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Tupi Saravia
Mit einem ganz bestimmten Detail auf ihren Fotos, hat Influencerin Martina Saravia ihre Follower verärgert. (Bild: Instagram/tupisaravia)
Social Snack viraler Hit Influencer

Fake Bilder? Influencerin reagiert genervt auf Shitstorm

Kurios, komisch, kontrovers – die Social Media Welt ist vieles, nur nicht langweilig. Der Social Snack von LEAD hält dich immer auf dem Laufenden, was in den Communitys von Instagram, Facebook und Co. aktuell abgeht und heiß diskutiert wird. Heute mit einer Influencerin, die auf Wolken steht.

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Influencer zu sein, ist heutzutage nicht immer ganz einfach. Schließlich wird jedes Bild, das man postet, im besten Fall, von Millionen von Followern gesehen, aber auch gerade deshalb sehr genau unter die Lupe genommen. Und dem Netz entgeht erfahrungsgemäß rein gar nichts – so auch nicht die Tatsache, dass Travel-Bloggerin Martina Saravia, die sich auf Instagram Tupi Saravia nennt, ihre Fotos gerne retuschiert.

Die Influencerin veränderte allerdings nicht etwa ihr Aussehen oder schummelte sich auf ihren Bildern dünner, wie es viele andere Instagram-Blogger tun, sondern fügte fast all ihren Fotos ein ganz bestimmtes Detail hinzu.

„Diese Travel ‚Influencerin’ hat auf gespenstische Weise immer die gleichen Wolken in ihren Fotos“, schreibt Matt Navarra, der sich selbst als Social-Media-Kommentator bezeichnet, und dessen Tweet zur seltsamen Photoshop-Aktion sofort viral ging.

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Navarra twitterte gleich mehrere Beispiele, die beweisen, dass die Wolken der Argentinierin tatsächlich überall hin folgen – egal ob nach Bali:

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Oder an den Traumstrand von Sardinien:

Wer sich durch Tupi Saravias Instagram-Profil klickt, entdeckt die gleiche Wolkenkonstellation auch in Thailand:

Den Photoshop-Fail zuerst entdeckt hatte Twitter-User @SantiLishi. Dieser schrieb „Egal wohin du reist, es folgen immer die gleichen Wolken“, löschte seinen Post allerdings später wieder.

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„Die Wolken folgen mir überall hin auf der Welt“

Dass Tupi Saravia mit Bildbearbeitungsprogrammen arbeitet, daraus macht die Influencerin kein Geheimnis. Gegenüber „Buzzfeed News“ gab sie zu, die App Quickshot bei ihren Bildern zu verwenden. Diese erlaubt es Nutzern, bestimmte Wolkenmuster auf Fotos zu platzieren – wie auf Saravias Aufnahmen zu sehen. Dass sie ihre Follower – rund 310.000 sind es inzwischen – hinters Licht geführt haben soll, bestreitet die Influencerin jedoch: „Sie wussten das, weil ich es nie vor ihnen versteckt habe.“ Sie behauptet sogar: „Ich habe den Witz zuerst gemacht, dass mir die Wolken überall hin auf der Welt folgen.“

Während viele ihrer Follower enttäuscht waren und die Influencerin für ihre Aktion kritisierten, machten sich die Twitter-User lustig darüber. „Muss wohl ihre Lieblingswolke sein“ scherzte ein Nutzer, ein anderer meinte: „Scheint wohl der Insta-Account der Wolke zu sein.“

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