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Wenn das Publikum zuhört, hat sich die Investition in eine Präsentation gelohnt. (Bild: stock.adobe.com/Matej Kastelic)
work Studie

Studie: Kostenfaktor Präsentationen

Präsentationen sind wahre Zeitfresser: ganze 100 Stunden verbringen Angestellte mit visuellen Darstellungsformen. Zu dem Schluss kommt eine Studie des Marktforschungsinstitutes INNOFACT

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Durchschnittlich 100 Stunden arbeiten Deutschlands Angestellte und Freiberufler jährlich an ihren Präsentationen – die Arbeit mit PowerPoint und Co. wird damit zu einem wesentlichen Zeit- und Kostenfaktor der deutschen Wirtschaft. Diesen Schluss legt jetzt eine repräsentative Panel-Befragung bei 1022 berufstätigen Deutschen des Marktforschungsinstitutes INNOFACT nahe. Im Auftrag des Präsentationsdienstleisters i-pointing aus München untersuchte es, welche Bedeutung Präsentationen im deutschen Arbeitsalltag haben. Schon jetzt, so zeigt die Studie, nutzt die Mehrheit der Deutschen (57,4 Prozent) ein Präsentationsprogramm im Berufsalltag.  

  • I Pointing Umfrage Infografik Jpg Neu
    (Bild: i-pointing)
  • I Pointing Umfrage Infografik Jpg 2
    (Bild: i-pointing)

Durchschnittlich nimmt das Erstellen einer einzelnen Präsentation hierzulande 2,2 Stunden in Anspruch. Jeder fünfte benötigt dazu mehr als drei Stunden – bei den Akademikern ist es jeder vierte. Jeder achte unter ihnen (12,3 Prozent) sitzt sogar mehr als vier Stunden im Schnitt an seiner Präsi. "In der Regel sind Angestellte und Freiberufler mit höherer Formalbildung mit komplexeren Aufgaben betraut. Das spiegelt sich in der Zeit wider, die für eine entsprechende Präsentations-Darstellung aufgewendet wird", so Marion Koppitz, CEO von i-pointing. "Zu dem Zeit- kommt für Arbeitgeber bzw. Auftraggeber hier auch der Kostenfaktor überproportional zu tragen, da Hochschulabsolventen überwiegend zu den oberen Einkommensklassen zählen."

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Pro Woche im Schnitt eine Präsentation

Jeder zweite Deutsche, der in seinem Job Präsentationen erstellt, macht dies mindestens einmal die Woche – zwei Drittel mindestens mehrmals im Monat. Immerhin 13,1 Prozent der Befragten sind Heavy User und nutzen sogar täglich bzw. fast täglich ein Programm zur Präsentationserstellung. Allein bei nur einer einzigen Präsentation pro Woche würde sich die Zeit pro Person damit insgesamt auf über 100 Stunden jährlich summieren (bei 46 Arbeitswochen und einer durchschnittlichen Zeit von 2,2 Stunden pro Präsentation). "Präsentationen bleiben in der deutschen Wirtschaft unabdingbar – ob intern im Unternehmen Projekte vorzustellen, für die Investorensuche oder auch auf Kongressen und Fachveranstaltungen. Doch die Zahlen zeigen, was für ein bedeutender ökonomischer Faktor sie sind", so Koppitz weiter.  

Spitzenreiter unter den Programmen, so zeigt die i-pointing-Studie, ist dabei Microsoft PowerPoint, das von rund 81 Prozent der Befragten mindestens einmal im Monat zum Einsatz kommt – bei 55,4 Prozent sogar mindestens einmal in der Woche. Die Konkurrenten Apple Keynote und Prezi liegen mit 26,4 beziehungsweise 21,2 Prozent bei der monatlichen Nutzung weit abgeschlagen auf Platz zwei und drei. Die wöchentliche Nutzung liegt bei 16,7 bzw. 12,7 Prozent.

Zur Umfrage

Im März 2018 wurden in einem repräsentativen Panel 1.022 berufstätige Deutsche (506 Männer und 516 Frauen) im Alter von 18 bis 69 Jahren vom Marktforschungsinstitut Innofact im Auftrag von i-pointing online befragt. Der Großteil der Befragten hat einen Hochschulabschluss (35,1 Prozent) oder Abitur ohne abgeschlossenes Studium (28,9 Prozent). 23,4 Prozent sind zwischen 50 und 59 Jahre alt, 22,9 Prozent zwischen 40 und 49 Jahre.

Über i-pointing



i-pointing ist Deutschlands Premium-Anbieter für Präsentationserstellung. i-pointing bietet für die Optimierung sowie Neuerstellung von PowerPoint-Präsentationen, Icons, Grafiken und Animationen einen 24/7-Service.  i-pointing wurde im Jahr 2001 von Marion Koppitz gegründet. Sie leitet als CEO mit Tatjana Kröger, COO, und Sylvia Orgus, CCO, die Geschäfte des Unternehmens.

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