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Loo Me Baby Wickelraum
Diese Toilette von Truffle Bay hat Entertainment-Faktor (Bild:Truffle Bay/Loo&Me)
Crazy Stuff Gadgets

Intime Angelegenheiten

Es wird etwas persönlich in dieser Ausgabe von Crazy Stuff: Da gibt es eine Toilette, die dazu einlädt, eines der wichtigsten Geschäfte des Tages zu erledigen und eine Augmented-Reality-Technik schaut dir unter die Kleidung.

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Im Jahr 2015 gaben rund 78 Prozent der von Statista befragten 18- bis 29-Jährigen an, ihr Handy auch auf der Toilette zu nutzen. Bei den 30- bis 39-Jährigen waren es 61 Prozent. Je älter die Menschen, desto seltener scheinen sie ihr Smartphone auf dem stillen Örtchen mitzunehmen.

Na, vielen Dank für die Info, denkt man sich jetzt ironisch? Ja, zugegeben, das ist jetzt ein bisschen weit hergeholt - aber für unseren Crazy Stuff spielt die Smartphone-Nutzung auf der Toilette tatsächlich eine Rolle. Und zwar deswegen:

Die coole Toilette Loo&Me

Dieses WC ist hip und lustig - da braucht man kein Smartphone mitzunehmen. Höchstens um Fotos von den Räumen zu machen. Knallige Farben, wilde Splashes und freche Sprüche zieren die Wände. Die Atmosphäre ist locker und gemütlich und der Raum lädt ein, hier eines der wichtigsten Geschäfte des Tages zu erledigen.

Die Rede ist von einer öffentlichen Toilettenanlage. Es ist aber keine Toilette im herkömmlichen Sinne. Das von den Markenexperten von Truffle Bay entworfene Konzept Loo&Me vereint Hygiene und Komfort mit stylischem Design. Damit möchte die Raststätte der Nachfrage nach komfortablen und modernen Toiletten in urbanen Umfeldern nachkommen. Die neue Gestaltung der Toilette macht den Besuch so zu einem kurzweiligen Erlebnis.

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Seht selbst in dieser Bildergalerie:

  • Loo Me Beauty Station Damen
    (Bild: Truffle Bay)
  • Loo Me Eingangsbereich
    (Bild: Truffle Bay)
  • Loo Me Eltern Kind Kabine
    (Bild: Truffle Bay)
  • Loo Me Hampelmann
    (Bild: Truffle Bay)
  • Loo Me Herrenbereich 1
    (Bild: Truffle Bay)
  • Loo Me Herrenbereich 2
    (Bild: Truffle Bay)
  • Loo Me Kabine
    (Bild: Truffle Bay)
  • Loo Me Lounge
    (Bild: Truffle Bay)
  • Loo Me Urinale
    (Bild: Truffle Bay)
  • Loo Me Aussen Og
    (Bild: Truffle Bay)

Diese AR-Technik schaut dir unter die Kleidung

Wortwörtlich. Ein Projekt von Studenten aus China und Kalifornien kombiniert Augmented Reality mit Tiefensensoren, um die Bewegungen von Menschen zu verfolgen. Ihrer Meinung nach stört Kleidung maßgeblich bei der Untersuchung. Somit entkleidet die Technik die Menschen virtuell.

Das multi-institutionelle Projekt wurde auf dem Computer-Vision-Event CVPR in Salt Lake City präsentiert. Die AR findet mit einer Technik names DoubleFusion heraus, wie ein Körper geformt ist und was er kann. Das Ergebnis ist eine Art Röntgensicht, die Form und Position des Körpers einer Person unter ihrer Kleidung offenbart. In Echtzeit - und auch bei schnellen Bewegungen wie beim Tanzen.

Crazystuff2
Die AR untersucht Bewegungsabläufe von Menschen (Bild: Tao Yu, Zerong Zheng, Kaiwen Guo, Jianhui Zhao, Qionghai Dai, Hao Li, Gerard Pons-Moll, Yebin Liu)

"Wir glauben, dass unser Ansatz viele Anwendungsmöglichkeiten hat. Insbesondere in AR und VR, Spielen, Unterhaltung und sogar virtuellem Kleider-Anprobieren, da wir auch die Körperform rekonstruieren", schreiben die Autoren in ihrem Exposé. "Mit Double Fusion können sich die Nutzer zum ersten Mal selbst digitalisieren."

Wer interessiert ist, mit welchen mathematischen Formeln die Technik genau funktioniert und wie der Ansatz entstanden ist, kann sich das in dem Abstrakt der Studenten durchlesen.

Spacige Möbelstücke und Deko-Artikel

Was kommt heraus, wenn die NASA mit Ikea kooperiert? Seht selbst:

  • Ikea Nasa Cr Ikea Web
    (Bilder: Ikea)
  • Ikea Nasa Rutmid 06
    (Bild: Ikea)
  • Ikea Nasa Rutmid 05
    (Bild: Ikea)
  • Ikea Nasa Rutmid 07
    (Bild: Ikea)
  • Ikea Nasa Rutmid 02
    (Bild: Ikea)
  • Ikea Nasa Rutmid 08
    (Bild: Ikea)
  • Ikea Nasa Rutmid 09
    (Bild: Ikea)

Wie das Nachrichtenportal Designboom berichtet, hat sich das skandinavische Unternehmen mit der Mars Desert Research Station der NASA in Utah zusammengetan. Das Ziel der Kooperation: Eine Sammlung entwickeln, die sich mit Fragen des urbanen, kleinräumigen Lebens befasst.

Die Kollektion IKEA x NASA behandelt die Themen: Zeit, Kleinraum, Wasser und Luft. Entstanden sind Produkte wie ein Luftreiniger, spacige Lampen, bausteinförmige Möbel aus Holz und Abfall für maßgefertigte Stücke. Alle Artikel werden nur für begrenzte Zeit verfügbar sein. Aber da müssen wir noch ein wenig warten. Der erste Verkauf ist für das Jahr 2020 geplant.

Der klitzekleine Super-Computer

Er ist mit seinen 0,3 Kubikmillimetern kleiner als ein Reiskorn: der wohl kleinste Computer der Welt. Gebaut haben ihn der Technologiekonzern IBM und die Forschungsabteilung der Universität von Michigan.

Der winzige Powerrechner hat's drauf. Er ist technisch ausgestattet mit RAM, Prozessoren, Funkchips und Photovoltaik-Modulen. Mit letzteren wird der Computer mit Strom versorgt.

Ibm Micro Mote Cr University Of Michigan Web
(Bild: University of Michigan)

IBM hat in der Vergangenheit immer wieder seine eigenen Rekorde von kleinsten Computern gebrochen. Der neue entspricht ungefähr einem Zehntel der Größe des früheren Rekordmeisters, der so groß war wie ein Salz-Korn.

Jetzt präsentierten IBM und die Universität von Michigan den neuen Super-Rechner. Im Vergleich zu ihm sieht ein Reiskorn gigantisch aus. Der einzige Nachteil des klitzekleinen Rechners ist, dass alle Daten verloren gehen, sobald die Stromversorgung unterbrochen wird. Dafür hat er andere besondere Fähigkeiten: Der Mini-Rechner misst Temperaturen sehr genau.

Die Daten könnten dann per Funk an einen größeren Rechner übertragen werden. In der Krebsforschung etwa ergeben sich dadurch viele neue Möglichkeiten, vor allem in der Tumorforschung. Denn laut Wissenschaftlern deuten einige Studien daraufhin, dass Tumore heißer sind als normales Gewebe. Mit dem kleinen Computer kann man außerdem erkennen, ob eine Krebsbehandlung erfolgreich verlaufen ist.

Weitere Anwendungsbereiche des Mini-Computers: die Diagnose von Augenkrankheiten wie Glaukome, die Überwachung von biochemischen Prozessen, audio- und visuelle Monitorings sowie kleine Schneckenstudien.

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