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LEAD-Kolumnist Johannes Ceh (Foto: Thomas Dashuber)
leadfaces New Work Kolumne

New Work darf sich nicht um sich selbst drehen

New Work soll für eine neue Arbeitsweise im globalen Zeitalter stehen. Die Umsetzung findet aber oftmals isoliert und fernab vom Businessalltag statt.

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Globalisierung und Digitalisierung bringen große Umwälzungen mit sich. Umwälzungen, welche auch auf die Art und Weise, wie Menschen zusammenarbeiten massive Auswirkungen haben und oftmals mit dem vom austro-amerikanischen Sozialphilosophen Frithjof Bergmann geprägten Begriff New Work assoziiert werden. Doch inwiefern ist New Work bereits tatsächlich in Unternehmen integriert und angekommen?

Ich habe mich hierzu auf der Scale Conference mit Marc Wagner, Managing Partner Detecon, unterhalten. Warum sind „New Work“ und die Businessrealität in manchen Unternehmen getrennte Welten? Welchen Glaubenssätzen und Fallen können Unternehmen erliegen, wenn sie New Work aufbauen? Was brauchen Unternehmen, um New-Work-Prototypen in die Businessrealität zu integrieren? Inwiefern ist eine Isolation von New Work auch ein deutsches Thema?

Zum Autor:Johannes Ceh ist Speaker, Berater und Begleiter für Customer Experience Leadership. Er unterstützt Unternehmen an der Schnittstelle von Marktorientierung, Digitalisierung und Zusammenarbeit. Davor arbeitete der gelernte Journalist als Redakteur und Digitalstratege für Unternehmen wie Sport1, SKY, Springer & Jacoby, BMW, Daimler, JungvonMatt und Ogilvy. Aktuell arbeitet Johannes Ceh an einem Buch zu Customer Experience und dem damit verbundenen Wandel in Unternehmen.

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