Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Nina Schwichtenberg Fashiioncarpet Instagram 4
Social Media Instagram Serie

Darum darf Instagram auf deinem Blog nicht fehlen

Instagram kann dir helfen, deinen Blog-Traffic zu steigern. Die größere Reichweite ist aber nicht der einzige Grund, weshalb man die Wechselwirkung der beiden Plattformen niemals unterschätzen sollte. Wie man von der Cross-Verlinkung profitiert, erklärt Bloggerin Nina Schwichtenberg.

Anzeige
Anzeige
Anzeige

Ohne Instagram geht im Bloggergeschäft heutzutage gar nichts mehr? Das finde ich nicht. Ja, Instagram ist ein nettes Add-On zum Blog, mit dem man neue Leser gewinnen und Stammleser binden kann. Und auch für die Kommunikation mit potenziellen Kooperationspartnern ist Instagram oftmals der erste Anknüpfungspunkt. Aber Blogs könnten auch ohne passenden Instagram-Account bestehen.

Wie in Teil 3 meiner Miniserie bereits beschrieben, solltet ihr die Wechselwirkung der beiden Plattformen nicht unterschätzen. Anders formuliert: Instagram mag eure Blogger-Visitenkarte sein; über den Blog könnt ihr aber auch neue Instagram-Follower gewinnen.

So bindest du Instagram auf dem Blog ein

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Instagram-Posts auf einem Blog zu integrieren. Ihr könnt eure Leser beispielsweise mit einem Popup auf den Kanal aufmerksam machen, ein Social Icon zu eurer Menüleiste hinzufügen oder ein Instagram Widget einbinden.

Eigentlich sind Social Icons nichts anderes als Hyperlinks. Mit einem Unterschied: statt eines Textes führt eine Logo-Grafik zur Zieladresse. Es gibt diese Icons für alle möglichen Social-Media-Kanäle – eben auch für Instagram. Ein Klick auf das Symbol und die Blog-Leser landen auf deinem Instagram-Profil.

Anzeige

Eine visuelle Ergänzung, die ich auf meinem Blog Fashiioncarpet ebenfalls nutze, ist ein Widget, das heißt: eine Minianwendung, die den Instagram-Feed einbindet und automatisch aktualisiert. Für WordPress gibt es eine große Auswahl (kostenloser) Plug-ins.

Instagram als Trendbarometer

Instagram eignet sich nicht nur, um Blog-Artikel zu streuen. Umgekehrt kannst du die Plattform mit ihrer Community als eine Art Marktforschung-Tool in der Themenfindung und Themengestaltung einsetzen: Hier findest du Inspiration rund um Beauty, Fashion, Lifestyle, Food und vieles mehr. Durch gezielte Suchanfragen und Durchstöbern der Posts und Instagram Stories komme ich so unter anderem wieder auf gute Ideen. Wichtig ist nur, dass du die Inhalte nicht eins zu eins kopierst, sondern auf deine Art und Weise umsetzt. Es ist wichtig, seinen persönlichen und eigenen Stil zu finden, um interessant und relevant zu bleiben – sowohl für die Leser als auch für Marken.

Das bringt mich zum letzten Punkt. Wie sich ein Hype entwickelt und ob es einem Thema gelingt, sich zu etablieren, kann man auf Instagram wunderbar beobachten. Ganz nebenbei bekommst du so auch einen guten Überblick, was die restliche Bloggerszene so treibt.

Nina Schwichtenberg ist das Gesicht hinter dem Fashion- und Lifestyle-Blog "Fashiioncarpet". Gemeinsam mit ihrem Freund und Blog-Partner Patrick Kahlo gründete sie 2012 neben dem Studium den Blog, welchen die beiden inzwischen zu einem Business mit Kooperationspartnern wie Cartier, L’Oréal und BMW aufgebaut haben. Besonderes Augenmerk legen Nina und Patrick auf individuellen und hochwertigen Content.

Anzeige
Anzeige
Verlagsangebot
Anzeige
Anzeige
Aktuelle Stellenangebote
Alle Stellenangebote