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Foto: Shutterstock
Special Irmela Schwab Smartphone E-Commerce

Geschäftsideen mit Smartphone

Smartphones bieten jede Menge Potenzial für neue Geschäftsideen. Die kleinen Devices bringen nicht nur Start-ups Geistesblitze - sondern immer öfter auch etablierten Unternehmen.Wie Neutrogena, Mastercard und die Deutschen Bahn das Smartphone für ihre Zwecke nutzen.

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Das Handy ist wie ein Schweizer Taschenmesser. Man kann mit ihm neuerdings über Bluetooth-Technologie die Haustür öffnen, und natürlich schon längst das Auto: Fertig ist das Geschäftsmodell von Car-Sharing-Services wie Drive Now oder Car to go. Oder man macht's wie Neutrogena: Der Kosmetikartikler hat ein Tool entwickelt, mit dem User ihre Haut selbst analysieren können - natürlich in Verbindung mit dem Smartphone. Mit der App Neutrogena Skin360 und der dazugehörigen Hardware SkinScanner mit Vergrößerungsglas und Beleuchtung können sie jede Pore unter die Lupe nehmen. Der Verlängerung des Stammgeschäfts sind keine Grenzen gesetzt.

Mastercard übt QR-Payment

Mastercard zum Beispiel hat eine QR-Plattform entwickelt, über die Smartphone-Besitzer Käufe tätigen können - ganz ohne Plastik oder Cash. Durch Abscannen des Codes können sich Transaktionen bewerkstelligen lassen, und zwar auf jedem Gerätetypus. Ein Bot hilft Unternehmen dabei, bei der Bank die Genehmigung einzuholen. Die QR Code-Technologie wird bereits von Starbucks erfolgreich genutzt, um Kaffee zu kaufen. Verbunden mit seinem Loyalty-Programm hat die Kette ihre Umsätze nochmal angekurbelt. In einigen afrikanischen Ländern testet Mastercard den "Masterpass QR" als nächste Stufe mobiler Zahlungsweisen, die auf dem Kontinent weit verbreitet sind.

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Die Bahn nutzt das Potenzial intern

Die steigende Verbreitung des Smartphones spielt auch der Deutschen Bahn in die Hände. "Die Anzahl der mobilen Geräte, die von Mitarbeitern genutzt werden, steigt Monat für Monat um zirka 1.500 Stück an", sagte Kai Löbig, Serviceowner Infrastructure Management Service bei DB Systel gegenüber LEAD. Stand heute sind es gut 100.000 Endgeräte. So hat das Unternehmen eine App namens Thor gelauncht, die Mitarbeitern beim Leeren der Zugtoiletten buchstäblich unter die Arme greift. Servicekräfte von DB Services nehmen für jede Zugtoilette und das Bordbistro den aktuellen Status per App auf und können die Informationen dadurch schnell weiterleiten.

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