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Teil 1 Origami Falten Fotolia 203352043 Stock Adobe Com Fotofabrika
(Bild: stock.adobe.com/fotofabrika)
Fotografie Tipps

Smart Fotografieren: Die Technik

Fotografie ist spannendes Medium. Sie kann Emotionen wecken und Erinnerungen festhalten; Fotos können provokant, schön und interessant sein. LEAD zeigt in einer dreiteiligen Serie Tipps und Tricks rund ums Fotografieren. Los geht's mit der Technik.

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Die beste Kamera ist immer die, die man dabei hat. Da dies wohl in vielen Fällen das Smartphone ist,  hier ein paar Tipps zu technischen Einstellungen, die bei nahezu allen Smartphones vorgenommen werden können.

Blitz deaktivieren

Bei Smartphones befindet sich der Blitz genau neben der Linse. Dies führt dazu, dass das Blitzlicht direkt von vorne kommt. Das ist gerade bei Portraits nie schön, wirft hässliche Schatten und sorgt für rote Augen.Wenn ein Blitz unbedingt sein muss, hilft die Abmilderung oder Streuung zum Beispiel durch ein Stück Butterbrotpapier oder ein Taschentuch direkt vor dem Blitz. Noch besser allerdings ist eine externe Lichtquelle von einem anderen Punkt als von vorne. Hier kann zum Beispiel eine Kerze oder ein Feuerzeug vor die Person gehalten werden oder die Person bzw das zu fotografierende Objekt mit einer Taschenlampe (gibt es auch als App) aus einem anderen Winkel beleuchtet werden.

Tokio Blitz Senkrecht
Ups, ganz schön hell. Besser ohne Blitz (Bild: LEAD)

Raster einblenden / anzeigen

Zur Unterstützung der Bildkomposition empfiehlt es sich, ein Raster einzublenden. Meist stehen hier mehrere Varianten zu Auswahl, das "Drittelregel". Raster ist wohl bei den meisten Kamera-Apps verfügbar. Dies teilt euer Kameradisplay in neun gleich große Rechtecke ein und unterstützt euch so dabei, euer Bild einzuteilen und zu gestalten.

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Höchste Auflösung einstellen

Auch wenn die meisten Fotos wahrscheinlich meistens eher digital und fürs Web genutzt werden, empfehle ich die höchste Auflösung einzustellen. Ganz banal deswegen, weil Speicherplatz nichts mehr kostet und ihr euch so die Möglichkeit behaltet, eure Fotos auch zu drucken.

Standort speichern

Viele Programme zur Bildverwaltung können GPS-Daten lesen und verarbeiten. So könnt ihr zum Beispiel mit Lightroom eure Bilder verwalten und dann auf einer Karte anzeigen lassen, wo das Foto gemacht wurde. Bei wenigen Fotos in der selben Stadt ist das vielleicht egal, aber wenn ihr viel unterwegs seid ist es durchaus praktisch wenn ihr auch nach mehreren Jahren noch sehen könnt, wo genau das Foto denn entstanden ist.

Fokus = Belichtung

Üblicherweise setzt ihr den Fokus bei den Fotos durch einen Touch auf den gewünschten Bereich. Bei den meisten Kamera-Apps ist es so, dass hier nicht nur der Fokus (Schärfe) sondern auch die Belichtung (Helligkeit) festgelegt wird. Die Software in der Kamera berechnet hier aus der Umgebung einen Mittelwert. Dies kann die Bildwirkung eures Fotos, gewollt oder ungewollt, beeinflussen.

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