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How to Foto Fotografie

How to: Stock-Fotos

Ein neues Bild für die Webseite oder den Facebook-Account braucht man fast täglich, soll im Idealfall wenig bis gar nichts kosten und auch noch schnell auffindbar sein. Deswegen im aktuellen How to: ein paar Tipps für den Umgang mit Stock-Fotos - und die (subjektiv) besten Angebote.

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Stock-Fotos sind für Menschen, die mit kreativer Arbeit ihr Geld verdienen, ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite sind kostenlose Stock-Bilder sehr gut, wenn man Content bebildern muss, dafür aber wenig bis gar kein Budget zur Verfügung hat. Auf der anderen Seite sind solche Angebote für Berufs-Fotografen ein mittlerer Albtraum. Dabei geht es meist nicht darum, dass ihnen die meistens semi-professionellen Bilder in solchen Angeboten ganz konkrete Aufträge wegnehmen. Sondern eher, dass sie deren Arbeit ungewollt entwerten.

Aber das ist eine andere Diskussion. Ich will lediglich darauf hinweisen, dass man selbst bei den besten Stock-Angeboten nicht davon ausgehen sollte, dass man damit Auftragsarbeiten eines Profis vollständig ersetzen kann.

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Zweiter Hinweis: Hier wird eine kleine Auswahl aus einer Vielzahl von Angeboten vorgestellt, die ganz oder zumindest teilweise kostenlos sind. Dies geschieht aus Gründen der Vergleichbarkeit. Unbestritten ist, dass es auch kostenpflichtige Angebote gibt, die wegen ihres umfangreichen Angebots und ihrer kleinen Preise ebenfalls eine Alternative sind.

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Top 5 der kostenlosen Bildquellen

Pixabay:Eine wirklich umfangreiche Datenbank mit Fotos zu allen möglichen Motiven. Da gibt es fast nichts, was man nicht findet. Die Bilder stehen alle unter der sogenannten „CC Zero“, das ist die Lizenz von Creative Commons, die mehr oder weniger alles erlaubt. Einziger Haken: In der Suche tauchen auch Bilder des kostenpflichtigen Dienstes „Shutterstock“ auf, die sind dann natürlich nicht kostenlos.

Unsplash: Mein Geheimtipp! Riesige Bildauswahl, wirklich gute Fotos – und komplett unkompliziert in der Handhabung. Die Bilder sind alle lizenzfrei, kostenlos und dürfen auch kommerziell verwendet werden. Nicht mal ein Fotocredit ist verpflichtend, was natürlich nichts daran ändert, dass man einen solchen Credit unbedingt geben sollte, wenn man schon kostenloses Bildmaterial bekommt. Einzige Einschränkung: Es gibt maximal zehn neue Bilder pro Tag zum Download!

Pixelio:Habe ich früher oft verwendet, zuletzt aber fast gar nicht mehr. Fotografisch finde ich andere Plattformen inzwischen deutlich interessanter und die Seite selbst ist in Design und Handhabung im Jahr 2009 stehen geblieben. Ändert aber nichts daran, dass man dort immer noch Hunderttausende brauchbarer und kostenloser Bilder findet.

Flickr:Es ist zwar ruhiger geworden um Flickr, dennoch gibt es dort nach wie vor Millionen Fotos und viele sind herausragend gut. Zugegeben, für Billigheimer ist Flickr nicht ganz so paradiesisch wie andere Plattformen. Komplett lizenzfrei sind die wenigsten Bilder. Und es gibt tatsächlich einen vergleichsweise hohen Anteil von Fotografen, die ihre Bilder dort mit einem Copyright versehen. Es finden sich allerdings auch etliche Bilder, die unter CC-Lizenz stehen und die man unter Angabe der Lizenz verwenden darf. Vorsicht allerdings: Die jeweilige Lizenz (da gibt es unterschiedliche) solltest du dir vorher gut durchlesen. Nicht jede CC-Lizenz bedeutet automatisch, dass man die Bilder nach Gusto verwenden darf. Siehe auch die Erklärung zu CC weiter unten im Text.

Gratisography: Eine der interessantesten Stock-Foto-Seiten. Allerdings stammen alle Bilder von einem einzigen Fotografen, nämlich Ryan McGuire. Alle Fotos sind hochauflösend. McGuire hat einen sehr eigenen Stil, einen Bookmark ist seine Seite also sicher wert.

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Die CC-Lizenzen

„CC“ steht für „Creative Commons”. Im Gegensatz zum restriktiven Copyright erlauben sie ausdrücklich die kostenlose Vervielfältigung von Bildern – nur eben zu bestimmten und verschiedenen Bedingungen. Insgesamt existieren sechs solcher Lizenzen. Sie reichen von der Komplett-Freigabe eines Bildes bis hin zu einer Verwendung unter vergleichsweise strengen Bedingungen. Alle Lizenzen und ihre Erklärungen findest du auf der dazugehörigen Webseite.

Fotos, die mit Copyright geschützt sind, darfst du auf gar keinen Fall ohne Rücksprache und (meistens) Bezahlung verwenden. Auch nicht, wenn du einen Screenshot machst, sie in irgendeiner Bildersuche oder in den sozialen Netzwerken findest.

Nicht jedes Bild ist sofort als Copyright-geschützt zu identifizieren. Im Zweifelsfall: Finger weg. Rechtlich gesehen ist es nämlich nicht die Aufgabe des Fotografen, dieses Copyright zweifelsfrei zu kennzeichnen. Vielmehr bis du verantwortlich dafür, die Bilder dahingehend zu überprüfen. Nichtwissen schützt also nicht vor einer Strafe.

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Natürlich gibt es noch sehr viel mehr Fotoquellen als die fünf, die ich hier beschreibe. Manche davon sind spezialisiert auf bestimmte Bereiche, andere haben nur ein vergleichsweise kleines Angebot. Und natürlich wird man in Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung nie in der Lage sein, einen ständig aktuellen Überblick zu haben.

Wenn du auf der Suche nach etwas Speziellem bist oder umgekehrt die Herkunft eines Fotos checken willst, empfiehlt sich „Allthefreestock“. Dort gibt es, wie der Name schon sagt, nahezu alles, was in irgendeiner Weise kostenloses Stock-Material ist – also auch Videos oder Fonts.

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