuentwickeln" (22,6 Prozent), die lokale Küche (9,4 Prozent) sowie Sehenswürdigkeiten mit nur 3,9 Prozent (außer, sie kommen auf Instagram gut).

Fortnite 8 gestartet – mit Piraten, Vulkan und zwei neuen Schauplätzen

Mit der dramatischen Explosion eines Vulkans ist Staffel 8 des Über-Spiels "Fortnite Battle Royale" gestartet. Der Ausbruch hat praktischerweise auch gleich zwei neue Schauplätze namens Lazy Lagoon und Sunny Steps im Nordosten der Fortnite-Insel geschaffen – dort, wo sich bisher die Wailing Woods befunden haben. Inmitten der Lava sorgen jetzt Mini-Vulkane dafür, dass sich Spieler in die Luft blasen lassen können. Die verschneiten und vereisten Berg-Regionen von Fortnite 7 behält Entwickler Epic Games aber auch weiterhin bei. Damit bietet das Actionspiel jetzt so viel landschaftliche Abwechslung wie nie. Wie erwartet, haben Piraten die Insel geentert, und mit ihren Schiffs-Kanonen lassen sich Gegner zünftig über den Haufen schießen. Damit das Spiel nicht überfrachtet wird, hat Epic zahlreiche Elemente wie Flugzeuge, Einkaufswagen oder Schneemann-Verkleidungen entfernt. Die komplette Liste der Änderungen gibt es hier. Der Battle Pass für die neue Staffel kostet 950 V-Bucks, also knapp unter 10 Euro.

Tesla für 35.000 Dollar ist da – Verkauf nur noch online

Tesla Model 3
Wähle 3 3 3 auf dem Smart-Telefon – auch das Tesla Model 3 gibt es nur noch online (Foto: Tesla)

Nächtliche Nachrichten-Flut bei Tesla! Das Model 3 für 35.000 Dollar, das Elektroauto-Guru Elon Musk bereits vor drei Jahren angekündigt hatte, ist jetzt tatsächlich erhältlich. Der Einstiegs-Tesla ist technisch abgespeckt, bietet mit 350 Kilometern Reichweite und 210 km/h Höchsttempo aber immer noch sehr ordentliche Leistungsdaten. Kunden und Mitarbeiter müssen für Teslas Preisoffensive aber teuer bezahlen: Der E-Autobauer will seine Fahrzeuge künftig nur noch online verkaufen. Weltweit müssen Händler in den nächsten Monaten schließen, vor Ort sollen nur noch einige Showrooms erhalten bleiben. TechCrunch spricht von einer "dramatischen Wende". Laut Tesla lassen sich die Fahrzeugpreise mit diesen und weiteren Sparmaßnahmen um rund sechs Prozent senken. "Ich bin begeistert, dass wir dieses Ziel endlich erreicht haben, denn das war unglaublich schwierig", erklärte Elon Musk zu seinem "Projekt 35.000 Dollar". In rund drei Jahren, so der CEO, wolle er einen noch günstigeren Tesla anbieten.

Amazon schafft den Bestell-Button ab

Viel Neues auch von Amazon. Der Online-Händler schafft den 2014 eingeführten Dash-Button zum Nachbestellen von Verbrauchsartikeln weltweit wieder ab. Unter dem Motto "1, 2, 3... Knopfdrücken. Bestellen. Fertig" ließen sich mit dem WLAN-Knopf Waschmittel, Kaffee oder Windeln nachbestellen. Der Dash-Button war vor allem in Deutschland juristisch umstritten. Erst im Januar hatte Amazon einen Rechtsstreit gegen die Verbraucherzentrale NRW verloren. Amazon will den Knopf laut Mashable durch Bestellfunktionen per Alexa oder in seiner App ersetzen. Bereits gekaufte Buttons funktionieren aber auch weiterhin. Weitere Amazon-News: Firmen können sich für das neue Programm "Project Zero" registrieren – und dann Kopien ihrer Waren von Produktpiraten selbstständig aus dem Amazon-Angebot entfernen. Bisher war dafür ein aufwändiges Verfahren notwendig. Und: Prime-Kunden in den USA können sich jetzt einen "Amazon Day" aussuchen, den Wunsch-Tag, an dem sie Zeit haben und ihre Artikel geliefert haben wollen. So kommen dann alle Bestellungen beispielsweise am Dienstag an – wenn möglich, in größeren Sammelpaketen.

Samsung Galaxy S10 kommt mit "vorinstallierter" Bildschirmfolie

Der Fingerabdruck-Sensor, den Samsung unter dem Bildschirm des Galaxy S10 und des S10 Plus versteckt hat, ist wegen seiner Ultraschall-Technik offenbar so heikel, dass er mit normalen Display-Folien nicht zurechtkommt. Deshalb liefern die Koreaner die beiden neuen Smartphones mit einer bereits aufgeklebten Spezialfolie aus, die den Bildschirm schützen soll. Wenn diese Folien verkratzt sind, bietet Samsung Ersatz an – für satte 29,99 Dollar. Das "Einstiegsmodell" Galaxy S10e (ab 749 Euro) hat den Sensor nicht verbaut und verträgt deshalb ganz normale Bildschirmfolien, so The Verge.

Das Ende vom LEAD: Spectre Cam – geniale neue Foto-App fürs iPhone

Spectre Cam
Spectre Cam, die neue Lieblings-App von iPhone-Fotografen (Foto: Chroma Noir)

Zum Wochenende ein App-Tipp: Halide ist schon seit Längerem eine der besten und beliebtesten Kamera-Apps fürs iPhone. Zahlreiche manuelle Einstellungen, die einfach verfügbar sind, sorgen häufig für bessere Bilder als Apples Standard-App. Nun legt Hersteller Chroma Noir nach: Das neue Spectre Cam (2,29 Euro) ermöglicht faszinierende Langzeitaufnahmen, wie sie am iPhone bisher nicht machbar waren. Dank künstlicher Intelligenz und Bilderkennung ist dazu nicht einmal ein Stativ erforderlich. Menschen, die sich bewegen und die in Langzeitaufnahmen stören würden, retuschiert die App aus dem Bild. Spectre Cam ist nach seinem Launch Ende Februar sofort auf Platz eins der Foto- und Video-Apps für iOS geschossen.

Übrigens: TechTäglich gibt es auch als Newsletter und als Skill ("Alexa, öffne LEAD digital Tech").

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