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Kaffee
Heißgeliebtes Heißgetränk – der unentbehrliche Morgenkaffee (Foto: 123rf.de)
Jörg Heinrich Smart Home Gadgets

Aufgebrüht: Die coolsten Kaffee-Gadgets

Ein Morgen ohne Kaffee kann für die meisten Deutschen kein guter Morgen sein. LEAD präsentiert Gadgets zur reibungslosen Koffeinversorgung.

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85 Prozent der Deutschen trinken Kaffee. Und für die meisten von ihnen ist das heißgeliebte Heißgetränk der Treibstoff, mit dem sie durch den Tag kommen. Kein Wunder, dass es jede Menge schlaue Technik gibt, die die reibungslose Koffeinversorgung sicherstellt – vom intelligenten Kaffeebecher bis zur Kaffeemaschine mit App-Anschluss. LEAD stellt Gadgets vor, die Kaffeetanten und Kaffeeonkel auf ihren Wunschzettel schreiben.

Der smarte Becher

Ember Mug
Diesen Mug mag jeder Kaffee-Liebhaber – dank zahlreicher schlauer Funktionen (Foto: Ember)

Der Ember Temperature Control Travel Mug ist so clever, dass ihn in den USA seit einigen Wochen sogar Apple verkauft. Per iPhone-App lässt sich die Kaffeetemperatur zwischen 49 und 63 Grad einstellen, der Akku hält den Wert dann bis zu zwei Stunden lang konstant. Wenn der Kaffee zu heiß zum Trinken ist, warnen die App und das Display am Becher vor Verbrühungsgefahr.

Außerdem ist der Travel Mug mit Apples Gesundheits-App "Health" verbunden, und behält den Koffeinkonsum genau im Blick. Ist das selbst gewählte Tageslimit erreicht, weist die App auf die "Überdosis" hin. Fazit: Wer diesen Mug nicht mag, ist kein Kaffee-Fan. In Deutschland ist er noch nicht offiziell zu haben, lässt sich aber für rund 170 Euro inklusive Versand bei amazon.com in den USA bestellen.

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Nespresso per App

Nespresso Expert
Smartes Kaffeetrinken à la George Clooney – mit der Nespresso Expert (Foto: Nespresso)

Die sündteuren Alu-Kapseln sind ökologisch höchst umstritten. Aber weil der Kaffee gut schmeckt und simpel zuzubereiten ist, sind sie trotzdem enorm beliebt. Die smarteste Art, auf den Spuren von George Clooney Espresso zu trinken, funktioniert mit den Expert-Maschinen von Krups und De’Longhi ab 150 Euro.

Hier lassen sich per Bluetooth-Verbindung und App unter anderem vier Tassengrößen von Ristretto bis Americano sowie drei Temperaturen einstellen. Nutzer können außerdem persönliche Portionsgrößen definieren, Lieblingsrezepte abspeichern oder die Wasserhärte ändern. Wie bei allen smarten Kaffeemaschinen gilt: Die meisten Funktionen könnte man auch direkt am Gerät aufrufen. Aber auf dem Smartphone-Bildschirm ist es ein bisschen bequemer – und cooler.

Smarter Kaffee für Nerds

Gina
Coffee, made in Gina: Aus der etwas nerdigen Kaffeemaschine Gina soll der perfekte Kaffee kommen (Foto: Goat Story)

Im Gegensatz zum Ex-und-Hopp-Kaffee von Nespresso ist die smarte Kaffeemaschine Gina ein Fall für echte Bohnen-Nerds (was man ihr schon ansieht). Drei Brauarten sind damit möglich: Pour-Over, French Press und Eiskaffee. Die schlauen Funktionen sollen für den ganz persönlichen Lieblingskaffee sorgen. Eine Bluetooth-Waage misst genau die eingefüllte Kaffeemenge.

Die App zeichnet den Brühprozess einschließlich Brühzeit und Geschwindigkeit in allen Details auf. Die "Kompositionen" lassen sich damit exakt wiederholen und mit anderen Besitzern der Gina teilen. Die Maschine funktioniert auch unterwegs, der Akku hält acht Stunden durch. Wer einen Brühstart in den Tag hinlegen will: Die Gina kostet 223,50 Euro.

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Kaffee aus der Smartphone-Hülle

Mokase
Der italienische iKaffee kommt tatsächlich direkt aus der Handyhülle (Foto: Mokase)

Die erste Handy-Hülle mit eingebauter Espressomaschine kommt (natürlich) aus Italien. Ähnlich wie Nespresso setzt die "iKaffeemaschine" Mokase aus Neapel auf ein System mit auswechselbaren Kaffee-Patronen – in denen auch gleich das notwendige Wasser enthalten ist. Der Akku des Smartphones sorgt für die Aufheizung, die Steuerung erfolgt per App.

Weil die Hülle nur sieben Millimeter dick ist, geht es hier um eine Art löslichen Kaffee. Denn die Technik, um den Druck und die Hitze für echten Espresso bereitzustellen, lässt sich in dieser Größe nicht realisieren. Die Espresso-Hülle kostet 69,90 Euro – und sollte beim Hersteller hoffentlich bald wieder lieferbar sein.

Die Alles-in-einem-Maschine

Smarter
Von der Bohne bis zur Tasse – die Smarter-Kaffeemaschine erledigt das komplette Kaffeekochen per App (Foto: Smarter)

Die Smarter SMC10EU Coffee (319 Euro) mit integriertem Mahlwerk ist laut Hersteller die erste "All-in-One-Maschine" mit Internetanschluss, die wirklich den kompletten Prozess des Kaffeekochens per App erledigt, von der Bohne bis zur Tasse, vom Mahlgrad über die Wassertemperatur bis zur Anzahl der Portionen.

Weil sich die Maschine die Bohnen direkt aus dem Vorratsbehälter holt, ermöglicht sie die Smart-Home-Funktionen, die niemand wirklich braucht, die aber irgendwie doch faszinierend sind. Wer will, startet das Kaffeekochen vollautomatisch mit dem Wecker am Morgen, oder beim Öffnen der Haustür. Die App meldet dann auch, wenn der Kaffee fertig ist – oder wenn der Wassertank leer ist.

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Auto-matisch Espresso

Handpresso
So sehr "to go" war Kaffee noch nie. Die Handpresso sorgt im Stau für Koffein-Nachschub (Foto: Handpresso)

Mit der Espressomaschine für den 12-Volt-Zigarettenanzünder wird das Auto zur rollenden Kaffeebar. Die Handpresso zaubert aus kaltem Wasser und gemahlenem Kaffee frischen Espresso. Das funktioniert mit den handelsüblichen Senseo-Zellstoffpads und – weniger umweltfreundlich – mit Nespresso-Kapseln.

Dank ordentlicher 16 bar Druck liefert die Maschine, die an eine etwas groß geratene Pfeffermühle erinnert, innerhalb von zwei Minuten sehr ordentlichen frischen Italo-Kaffee mit Crema – ideal für den nervigen Stau am Morgen. Die Handpresso gibt’s ab 99 Euro. Ein Auto-Set mit Tasche und zwei unzerbrechlichen Bechern kostet 209 Euro.

Wer kein Auto zur Hand hat, kann das Ganze auch manuell erledigen. Die "Handpresso Pump" für 79 Euro ist eine Art Kaffee-Luftpumpe, die mit fleißigem Pumpen ebenfalls 16 bar Druck erzeugt. Hier muss aber, beispielsweise aus der Thermoskanne, heißes Wasser eingefüllt werden.

Die perfekte Temperatur

Coffee Joulies
Bohnen, die sich lohnen. Die "Coffee Joulies" sorgen für die ideale Kaffee-Temperatur (Foto: Coffee Joulies)

Die letzte Idee kommt ganz ohne App oder Strom aus – ist aber trotzdem eine überaus smarte Lösung. Denn: Was hilft der beste Kaffee, wenn er siedend heiß oder eiskalt ist? Hier helfen die "Coffee Joulies", die bei "Shark Tank" bekannt wurden, der US-Version der "Höhle der Löwen".

Die Joulies sind Kaffeebohnen aus Edelstahl mit einem schlauen Innenleben, die ins Getränk geworfen werden. Wenn der Kaffee zu heiß ist, nehmen sie die Hitze auf, und bringen ihn schnell auf Trinktemperatur. Wenn er dann langsam abkühlt, geben die Bohnen die gespeicherte Hitze wieder ab, und der Kaffee soll rund zwei Stunden lang eine Temperatur von 60 Grad halten. Fünf Joulies kosten im Store des Herstellers aus den USA rund 42 Euro.

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