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Messenger Marketing Content Marketing

Sieben Hacks für Content Marketing via Messenger

Messenger Apps gewinnen für Unternehmen weiter an Bedeutung - für die direkte Kommunikation und als Kanal für Inhalte.

WhatsApp ist der beliebteste Messenger - aber es gibt einige Alternativen (Bild: LoboStudioHamburg/Pixabay)
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E-Mail-Newsletter, Facebook, Instagram, YouTube, Blog – das sind alles bekannte Content-Marketing-Kanäle. Teilweise noch immer unterschätzt: Messenger-Apps wie WhatsApp als Distributionskanal. Und das obwohl die Aufmerksamkeit und der "dark reach" bei WhatsApp nicht zu unterschätzen ist.

Viel Aufmerksamkeit schenken die Deutschen den Nachrichten, die sie über WhatsApp erhalten. Fast die Hälfte lässt sich von WhatsApp Push-Notifikationen auf ihren Sperrbildschirm schicken. Nur jeder Zehnte dagegen erlaubt das anderen Apps. Außerdem teilen über 62 Prozent der Deutschen Inhalte primär über den Messenger, wie eine aktuelle Studie von YouGov und MessengerPeople zeigt.

Aber wie genau gestaltet man guten Content für WhatsApp und Co.? Welche Inhalte werden in welcher Form und wie häufig am besten ausgespielt? Wie erzielt man eine bestmögliche Performance im Messenger-Marketing?

MessengerPeople zeigt in einer Infografik sieben Hacks, wie Content Marketing via Messenger funktioniert.

Infografik: 7 Hacks für Content Marketing auf WhatsApp und Co.  | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

Grundsätzlich gilt aber auch bei Content Marketing über Messenger: Eine gut überlegte Strategie ist elementar und entscheidet über den Erfolg. Deshalb sollte sich jedes Unternehmen vorab folgende drei Fragen bei der Zielsetzung stellen:

  • Wen will ich mit meinen Inhalten auf WhatsApp und Co. ansprechen und erreichen?
  • Welcher Content bietet meinen Kunden einen Mehrwert und was könnte oder sollte sogar exklusiv per Messenger kommuniziert werden, um die Relevanz für die Zielgruppe zu erhöhen?
  • Welche Inhalte eigenen sich besonders für WhatsApp, Facebook Messenger und Co.? Welche Inhalte sollen schnell und direkt ausgeliefert werden, können schnell geteilt werden und entsprechen dem User-Verhalten auf mobilen Endgeräten?
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"Jedes Unternehmen ist gut beraten, seine eigene Strategie zu entwickeln – KPIs zu analysieren und die eigene Messenger Kommunikation an die Zielgruppe anzupassen und auch stetig zu optimieren", sagt Matthias Mehner, Chief Marketing Officer bei MessengerPeople.

Messenger-Apps wie WhatsApp, Telegram und Co. gewinnen für Unternehmen in der Kommunikation grundsätzlich an Relevanz. Sie eignen sich nicht nur dafür, Marketing-Inhalte auszuspielen, sondern auch für die direkte Kommunikation mit den Kunden, im Sinne von Kundenservice.

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