Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Aufmacehrbild Smarte Oekosysteme Bildrechte Salesforce
Ein Ökosystem wie aus dem Bilderbuch. (Bild: Salesforce)
Cloud KI Daten

Smarte Ökosysteme: Komm mit ins neue Wunderland

Mit der Vernetzung werden auch Ökosysteme und Plattformen immer bedeutender. Was es heute braucht: frische Ideen und den Mut, sie umzusetzen.

Anzeige
Anzeige
Anzeige

Wir alle lieben Ökosysteme. Ohne sie scheint uns ein Leben heute kaum noch lebenswert. Das geht schon morgens los mit einem Blick auf Facebook, Instagram und WhatsApp. Am Arbeitsplatz wartet dann das nächste Ökosystem: Linkedin oder Xing. In der Mittagspause schließlich wird schnell bei Amazon ein Geschenk bestellt – für eine Freundin oder den Chef,  beruflich oder privat – Amazon ist die Nummer eins, um solche Probleme zu lösen. Und auch Amazon ist ein geschlossenes Ökosystem.

Nachmittags dann eine Auswertung der  Marketing-Aktivitäten für den Chef: Nicht wenige Unternehmen setzen hier auf die Salesforce Cloud, ein Ökosystem für Vertrieb, Marketing und Services - inklusive künstlicher Intelligenz. Und auch Microsoft mit Office360 und der Azure-Cloud hat ein Ökosystem für Unternehmen entwickelt. Auf dem Heimweg im Auto nutzen wir dann die Wellness- und Komfort-Services der Automobilanbieter. Auch die etablieren gerade ihre Ökosysteme im Markt. Und zu Hause, wenn es ans Kochen geht, sind wir dem Ökosystem Thermomix ausgeliefert oder nutzen, was Samsung, LG und BSH-Hausgeräte uns an Vernetzung und Apps in ihren jeweiligen Smart-Home-Ökosystemen zu bieten haben.

Ökosysteme schaffen neue Wertschöpfungsketten

Digitale Ökosysteme, oft auch als digitale Plattformen bezeichnet, erwirtschaften Milliardenumsätze und haben in den vergangenen Jahren ganze Branchen grundlegend verändert. Die Plattformen werden auch immer smarter und brechen über Jahrzehnte gewachsene Wertschöpfungsketten auf, sorgen für größere Transparenz und schaffen mehr Wettbewerb. Salesforce hat in einer jüngst veröffentlichten Pressemitteilung  beispielsweise vorgerechnet, dass um ihr Ökosystem bis 2022 weltweit rund 3,3 Millionen neue Arbeitsplätze entstehen werden. Die erwirtschafteten Umsätze bis 2022 werden auf 859 Milliarden Dollar geschätzt. Interessant dabei: Auf jeden Dollar, den Salesforce selbst umsetzt, kommen durchschnittlich 5,18 Dollar für die integrierten Partner, Berater und Entwickler.

Anzeige

Doch was kennzeichnet eine digitale Plattform? Sie löst ein Problem und wird für einen bestimmten Zweck erstellt. Beispiel Google: Google findet alles, was wir suchen. Beispiel Amazon: Der Online-Riese liefert alles, was wir brauchen. Beispiel berufliche Netzwerke: Xing und Linkedin kennen jeden, den wir für unsere Karriere auch kennen sollten. Die Lösung ist dabei so attraktiv, dass Millionen oder Milliarden von Menschen dieses Ökosystem nutzen wollen. Attraktiv ist die Lösung häufig deshalb, weil sie uns Kunden in den Mittelpunkt stellt und maßgeschneiderte Services oder ein großes Personalisierungspotenzial bietet.

About You Facebook Fuer Mode
About You ist ein bisschen wie Facebook, nur für Mode. (Bild: About You)

Basis der Ökosysteme: breite Datenspuren

Um den Komfort noch zu erhöhen, gibt es für das Ökosystem häufig auch Apps. Smartphone-Apps waren erst der Anfang. Inzwischen gibt es auch schon Apps für Smart-Home-Geräte und für Ökosysteme fürs Business. Sowohl für Azure von Microsoft als auch für die Salesforce Cloud steht ein Markt mit bereichernden Anwendungen von der Buchhaltung bis zum Retourenmanagement zur Verfügung. Und bald werden wir auch Apps fürs Auto freischalten lassen können. So kann jeder von uns das Ökosystem so nutzen, wie er es braucht.

All diesen Systemen gemeinsam ist, dass die Vielzahl der Nutzer breite Datenspuren hinterlässt. Und das wiederum hat zur Folge, dass die Daten zur weiteren Produktentwicklung oder für bessere Services herangezogen werden können – von der personalisierten Werbung bis zum individuell konfigurierten Turnschuh, Speise- oder Trainingsplan. Ja sogar einen neuen Job bekommen wir in Zukunft über so ein Ökosystem.

Turnschuhdesign mit Facebook

Langfristig soll künstliche Intelligenz passende Bewerber in der Community aufspüren oder Bewerbern eine geeignete Stelle vorschlagen. Wissenschaftler und Personalmanager versprechen sich viel von Recruiting- und Karriere-Bots. Ohne Vorurteile und Antipathien soll der Bot das Ökosystem scannen und potenzielle Talente finden. Der Bot soll erkennen, wer in welches Team passt und eine Vorauswahl treffen. Oder eines Tages vielleicht sogar den gesamten Einstellungsprozess verwalten – wer weiß das heute schon.

Im Marketing können mit Hilfe der Salesforce Cloud Kundenwünsche analysiert werden und direkt in die Produktentwicklung einfließen – zum Beispiel durch Social Listening. So hat ein Barfußschuh-Hersteller anhand der Analyse von Facebook-Kommentaren einen faltbaren Turnschuh entwickelt. Ein Sportartikelanbieter wiederum hat mit Hilfe des Ökosystems von Salesforce seinen Kunden via Internet gezeigt, wie ihr persönlicher Schuh gerade gefertigt wird – mit Klick auf das persönliche Echtzeit-Video. Otto und Zalando wiederum etablieren gerade ebenfalls ein Ökosystem rund ums Shoppen. Tenor bei Otto-Tochter About you: Wir wollen das Facebook für Mode werden.

Teilen
Jederzeit top informiert

Die wichtigsten LEAD Nachrichten per Messenger oder Newsletter

Anzeige
Anzeige
Verlagsangebot
Das könnte dich auch interessieren
Anzeige
Anzeige
Aktuelle Stellenangebote
Alle Stellenangebote