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Fahrrad Zeugs Fotolia 189314951Stock Adobe Com Photoschmidt
(Foto: stock.adobe.com/Photoschmidt)
Mobilität Tools Michael Gronau

Pimp dein Smart-Rad

LEAD hebt dich richtig in den Sattel – mit spannendem Hightech-Zubehör und den passenden Apps für deine nächste Radtour.

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Over the Edge

Der Garmin Edge Explorer ist ein Fahrradcomputer-Farbtouch-Display, das sich auch bei starker Sonneneinstrahlung ablesen lässt. Wird das eingebaute Navi mit einer optional erhältlichen Lenkerfernbedienung gekoppelt, blättern Radler während der Fahrt durch das Menü. Das Gerät für Touren- und Freizeitradler ist mit einer Fahrrad-Europakarte ausgerüstet und kann Einzel- und Gruppenfahrten verwalten. Via Smartphone-Anbindung sendet eine automatische Unfallerkennung einem hinterlegten Notfallkontakt eine Nachricht. Der Akku reicht bis zu zwölf Stunden (ca. 250 Euro).

Garmin Edge Explore
(Foto: Garmin)

Der Unkaputtbare

Glassplitter oder Nägel können den Fahrradreifen von Tannus nichts anhaben – sie sind nämlich statt mit Luft mit Nano-Schaum, einem extrem belastbaren High-Tech-Material gefüllt. Die Entwicklung dauerte über zwölf Jahre, jetzt sind die Reifen weltweit patentiert und TÜV-zertifiziert. Aktuell haben Radler die Wahl aus drei verschiedenen Modellen in zwei Härtegraden, 15 Farben und unterschiedlichen Größen. Das Modell „Musai“ für Rennrad und Training, „Thoroki“ für City-, Touring- und Mountainbikes und „Nymph“ für Mini-Bikes, BMX und Kinderfahrräder (ab ca. 42 Euro).

Unplattbarer Fahrradreifen Tannus
(Foto: Tannus)

Das vernetzte Fahrrad

COBI.bike plus erweitert das Internet der Dinge um ein vernetztes Fahrradsystem aus dem Hause Bosch. Die bekannte deutsche Firma hat die COBI-Entwickler übernommen. Das ab 25. Juli erhältliche COBI.bike plus lädt nicht nur das Smartphone während der Fahrt, sondern dient auch als 2D/3D-Fahrrad-Navi, integriert die beste Outdoor-App komoot, aber auch Dienste wie Audible und Spotify. Über das sprachgeführte COBI-Display lassen sich auch Anrufe starten und annehmen. Dazu musst du nicht mal auf das Display blicken, ein Speaker ist integriert (ca. 270 Euro).

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Cobi
(Foto: Bosch/Cobi)

Der Helm für die Hälfte

Für jede Tour, egal ob Outdoor oder in der Stadt, empfiehlt sich ein Fahrradhelm, der Leben retten kann. Viele Radfahrer scheuen den Transport eines sperrigen Fahrradhelms. FEND macht die Sache einfacher – es ist der Helm für die Hälfte, denn er lässt sich für den Transport auf die Hälfte zusammenfalten und passt so in jeden Koffer (ca. 103 Euro).

Fend
(Foto: Fend)

Hallo, hier kommt SmartHalo

Navigation, automatisches Licht, Fitness-Tracking und einen Alarm als Diebstahlschutz bietet das System SmartHalo. Es wird mit dem iPhone verbunden (Betriebssystem: ab iOS 9) und über eine Begleit-App verwaltet. Das Licht schaltet sich in der Dämmerung automatisch an und nach der Fahrt wieder aus. Auch der Fitness-Tracker arbeitet automatisch und zeigt Fortschritte in Echtzeit an. Wenn das Gerät Manipulationen wahrnimmt, löst es einen Alarm aus. Es informiert über eingehende Anrufe, ist wetterfest, die Batterie reicht bis zu 20 Stunden (ca. 170 Euro).

Smart Halo
(Foto: SmartHalo)

Und diese 7 Rad-Apps unterstützen dich beim Strampeln

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komoot

Der Klassiker unter den Outdoor-Apps und ein Must-Have für Radfahrer vom Anfänger bis zum Profi. Die Touren-Tipps der Community sorgen für immer neue Strecken und eine Fülle an POIs. Neben den Gratis-Karten können einzelne Regionen per In-App-Kauf freigeschaltet werden. Besonders auch für Mountainbiker interessant. Gratis für iOS und Android.

Strava

Ähnlich wie komoot profitieren Strava-User von den Hinweisen der Community. Strava ist quasi das Facebook der Outdoor-Sportlergemeinde. Das Erstellen eines Accounts ist Pflicht. Danach lassen sich auch Daten über externe Hardware wie Garmin synchronisieren. Ob du aber all deine Fitnessdaten ins Netz stellen willst, musst du selbst entscheiden. Eine Premium-Mitgliedschaft mit allen Funktionen kann per In-App-Kauf abgeschlossen werden (App heißt unter Android: Strava Training: GPS Tracker - Laufen & Radfahren). Gratis für iOS und Android.

Cyclemeter

Das mit Recht in beiden App Stores hochbewertete Programm ist in der Vollversion, die sich per In-App-Kauf freischalten lässt, ein Alleskönner, mit dem du sogar Workouts via iCloud mit deinen iOS-Geräten syncen kannst. Externe Sensoren zeichnen biometrische Daten auf. Auch in der Full-Version kann sogar die Apple Watch als Fernsteuerung dienen. Gratis für iOS und Android.

ZWIFT

Das Wetter lässt es nicht zu, dass du outdoor radelst? Dann ist die App Zwift die Rettung. Sie wird mit einem Heimtrainer oder Geschwindigkeitssensor gekoppelt. Dank Apple-TV-Support klappt das auch auf deinem TV-Bildschirm. So rast du durch eine Online-3D-Welt, in der du – gute Kondition vorausgesetzt – die Strecke der Tour de France nachfahren kannst. Inklusive Duell mit Rennrad-Stars beim Anstieg. Gratis für iOS, Android als Beta.

Wellfit

In Verbindung mit einem Trainingscomputer misst das Navi auch Kalorienverbrauch, Herzfrequenz und andere Fitnesswerte. Besitzt du ein iPhone, kannst du Apple Music über Wellfit steuern. Gratis für iOS und Android.

WSM AR

Fahrradstellplätze sind rar. Willst du deinen Vermieter von einer praktischen Fahrradabstellanlage überzeugen, hilft WSM AR. Mittels Augmented Reality (AR), also erweiterter Realität, demonstriert die App die 3D-Darstellung eines Fahrradstellplatzes. Dazu scannst du Produktblätter direkt am Bildschirm. Per QR-Code wird das AR-Bild geöffnet. Gratis, nur für iOS.

Gates CarbonDrive

Für Bikes mit Riemenantrieb statt Kette: Diese App misst die Frequenz. Mittels integrierter Frequenztabelle kann dann je nach Rad, Schaltung, Übersetzung und Einsatz die passende Riemenspannung justiert werden. Gratis für iOS (nur iPhone) und Android.

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