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Sprachassistenten Voice Alexa

Smart Speaker: Talk to me – nur nicht beim Shopping

Nach dem Wetter fragen, Netflix starten oder das Licht ausschalten: Smart Speaker sind praktisch – keine Frage. Doch als Shopping-Assistent konnten sie sich bislang nicht durchsetzen.

Ob im Schlafzimmer, im Bad oder im Kinderzimmer: Smart Speaker halten verstärkt Einzug in unser tägliches Leben (Foto: ©iStockphoto)
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Die Deutschen stehen auf ihre smarten Lautsprecher. Allein im vergangenen Jahr nutzten bereits 8,6 Millionen Bundesbürger die digitalen Assistenten regelmäßig. Eine Studie der Berliner Agentur Beyto zeigt: Wer die Vorzüge von Alexa und Co. für sich entdeckt hat, will darauf nicht mehr verzichten. Über 60 Prozent nennen mindestens zwei der digitalen Helfer ihr Eigen, jeder fünfte Nutzer hat sogar vier und mehr Geräte zu Hause. Der beliebteste Anbieter ist dabei weiterhin Amazon: Drei Viertel der Befragten besitzen mindestens ein Modell des Internetriesens.

Shopping mittels Smart Speaker noch kein Thema

Laut der Studie nutzen 82 Prozent ihre sprachgesteuerten Assistenten täglich. Um vor allem Streaming-Dienste zu aktivieren, verschiedene Fragen zu stellen, ihr Smart Home zu steuern oder sich zu organisieren. Überraschend: 87 Prozent der Befragten geben an, noch nie mittels Sprachsteuerung eingekauft zu haben – und für einen Großteil (64 Prozent) kommt diese Art Shopping auch nicht in Frage.

Auch interessant: Hey Siri und Alexa, welche Möglichkeiten bietet ihr uns in Zukunft?

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Smart Speaker Studie 2019 Beyto Anwendungsfaelle
Quelle: Beyto Smart Speaker Studie 2019
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Jeder fünfte Nutzer hat Angst um seine Privatsphäre

Besonders die Themen Datenschutz und Privatsphäre sorgen im Zusammenhang mit sprachgesteuerten Assistenten immer wieder für Skepsis unter den Verbrauchern. Erklärt das vielleicht die Zurückhaltung, die digitalen Helfer beim Shopping einzusetzen? Offenbar sind sich die Nutzer von Smart Speakern unschlüssig, wie sie das bewerten sollen: Mehr als jeder Fünfte sieht ein hohes oder erhöhtes Risiko für die Privatsphäre – und immerhin 35 Prozent der Besitzer halten die Geräte noch für ein mittleres Risiko.

Betrachtet man die hohe Nutzungsintensität, so scheint der Risikofaktor aber letztlich egal zu sein. Auch die Plätze für Smart Speaker im Haushalt weisen ebenfalls nicht auf besondere Vorsichtsmaßnahmen hin: Schlafzimmer, Badezimmer und sogar Kinderzimmer werden mit den Geräten ausgestattet.

Digitale Assistenten sind auf dem Vormarsch

Sicher ist: Der Markt für Smart Speaker und sprachgesteuerte Anwendungen wird auch weiterhin schnell wachsen. Und Privatsphäre-Diskussion hin oder her - die Sprachsteuerung von Geräten wird immer mehr ein selbstverständlicher Teil unseres Lebens werden. Und vielleicht heißt es dann auch bald schon regelmäßig: "Alexa, lege die rot-weiß gestreifte Bluse in Größe 36 in den Warenkorb."

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