Spotify hat sich eine neue Unternehmensrichtlinie gegeben, die nicht nur gegen "Hate-Content" vorgeht, sondern auch das Verhalten der Künstler unter die Lupe nimmt: Somit will das Unternehmen nicht nur Inhalte, sondern auch Musiker, die sich moralischen oder gesetzlich fragwürdigen Verhaltens schuldig gemacht haben, von den Playlists zu entfernen. Dazu zählt Spotify auch explizit sexuelle Gewalt. Mehrere Frauen werfen dem US-Rapper R. Kelly sexuellen Missbrauch vor. Er selbst streitet die Vorwürfe ab. Sollte Spotify die neue Richtlinie konsequent duchführen, könnten die Playlists allerdings schon bald ziemlich mager aussehen.