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TechFounders: Starthilfe für Start-ups

Technologie-Start-ups sprießen in der heutigen Zeit wie Pilze aus dem Boden. Doch welche setzen sich wirklich durch? Und wie schaffen sie es, in Kontakt mit den Big Playern zu treten? TechFounders hat es sich zur Aufgabe gemacht, in der entscheidenden Gründungsphase mitzuhelfen.

Das Förderprogramm TechFounders hat es sich zur Aufgabe gemacht, Start-Ups in der entscheidenden Gründungsphase zu untersützen.(Bild: ©Shutterstock)
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Das 2014 gegründete Förderprogramm TechFounders möchte Starthilfe geben, indem es vielversprechende Tech-Start-ups mit etablierten Industrieunternehmen vernetzt. Kontakte sind reichlich vorhanden, da TechFounders das Förderprogramm der UnternehmerTUM, dem Zentrum für Innovation und Gründung an der TU München, ist.

Halbjährlich wählt TechFounders unter mehreren 100 Bewerbern Start-ups aus der europäischen Hightech-Szene aus, denen der internationale Durchbruch zugetraut wird. Die auserwählten Start-ups erhalten im Rahmen des 20-wöchigen internationalen Programms neben einer Startfinanzierung in Höhe von 25.000 Euro Mentoring und Coaching von den TechFounders-Partnern und arbeiten mit einem der Industriepartner an einem konkreten Projekt.

Für Start-ups ist diese Symbiose risikolos

In dieser Zusammenarbeit können sie die etablierten Unternehmer davon überzeugen, bei ihnen als Investor einzusteigen oder sie als Kunden gewinnen. Für die Start-ups ist diese Symbiose risikolos, denn TechFounders fordert keine Gebühren und beansprucht kein Eigenkapital.

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Am Ende des 20-wöchigen Programms präsentieren die Start-ups im Juni ihre Geschäftsidee auf dem Demo Day vor mehr als 200 Venture Capitalists, Business Angels und Pressevertretern. (Bild: TechFounders)

Auch Frank Thelen unterstützt TechFounders

„Die Start-up-Szene in Deutschland verändert sich immer schneller und schneller“, betont Niklas Hebborn von „Freigeist Capital“. „Wir brauchen Programme wie TechFounders, um so wie im Silicon Valley große Unternehmen in Deutschland entstehen lassen zu können.“ Freigeist ist die vom TV-bekannten Tech-Investor Frank Thelen („Die Höhle der Löwen“) initiierte Investment-Gesellschaft, welche TechFounders unterstützt.

Um sich bei TechFounders bewerben zu können, müssen die Start-ups ein skalierbares Geschäftsmodell oder Produkt sowie mindestens ein MVP und im Idealfall erste Kunden mitbringen. MVP steht für „Minimum Viable Product“ und stellt die erste Stufe einer Produktentwicklung mit Kernfunktionen zum Test für Kunden dar.

Wird ein Start-up von TechFounders für sein Programm ausgewählt, winken ihm namhafte Kooperationspartner. So gewann das Förderprogramm Anfang des Jahres Aldi Nord und Aldi Süd als Partner. Die Discount-Riesen wollen mit Start-ups nach nachhaltigen Lösungen und Innovationen im Bereich Verpackungen und Plastikreduktion suchen.

Unter dem Motto „Vermeiden. Wiederverwenden. Receyceln.“ arbeiten Aldi Nord und Süd daran, ihr Abfallaufkommen durch Verpackungen zu verringern. Ihr Ziel: den Materialeinsatz bei Verpackungen bis 2025 um 30 Prozent zu reduzieren. Bereits Ende 2022 sollen alle Eigenmarken-Produktverpackungen recyclingfähig sein.

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Aldi ist auf innovative Ideen angewiesen

An diesem Punkt kommen die von TechFounders geförderten Start-ups ins Spiel. Rayk Mende, Geschäftsführer Corporate Responsibility bei Aldi Nord, erklärt, sein Unternehmen wolle gemeinsam mit jungen Gründern „das Thema Plastikreduktion und nachhaltige Verpackungen in der Branche vorantreiben“. Aldi sei „auf innovative Ideen angewiesen, um im Bereich Verantwortung auch in Zukunft gut aufgestellt zu sein“, sagt Philipp Skorning, Group Buying Director bei Aldi Süd. Die Auswahl der dafür in Frage kommenden Start-ups startet im Juli.

Weitere namhafte Partner-Unternehmen von TechFounders sind Miele, der ADAC, Knorr-Bremse sowie das Steuerungs- und Automatisierungstechnik-Unternehmen Festo.

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