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(Bild: stock.adobe.com)
DSGVO

Vor allem deutsche Start-ups haben Nachholbedarf

Seit dem 25. Mai ist die DSGVO in Kraft. In einer Studie hat das Marketingunternehmen Mailjet untersucht, wie gut Start-ups auf die neue Situation vorbereitet sind.

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Um Start-ups auf ihre Verpflichtungen im Rahmen der DSGVO aufmerksam zu machen, hat Mailjet eine Umfrage erstellt, um das Wissen über die wichtigsten Anforderungen der neuen Verordnung auszuwerten. Über 2.000 Start-ups aus Frankreich, Großbritannien, Spanien, Deutschland und den USAhaben bislang an der Umfrage teilgenommen.

In Europa liegt Frankreich bei der Datenverschlüsselung am weitesten zurück. Nur 21 Prozent der Befragten verschlüsseln ihre Daten und nur 40 Prozent haben einen ordnungsgemäßen Zustimmungsnachweis. Deutschland hat ebenfalls noch erheblich Nachholbedarf. Lediglich jedes fünfte Unternehmen gab an, bislang die eigenen Drittanbieter auf dessen DSGVO-Konformität hin überprüft zu haben. Und noch nicht mal jedes zweite Start-Up hat eine Einwilligung der Empfänger, die den neuen DSGVO-Ansprüchen entspricht.

Hier ist Spanien weiter. Rund 60 Prozent der Start-Ups können bereits ein solche ausdrückliche Zustimmung vorweisen. Viel zu tun haben spanische Unternehmen jedoch im Bereich Datensicherheit. Lediglich 24 Prozent sind in diesem Bereich ausreichend auf die DSGVO vorbereitet. Großbritannien dagegen steht ganz oben auf der Liste. 33 Prozent der Start-Ups verschlüsseln ihre Daten korrekt und fast die Hälfte hat die Einhaltung der DSGVO durch ihren Anbieter überprüft.

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Die Studienergebnisse im Detail:

  • Start Ups Vorbereitet Auf Dsgvo 1
    (Bild: Mailjet)
  • Start Ups Vorbereitet Auf Dsgvo 2
    (Bild: Mailjet)
  • Start Ups Vorbereitet Auf Dsgvo 3
    (Bild: Mailjet)
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