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Lead-Kolumnist Johannes Ceh (Foto: Thomas Dashuber)
Ethik Unternehmenskultur leadfaces

Scheitern? Gerne. Bitte sofort

Scheitern tut weh. Dabei ist es eine wichtige Erfahrung. Und der bewusste Umgang damit Schlüssel zum Erfolg.

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Wenn Menschen an Scheitern denken, assoziieren wir oft dramatische Bilder. Der Fußball-Bundestrainer, der mit den Händen über dem Kopf zusammen geschlagen, es nicht verhindern konnte, dass die Nationalmannschaft ausscheidet. Der Sachbearbeiter, der über dem Laptop zusammensackt, weil er eine Deadline nicht einhalten konnte. Doch ist Scheitern tatsächlich etwas Negatives? Oder nicht viel mehr die Chance für einen Neustart?

Auf der Scale Conference, die regelmäßig Growth Marketing-Innovatoren zusammenbringt, um gemeinsam die Zukunft von Marketing, Adtech, Kreativität und Arbeit zu erkunden, habe ich mich hierzu mit Corey Ford vom Start-Up Innovator Matter unterhalten. Warum ist es wichtig, dass Menschen scheitern? Warum ist es sogar hilfreich, so früh wie möglich zu scheitern? Wie hängen Scheitern und Innovation zusammen? Wie können Unternehmen eine „Kultur des Scheiterns“ etablieren? Welche Rolle spielt hierbei Empathie? Empathie der Mitarbeiter, der Kunden als auch des Unternehmens?

Zum Autor: Johannes Ceh ist Speaker, Berater und Begleiter für Customer Experience Leadership. Er unterstützt Unternehmen an der Schnittstelle von Marktorientierung, Digitalisierung und Zusammenarbeit. Davor arbeitete der gelernte Journalist als Redakteur und Digitalstratege für Unternehmen wie Sport1, SKY, Springer & Jacoby, BMW, Daimler, JungvonMatt und Ogilvy. Aktuell arbeitet Johannes Ceh an einem Buch zu Customer Experience und dem damit verbundenen Wandel in Unternehmen.

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