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Marcus Obermeier
Marcus Obermeier ist Head of SEO bei Netzeffekt (Bild: Unternehmen)
Special SEO Listicle

SEO: 5 Tipps, damit die User dein Angebot finden

Viele Customer Journeys beginnen mit der Suche nach einem Produkt oder einer Dienstleistung im Netz. Wer das Spiel beherrscht, kann sich im Wettbewerb durchsetzen. Marcus Obermeier, Head of SEO bei Netzeffekt, empfiehlt einen 5-Punkte-Plan zur SEO-Optimierung.

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1. Sorge dafür, dass die Basics sauber optimiert sind

Eine saubere technische Optimierung ist die Grundvoraussetzung für erfolgreiches SEO. Selbst der beste Content kann eine gute technische Optimierung nicht ersetzen. Duplicate Content, Fehlerseiten, Page Speed und Mobilfreundlichkeit sind nur ein paar der wichtigsten Schlagworte. Wer sich nicht um die Pflicht kümmert, braucht gar nicht erst zur Kür anzutreten.

2. Weniger ist oft mehr

Inzwischen sind viele alte Webseiten durch doppelte oder veraltete Inhalte sehr aufgebläht  und haben gleichzeitig Unterseiten mit dünnem Content. Einige Firmen haben bereits erkannt, dass man deutlich erfolgreicher sein kann, wenn man Webseiten verschlankt und sich von unnützem Ballast trennt: Seiten, die nicht mehr gut in Suchmaschinen ranken, kaum Content enthalten oder aber minderwertigen Content haben. Es gilt Qualität statt Quantität. 

3. Beachte den User Intent

Es ist wichtig, dass man im Vorfeld genau festlegt, mit welchen Inhalten man auf welchen URLs für welche Keywords ranken möchte. Google weiß inzwischen ziemlich genau, was der User an Inhalten erwartet, wenn er nach bestimmten Keywords oder Themen sucht.

4. Schöpfe die Snippet-Optimierung aus

Neben der bereits erwähnten sauberen technischen Optimierung gehört auch die Snippetoptimierung zu den absoluten Basics. Durch Optimierung von Title, Description und URL hat man die direkte Möglichkeit das Suchergebnis zu beeinflussen und attraktiv für den User zu gestalten. Ende 2017 hat Google die Snippetlängen deutlich verändert, so dass man umgehend die eigenen Suchergebnisse sichten sollte, sofern man dies nicht bereits getan hat. Strukturierte Daten und Rich Snippets sind weitere Möglichkeiten, die eigenen Suchergebnisse attraktiver zu gestalten. Wer noch weiter optimieren möchte kann darüber hinaus noch Sonderzeichen und Emojis in Titles oder Description integrieren und sich von der Konkurrenz abheben. 

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5. Die Gegenwart ist mobil

Vor wenigen Jahren war die Berücksichtigung von mobilen Endgeräten noch ein nice to have. Heute ist die Mobilfreundlichkeit einer Webseite ein absolutes Muss. Einige Experten erwarten allerdings, dass sich die Suchergebnisse zukünftig noch weiter individualisieren und der Einfluss von User Intent und dem in einer Situation verwendeten Device weiter an Bedeutung zunehmen.

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