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Jörg Heinrich Mobilität Heft 2

Mobilität der Zukunft: Ein Gedankenflug

Die Welt von morgen – sie liegt ab sofort am Kiosk. LEAD nimmt dich mit auf eine Reise ins Jahr 2028 - und hinter die Kulissen der Titelgeschichte und seiner drei Cover.

Daavid Mörtl für LEAD
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Genauer gesagt: Wir begleiten am 5. Juli 2028, also jetzt in zehn Jahren, acht Menschen durch ihren Tag. Wie bewegen wir alle uns dann fort? Wie funktioniert die Mobilität der Zukunft, gesteuert vom persönlichen Assistenten iAm, der bereits 2026 das letzte Smartphone, das iPhone Ultimate, endgültig abgelöst hat?

Wir erzählen acht faszinierende Geschichte von einem Sommertag, der zehn Jahre in der Zukunft liegt – in einer Zukunft, deren Technologien wir heute schon kennen, und für die jetzt die Weichen gestellt werden. LEAD-Leser lernen eine Datenmanagerin aus Dubai kennen, die im Flugtaxi Volocopter durch die Stadt fliegt. Denn, wie Volocopter-Gründer Alexander Zosel im Interview verrät: Es gibt keinen Grund, über Dorothee Bär zu spotten. Flugtaxis werden in zehn Jahren zu unserem Alltag gehören.

LEAD fährt mit einer Tele-Chirurgin aus Kopenhagen auf dem wasserstoffbetriebenen E-Bike über einen klimatisierten Fahrradhighway von BMW. Und die Lead stellt einen Waste-Designer aus Oslo vor, der mit dem günstigsten, gesündesten und umweltfreundlichsten Verkehrsmittel der Welt sein Studio erreicht – zu Fuß, auf neuen smarten Gehwegen in einer Stadt, die wieder den Menschen gehört, und nicht dem Auto.

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So entstanden die drei LEAD-Cover

  • Lead Mockup Front Cover Helikopter Mit Bg
  • Lead Mockup Front Cover Gondel Mit Bg
  • Lead Mockup Front Cover Rad Mit Bg

Die drei verschiedenen Cover zu unserer Titelgeschichte stammen vom Berliner Designer und Illustrator Daavid Mörtl. Der heute 36-Jährige ist von solchen Zukunftsszenarien fasziniert, seit er als Kind im Kino Zurück in die Zukunft II gesehen hat: „Alles, was dort passiert, ist heute längst Realität – bis auf die berüchtigten fliegenden Autos.“ Doch auch sie dürften bis 2028 abheben. Ein Volocopter, das Flugtaxi der Firma aus Bruchsal, an der Daimler beteiligt ist, steht im Mittelpunkt einer der drei Cover-Illustrationen von Mörtl. In den beiden anderen Grafiken sind ein smartes Fahrrad und eine Gondelbahn zu sehen – zwei der vielversprechendsten urbanen Transportlösungen der Zukunft.

1 Lead
Illustrator Daavid Mörtl bei der Arbeit (Foto: privat)

Alle drei Titelbilder zeigen reizvolle Kombinationen aus der Technik von morgen – und aus den Städten von heute oder gar von gestern. Im Hintergrund sind Kirchtürme zu sehen, oder Hochhäuser der klassischen Moderne, die auch aus der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen stammen könnten. Mörtl hat sich bewusst für diesen Stilmix entschieden, und nicht komplett auf Science-Fiction gesetzt: „Ich wollte Altes und Neues kombinieren. Die Städte, wie wir sie heute kennen, werden ja nicht in den nächsten zehn Jahren verschwinden. Und wenn Flugtaxis durch Köln schweben, wird immer noch der Dom dort stehen.“ Sein Credo (nicht nur) bei der Arbeit an den aktuellen LEAD-Titelbildern: „Mich stören Abbildungen, die die Vergangenheit negieren, bei denen aus dem Nichts eine Retortenstadt entsteht. Mir gefallen Szenarien, in denen die Vergangenheit noch ablesbar ist.“

Zwei seiner Vorbilder, die belgischen Comic-Künstler François Schuiten und Benoît Peeters, arbeiten mit ähnlichen Gegensätzen: „Klassische belgische Stadtbilder als Science-Fiction-Comic, das fand ich immer sehr inspirierend.“ Im Gegensatz zum vielfach preisgekrönten Zeichner François Schuiten sind Daavid Mörtls wichtigste Arbeitswerkzeuge aber sein Computer und Photoshop. „Ich filtere und filtere und filtere“, beschreibt Daavid Mörtl das Finetuning der drei Lead-Cover. „Durch die extreme Körnung und durch immer niedrigere Kontraste ergibt sich am Ende ein stimmiges Gesamtbild.“

Ist friedliche Ko-Existenz zwischen Radlern und Autofahrern möglich?

Und wie sieht der passionierte Radfahrer seine eigene Mobilität in zehn Jahren? „Was mir an der Titelgeschichte besonders gefallen hat, war die Vernetzung zwischen Autos und Radfahrern, die gegenseitig gewarnt werden, damit sie sich nicht in die Quere kommen. Das wünsche ich mir für die Zukunft, denn im Moment ist das Radfahren in Berlin schon sehr gefährlich.“ Und Daavid Mörtls generelle Erwartungen an die Mobilität in zehn Jahren? „Ich hoffe, dass nicht nur die Bequemlichkeit steigt. Das ist zwar angenehm, bringt uns aber nicht wirklich weiter. Ich wünsche mir eine grünere Zukunft – und dass wir die Kurve doch noch bekommen, dass sich der Planet wieder erholen kann.“

E Mailing 500X300 Lead June V2

Die neue LEAD ist da!

Acht Menschen, acht Geschichten, acht Wege, um sein Ziel zu erreichen: In der Titelgeschichte des neuen LEAD-Magazins zeigt AutorJörg Heinrich konkret, wie wir unseren Arbeitsweg in Zukunft zurücklegen werden.

Diese und weitere Geschichten zu Mobilität und autonomer Fortbewegung findest du ab sofort am Kiosk.

Wer auf Nummer sicher gehen und seine LEAD immer direkt bekommen will, der kann natürlich direkt zuschlagen: 👉🏻 hier geht es zum aktuellen Heft und zum Abo👈🏻

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