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Digital Cat Lola Cr Crypto Kitties
Crypto-Katze Lola ist einzigartig (Foto: Crypto Kitties)
Crazy Stuff Blockchain Trends

Playdate mit Lola

Die Blockchain braucht man nicht nur an der Börse. Man kann damit auch richtig Spaß haben. Zum Beispiel mit den Crypto Kitties. Die Kuriositäten der Woche aus dem Netz.

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Ich kann mich gut an den Tag erinnern, als ich zum ersten Mal im Internet war. Mein Vater kam in mein Zimmer und sagte: Wir richten dir jetzt mal eine E-Mail-Adresse ein. Das war Mitte der 1990er. Ich hatte zwar einen eigenen PC, aber keine Ahnung, wem ich überhaupt eine E-Mail schreiben sollte. Wahrscheinlich habe ich als erstes nach irgendeinem Blödsinn auf Lycos gesucht. Ziemlich sicher sogar.

Im Vergleich dazu bietet das Internet heute eine schier unendliche Auswahl an Informationen, Communities, Shops – und natürlich Blödsinn. Genau wie damals darf man den heißen Scheiß, den man heute viral nennt, nicht unterschätzen. Ein digitales Smalltalk-Thema gefällig? Wir haben da fünf Ideen.

Glow in the dark

Aus Erfahrung kann ich sagen: Wer zockt, braucht kein Licht. Zumindest kein Tageslicht. Den neuen Xbox-Controller hingegen, den Microsoft in Kooperation mit „Sea of Thieves“ - einem Videospiel rund ums Meutern und Metzeln - auf den Markt bringt, kann man da schon eher gebrauchen. Er leuchtet im Dunkeln in Ultraviolett (der Farbe des Jahres, wenn man dem Beratungsunternehmen Pantone glaubt). Wem das noch nicht fancy genug ist, kein Problem. Den Controller ziert zusätzlich ein Totenkopf mit Augenklappe, der linke Thumbstick hat einen Kompass und einer der Trigger ist gold. Ob man deswegen besser abschneidet, bleibt fraglich. Vorbestellen kann man den Xbox-Controller bereits.

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Xbox Sea Of Thieves Controller Front Cr Microsoft
Foto: Microsoft

Wie Phoenix aus der Asche

Wo, wenn nicht in Japan, käme man auf die Idee, einen Roboter-Hund zu erfinden? Gut, das war offensichtlich. Sind aber auch olle Kamellen. Aibo gab es nämlich schon mal. Bis 2006. Dann hat Sony ihn aus Sparmaßnahmen eingestellt. Dank künstlicher Intelligenz bekommt er jetzt eine zweite Chance. Die neueste Version von Aibo, die diese Woche auf der CES in Las Vegas präsentiert wurde, schaut nicht nur niedlicher aus als sein futuristischer Vorgänger. Sie erkennt ihren Besitzer, reagiert auf Lob und soll irgendwann die Zuneigung sogar erwidern können. Aufgeladen wird der Akku von Aibo in einem Körbchen. Mit einem Preis von umgerechnet 1700 Euro ist Aibo zwar ein ziemlich teures Maskottchen, aber für Allergiker ohne Weiteres geeignet.

Aibo Computer Hund Cr Sony
Foto: Sony

Brandheißer Cat Content

Weil ich Katzen lieber mag als Hunde, dürfen sie auf dieser Liste nicht fehlen. Schon mal was von Crypto Kitties gehört? Auf cryptokitties.co, einem der ersten Blockchain-Spiele, kann man die wildesten Rassen kaufen und verkaufen, sammeln und züchten. Bezahlt wird in der Kryptowährung Ether oder Ethereum. Noch bis November 2018 wird alle 15 Minuten ein neues "Gen 0"-Kätzchen geboren. Jedes Cryptocollectible ist einzigartig in seiner DNS, kann also weder nachgebaut noch gelöscht werden. Man kann die digitalen Katzen auch paaren, der Nachwuchs heißt dann "Gen 1", deren Nachwuchs wiederum "Gen 2" und irgendwann sogar Lola (siehe großes Foto). Ein wirklich schönes Beispiel dafür, dass man die Blockchain nicht nur an der Börse gebrauchen kann.

Digital Cats Banner Cr Crypto Kitties
Foto: Crypto Kitties

Digital Detox in der Badewanne

Es ist Januar, der Monat der guten Vorsätze. Wer sich beispielsweise vorgenommen hat, öfter mal offline zu sein, wird speziell in dieser Jahreszeit mit Tipps zugeballert. Ironischerweise vornehmlich im Netz. Kurz: Die Vermarktung der digitalen Entgiftung boomt. Wie sonst ist das Digital Detox Bath von Pursoma zu erklären? Laut Hersteller ist es "perfekt für alle, die jeden Tag Stunden an ihren digitalen Geräten verbringen". Vorsicht: Das mit der Regeneration gilt nur, wenn man das Handy nicht mit in die Badewanne nimmt. Auch nicht im Flugmodus.

Digital Detox Bath Cr Pursomalife
Foto: Pursoma

Das Ding mit der Zeiterfassung

Genug relaxt. Zurück im Hamsterrad und wie immer keine Lust, die Zeiterfassung in Excel einzutragen? Zum Glück gibt es für alles ein Tool, auch für dieses Problem. Zei° von Timeular ist ein achtflächiger Körper, dessen Flächen man mit Stickern oder Zeichnungen personalisieren kann. Je nachdem, welche Seite oben liegt, zählt er die Sekunden, die man am Telefon verbringt, wie lange man mit Emails schreiben beschäftigt ist oder was auch immer man definiert. Präzise und zuverlässig schickt er die Daten dann via Bluetooth an den Computer und das Smartphone. Außer man vergisst ihn umzudrehen. Aber was soll's. Auch dafür gibt es im Internet bestimmt eine Lösung.

Zei Zeiterfassung Cr Timeular
Foto: Timeurlar
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