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Kolumne Messenger leadfaces

So trägt Messenger Marketing zur Wertschöpfung bei

Was genau ist der Return On Invest (ROI) von Messenger Marketing? Diese Frage wird LEAD-Kolumnist Matthias Mehner regelmäßig gestellt. Auch wenn sie pauschal nicht zu beantworten ist, macht er hier den Versuch, die Wertschöpfung für Unternehmen auf unterschiedlichen Ebenen zu evaluieren.

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Die Frage, was denn der Return On Invest (ROI) von Messenger Marketing ist, lässt sich nicht pauschal beantworten, da der ROI natürlich vom Invest, also den Ausgaben, und den Werten, sprich: den Einnahmen, abhängig ist und sich so für jeden Kunden unterschiedlich darstellt.

Hier mal der Versuch, die Wertschöpfung für Unternehmen auf unterschiedlichen Ebenen zu evaluieren.

Zunächst fallen mir eher weiche Faktoren wie Marke, Vertrauen, Kundenbindung, Kundennähe ein. Das Unternehmen immer mehr auf echte Beziehungen zu ihren Kunden setzen ist bekannt.

1. Kundennähe

Hier hilft natürlich der direkte Draht via Messenger auf das Smartphone in die Hosentasche der Zielgruppe. Viele unserer Kunden schätzen daher besonders diesen Aspekt im Messenger Marketing.

Es ist auch bekannt, dass es X mal aufwändiger ist, einen neuen Kunden zu gewinnen als bestehende Kunden zu halten.

Wenn ich via Messenger einen guten Service biete und noch dazu mit meinem potentiellen Kunden fünf Mal die Woche in Kontakt trete, habe ich schon viel gewonnen.

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2. Qualitatives Feedback

Gerade Community und Social Media Manager berichten uns immer wieder, dass das Feedback auf WhatsApp und anderen Messengern wesentlich angenehmer, netter und konstruktiver ist als auf anderen Social-Media-Kanälen. Dieses Feedback kann dann auch wirklich zur Verbesserung von Service oder Produkten genutzt werden.

3. Content-Quelle

Es gibt nichts Natürlicheres und Einfacheres als Inhalte via WhatsApp & Co. zu versenden. Gerade Medien profitieren von dieser "Leser-Reporter-Mechanik" und nutzen die Schwarmintelligenz ihrer Leser als Quelle für neue Geschichten. Auch Brands, deren Blogs und Facebook-Kanäle ständig nach neuen Inhalte schreien, können sich via ihrer Messenger-Community sehr leicht mit frischem und authentischem Content versorgen.

4. Reichweite

Über die Kennzahl der Reichweite haben wir schon ausführlich in einem eigenen Beitrag berichtet. Dazu kommt die sicherlich sehr hohe, aber noch nicht messbare virale Reichweite besonders auf WhatsApp. Da Messenger wie WhatsApp ohne Algorithmus auskommen, sprechen wir hier von super-wertvollen Reichweiten – du erreichts einfach fast alle, die sich für dich interessieren und die News haben wollen. Anders als bei Facebook, wo deine Zielgruppe vielleicht noch Fan wird – aber danach nie wieder etwas von dir hört.

Statistik Reichweite Zu Fans Und Abos De Stand 2018 03
WhatsApp hat eine "super-wertvolle Reichweite" (Bild: WhatsBroadcast)

5. Aufmerksamkeit

Der Aspekt der Aufmerksamkeit und der damit verbundenen Wirkung sollte nicht vernachlässigt werden. Was bei klassischen Displayanzeigen, E-Mail Newslettern oder Social Media Posts als Reichweite gilt, hat noch lange keine Aufmerksamkeit bekommen.

Messenger News dagegen sind unmittelbar auf dem Handy (meistens sogar im Sperrbildschirm). Die Messenger News erreicht den Empfänger ohne störende Werbung drumherum und ist in diesem Moment das einzige, was der User wahrnimmt.

Dass die Relevanz auf WhatsApp viel höher ist, liegt nicht zuletzt auch an dem überwiegend privaten Charakter, den der Messenger bisher hatte.

Von Bot- und Ad Fraud-Verlusten will ich hier gar nicht erst anfangen...

6. Traffic

Dann schaut euch mal die durchschnittlichen Klickraten auf dem Messenger an. Klickraten über 30 Prozent sind der Durchschnitt. Besonders Medien und E-Commerce berichten aber auch von Klickraten weit über die 60 Prozent.

Statistik Click Though Rate Stand 2018 03
Klickraten über 30 Prozent sind im Messenger Durchschnitt. Es gibt aber auch Ausreißer nach oben (Bild: WhatsBroadcast)

Lasst und das Thema Traffic gern mal kurz an einem fiktiven, aber nicht unrealistischen Beispiel durchrechnen:

Ein Online-Magazin hat 50.000 WhatsApp-Abonnenten und verschickt zweimal am Tag einen WhatsApp Newsletter.

50.000 (Abo-Empfänger) + 5.000 (10 Prozent Kontakte via viraler Reichweite) * 2 (Kontakte pro Tag) * 30 Tage (im Monat) macht 3.3 Mio. Kontakte im Monat.

Bei einer vorsichtig realistischen Klickrate von 25 Prozent sind das 825.000 Klicks im Monat!

7. Verkauf

Ihr braucht es noch härter, weil ihr wirklich Geld mit WhatsApp & Co. verdienen wollt? Nehmt die oben beschriebene Reichweite und die Klickraten, schätzt Eure Konversion vom Visit bis zum Check Out und ihr wisst, was ihr verkaufen könnt! Nicht ohne Grund, kommen die größten und erfolgreichsten WhatsBroadcast-Kunden aus dem E-Commerce-Bereich.

Dealzzitat
(Bild: WhatsBroadcast)

Anmerkung: Meine neuen schicken Sneakers haben ich via WhatsApp bei Otto gekauft! Das ist gleich dreimal WOW:

1.) Ich kaufe mir Schuhe (kommt selten vor!).

2.) Ich kaufe über WhatsApp (ich habe noch nie etwas über Facebook oder Instagram gekauft!).

3.) Ich werde Kunde bei Otto (wo ich sonst vom Bier bis zum Sofa ALLES bei Amazon kaufe!).

Themen
1. Kundennähe 2. Qual. Feedback 3. Content-Quelle 4. Reichweite 5. Aufmerksamkeit 6. Traffic 7. Verkauf
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