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Microsfere Winner Wearables Gross
Diese Atemmaske unterstützt Sportler bei der richtigen Atmung. (Bild: ISPO Brandnew)
ISPO Wearables Internet of Things

Leistungssteigernde Mode

Vom smarten Sport-Shirt bis hin zur intelligenten Atemschutzmaske – gerade Sportler profitieren vom Internet of Things. 2018 werden sie sich weiter austoben können, wie die Preview der Sportfachmesse ISPO Munich zeigt.

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Wearables sind weiterhin auf dem Vormarsch und werden bei Top-Athleten sowie Hobby-Sportlern immer beliebter.Die smarten Begleiter könnten Sportarten revolutionieren und ermöglichen eine ganz neue Art des Trainings. LEAD stellt die neuesten tragbaren Hightech-Helfer vor. Zu sehen sind diese von 28. bis 31. Januar auf der Sportfachmesse ISPO Munich.

Die intelligente Atemschutzmaske

Die "Athlete"s Mask", eine Atemschutzmaske von Microsfere, wurde für stark luftverschmutzte Regionen entwickelt. Das intelligente Airflow-System soll natürliche Atmung und eine gute Belüftung bei längeren Sportaktivitäten unterstützen. In Verbindung mit einem Mobilgerät ermittelt die Maske über den Atem des Sportlers detaillierte Leistungsdaten. Dies war bisher nur im Labor möglich – nun können diese Daten auch unter realen Bedingungen erfasst werden.

Daten-Tracking für Fußballer und Tennisspieler

Die Schweizer Firma Vexatec hat erstmals ein smartes Sport-Shirt auf den Markt gebracht – das sogenannte Agility Shirt. Träger des Shirts können schnelle, abrupte Bewegungen und Richtungswechsel trainieren und zugleich Verletzungsrisiken minimieren. Die erfassten Echtzeitdaten optimieren nicht nur das Training des Sportlers. Durch einen optimalen Anpressdruck der im Multifunktions-Shirt verarbeiteten textilen Sensoren soll das Tragen des Shirts direkte Effekte auf Wohlbefinden und Leistung sowie eine verbesserte Blutzirkulation oder Sauerstoffversorgung haben. Tennis-Ass Tommy Haas und Ex-Nationalspieler Torsten Frings haben das Shirt bereits im Feld getestet.

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Wenn das T-Shirt weiß, wie stark wir schwitzen

Wie fit bin ich wirklich? Und wann habe ich meinen Körper überstrapaziert? Solche Fragen können sich Sportler künftig schenken - sofern sie in smarter Sportklamotte trainieren. In Kleidung eingearbeitete Ammonia-Sensoren sollen zum Beispiel die körperliche Überbelastung anhand des Schweißes feststellen. Die Firma Sensoria nutzt textile Drucksensoren, die im Fußsohlenbereich eines Laufschuhs eingebettet sind. Ein abnehmbares elektronisches Element auf der Rückseite des Schuhs, übermittelt dem Läufer alle relevanten Echtzeitdaten sowie praktische Trainingstipps per App auf das Smartphone. Sollten die Laufschuhe abgenutzt sein, lässt sich der Core einfach an das neue Paar Schuhe anbringen.

Sportler offen für Tracking-Methoden

Dass gerade in der Sportbranche große Begehrlichkeiten nach Messbarkeit und Optimierung von Leistung existieren, liegt in der Natur der Sache. Zu diesem Ergebnis kommt auch eine Studie, für die 615 Nutzer der ISPO OPEN INNOVATION Plattform repräsentativ befragt wurden.

Das Ergebnis: Fast zwei Drittel aller Befragten sind bereits heute offen für die Überwachung ihres Körpers mit Hilfe von Sensoren. Schon jetzt nutzen fast 34 Prozent der Befragten sehr häufig Fitnesstracker, rund 36 Prozent digitale Trainingsprogramme und fast 40 Prozent setzen zum Pulsmessen digitale Geräte ein. Ein smartes Shirt halten 42 Prozent für eine "eher attraktive" Zukunftstechnologie.

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