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Getty Images Florian Ebener 502141480
Eine der beliebtesten Influencer in Deutschland: Dagi Bee (Bild: GettyImages/Florian Ebener)
Influencer Influencer Marketing Studie

Kampf der Influencer

Influencer verlieren durch Kooperationen mit Marken ihre Glaubwürdigkeit, Lena Meyer-Landrut ist die bekannteste Influencerin und die beliebtesten Themen seitens der Follower sind Essen, Lifestyle und Sport. LEAD zeigt alle neun Ergebnisse der aktuellen Studie von Wavemaker.

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Vorbei sind die Zeiten, in denen Konsumenten Influencer als unabhängige Ratgeber ansehen: Für 57 Prozent sind Influencer in erster Linie Personen, die mittels sozialer Medien Geld verdienen. Die Folge dieses schlechten Images: 71 Prozent der Nutzer kennen zwar Influencer, folgen ihnen aber nicht.

Das zeigt die aktuelle Studie "Influencer 2.0", die (m)Science als zentrale Forschungsunit der Group M für Wavemaker durchgeführt hat.

Das sind die 9 Ergebnisse der Studie:

  • Instagram wird vor allem von der jungen Zielgruppe genutzt und bietet Facebook und YouTube die Stirn
  • Insgesamt zeigt sich, dass Frauen eine höhere Affinität zu Influencern haben als Männer
  • Lena Meyer-Landrut ist die bekannteste Influencerin. Dagi Bee ist bei den Männern bekannter als Stefanie Giesinger
  • Obwohl mehr als die Hälfte der Befragten Influencer kennen, folgen ihnen davon nur ein Drittel
  • 68 Prozent der Personen, die Influencern nicht folgen, sehen diese als eine Art "Werbeform"
  • Die, die ihnen folgen, machen dies vor allem weil sie sich für die Themenbereiche interessieren. Dabei liegen Essen, Lifestyle und Sport vorne
  • Die Mehrheit findet, dass Influencer durch Kooperationen mit Marken ihre Glaubwürdigkeit verlieren
  • Influencer werden als einflussreichste Personen gesehen, die viele Follower haben. Dabei denken 35 Prozent, dass viele Follower sie glaubwürdig machen
  • Die Hälfte der Personen, die Influencern folgen, hat schon mal ein Produkt gekauft, dass von einem Influencer beworben wurde.
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Für die Studie wurden in einer Online-Umfrage mehr als 1.450 Personen ab einem Alter von 14 Jahre befragt, die regelmäßig soziale Netzwerke nutzen.

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