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Nina Schwichtenberg Fashiioncarpet Instagram 3
Social Media Instagram Serie

So kurbelst du mit Instagram deinen Blog-Traffic an

Eigentlich ist Instagram ein visuelles Tagebuch, das es einem erlaubt, Bilder mit Freunden zu teilen. Man kann den Community-Ansatz aber auch nutzen, um zu wachsen. Wie das geht, verrät Bloggerin Nina Schwichtenberg von fashiioncarpet.com.

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Nach eigenen Angaben hat Instagram inzwischen allein in Deutschland 15 Millionen monatlich aktive Nutzer. Einerseits verbirgt sich hinter dieser Zahl enormes Potenzial für jeden Blogger. Im Umkehrschluss bedeutet sie aber auch, dass eigene Inhalte mit denen zigtausender anderer User konkurrieren.

In den ersten beiden Teilen meiner Miniserie zu Instagram habe ich auf LEAD die Basics von Instagram und die Vorteile des Business Accounts erklärt. Als Blogger kann man die Plattform aber auch als Katalysator einsetzen. Hier sind fünf Tipps, die dir helfen, die Reichweite deines Blogs zu steigern – punktuell und langfristig.

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1. Verlinke neue Inhalte

Die Anzeigedauer von Posts im Instagram-Newsfeed ist begrenzt. Auf dem eigenen Profil werden sie hingegen gespeichert und sind so praktisch für immer verfügbar. Es lohnt sich also trotzdem, aktuelle Blog-Artikel auf Instagram mit passenden Posts zu bewerben. So funktioniert‘s: Sucht euch einfach eines der Bilder aus eurem Artikel aus und postet es auf Instagram mit dem Hinweis, dass die gesamte Geschichte oder mehr Bilder auf eurem Blog stehen. Ihr könnt auch aus der Profilbeschreibung direkt auf euren Blog verlinken. Zusätzlich könnt ihr einen Direktlink in Instagram Stories packen, dieser ist dann 24 Stunden für eure Follower sichtbar.

2. Interaktion, Interaktion, Interaktion

Wenn ihr so wollt, ist euer Instagram-Profil eine Art Best-of eures Blogs, auf dem die vollständigen Artikel nur angeteasert werden. Über die Plattform könnt ihr wie gesagt neue Leser gewinnen. Um noch mehr von der Community zu profitieren, solltet ihr regelmäßig mit anderen Usern interagieren, sprich: ihre Posts liken, kommentieren und euch für Reposts bedanken. Emily Weiss, die Gründerin von Glossier, hat in einem Interview mal gesagt, dass sie auf jede Erwähnung ihrer Marke reagiert. Das kostet Zeit, aber es zahlt sich am Ende aus.

3. Eine Hand wäscht die andere

Gerade weil Instagram eine digitale Visitenkarte für euren Blog darstellt, solltet ihr die Wechselwirkung der beiden Plattformen nicht unterschätzen. Auf eurem Blog könnt ihr eure Leser beispielsweise mit einem Popup, einem Social Icon oder einem Instagram Widget auf euer Instagram-Profil aufmerksam machen. Von dieser Cross-Verlinkung profitiert ihr doppelt.

4. Folge anderen Usern

Besonders auf Instagram lohnt es sich, Gleichgesinnten zu folgen, ihre Posts zu liken oder zu kommentieren. Die Vernetzung mit anderen Bloggern liefert jede Menge Inspiration, im besten Fall werden aus Online-Kontakten sogar echte Freunde.

5. Nimm deine Follower mit

Auf Insta Stories habt ihr die Chance, euren Followern einen authentischen Einblick in euren Blogger-Alltag zu geben und sie so virtuell mit zu Events oder Shootings zu nehmen. Die Bindung, die so entsteht, erlaubt es euch, eine vielfältige und persönlichere Seite zu zeigen. Näher und direkter könnt ihr nicht in Kontakt mit euren Followern treten.

Nina Schwichtenberg ist das Gesicht hinter dem Fashion- und Lifestyle-Blog "Fashiioncarpet". Gemeinsam mit ihrem Freund und Blog-Partner Patrick Kahlo gründete sie 2012 neben dem Studium den Blog, welchen die beiden inzwischen zu einem Business mit Kooperationspartnern wie Cartier, L’Oréal und BMW aufgebaut haben. Besonderes Augenmerk legen Nina und Patrick auf individuellen und hochwertigen Content.

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