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Sprachassistenten werden im Alltag immer beliebter (Foto: iStockphoto / Mikkel William)
Sprachassistenten Alexa Voice

Neue Studie: Wo die Deutschen die Sprachsuche nutzen

Sprachassistenten werden im Alltag immer beliebter. Eine neue Studie von Uberall, einem Anbieter für Location Marketing, hat herausgefunden, wo die Deutschen die Sprachsuche nutzen und was sie noch davon abhält.

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Sie heißen Alexa, Google oder Siri und erobern nach und nach die Wohnzimmer der Deutschen. Das Unternehmen Uberall befragte für seine Vergleichsstudie insgesamt 4.000 Teilnehmer aus vier Ländern zu ihren Erfahrungen mit Voice Search. Das Ergebnis: 22 Prozent der Deutschen führen mindestens einmal wöchentlich eine Sprachsuche durch.

Zwei Präferenzen kristallisierten sich dabei heraus: 46 Prozent nutzten die Sprachsuche zu Hause mithilfe der Smart Speaker. 15 Prozent befragen die KI gerne im Auto.

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Auch Unternehmen gewinnen aus der Studie wichtigen Input. Uberall fand heraus, dass die Deutschen in erster Linie nach lokalen Geschäftsinformationen suchen, wenn sie Voice Search nutzen.

"Heute für Voice Search optimiert zu sein, ist eine hervorragende Möglichkeit für Unternehmen, mehr Kunden auf einfache Art und Weise zu erreichen und die eigene Onlinepräsenz zu verbessern", meint Norman Rohr, SVP Marketing bei Uberall.

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Was spricht gegen Voice Search?

59 Prozent der deutschen Konsumenten nutzen die Sprachsuche gar nicht. Die Gründe liegen vor allem in der Benutzerfreundlichkeit: Rund ein Viertel der Verbraucher gab als Hauptgrund an, nicht an die Benutzung von Voice Search gewöhnt zu sein. 17 Prozent misstrauen der Genauigkeit der Suchergebnisse und 11 Prozent bezweifeln die Effizienz der Sprachsuche an sich.

Gäbe es etwa einen natürlichen Dialog mit dem Sprachassistenten, würden schon 17 Prozent die Suche öfter nutzen. "Dieses Ergebnis zeigt deutlich, dass die Technologie rund um Sprachsuche deutlich benutzerfreundlicher werden muss, um eine noch breitere Masse erreichen zu können", präzisiert Rohr.

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