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How to: Social Media Management

Social Media – das heißt neben vielem anderen auch: Kanäle und Kommunikation bis hin zur Unübersichtlichkeit. Wie behält man all das im Auge, was da jeden Tag passiert? Und das möglichst, ohne zwischen etlichen Apps und Webadressen hin und herspringen zu müssen? Ein How to für alle, die mit Social-Media-Management beschäftigt sind.

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Kleiner Hinweis vorweg: Es gibt sehr viel mehr Tools als die, die ich hier kurz vorstelle. Das Kriterium für das heutige How to sind nämlich auch die Kosten. Es gibt etliche gute Angebote, deren Funktionalität auch gar nicht in Frage steht. Allerdings ist alles, was im Jahr Kosten von mehreren tausend Euro verursachen würde, hier bewusst nicht gelistet.

Wie gesagt, das ist kein Urteil über deren Qualität, aber für kleine Läden oder womöglich sogar Einzelkämpfer dürften sie schon alleine wegen der Kosten nicht in Betracht kommen.

Entscheidend bei der Auswahl des richtigen Tools ist auch eine ganz simple Frage. Was will man eigentlich damit machen? Wem das Organisieren und Planen von Beiträgen wichtig ist, legt vermutlich andere Maßstäbe an als jemand, der einfach nur einen schnellen Überblick haben will.

Und was man auch noch berücksichtigen sollte: Tools sind einfach nur – Tools. Vor allem in sozialen Netzwerken. Da kann Software immer nur ein Hilfsmittel sein. Ansonsten ist möglicherweise mehr als in allen anderen Medien-Bereichen der Kopf (und die Seele) entscheidend, der sich hinter einem Social-Media-Account verbirgt.

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Aber jetzt kommt erst einmal der Überblick!

Hootsuite

Hootsuite gehört zu den Klassikern und ist gefühlt schon so lange auf dem Markt wie es Social Media gibt.

Das Tool ist ziemlich umfangreich und kann beides gut: Inhalte organisieren und einen Überblick über die Aktivitäten der verschiedenen Kanäle geben. Alles in allem also nach wie vor das Maß aller Dinge, an dem es kaum etwas auszusetzen gibt.

Für alle, denen Zahlen und Statistiken wichtig sind: Die diversen Analyse-Möglichkeiten von Hootsuite sind schon ziemlich großartig.

Der Umfang kann gleichzeitig das Manko des Tools sein. Das schränkt auch die potentielle Zielgruppe ein: Hootsuite im kompletten Umfang brauchen vermutlich nur hauptberufliche Social-Media-Manager.

Hootsuite gibt es sowohl in einer kostenlosen und kostenpflichtigen Version ab 25 Euro pro Monat. Mit der Basis-Version (ein Benutzer, drei Profile, 30 geplante Nachrichten) kommt man als Einzelkämpfer oder kleiner Laden schon ganz gut über die Runden.

Natürlich kann die kostenpflichtige Variante mehr. Rechnet sich aber wie erwähnt wohl erst, wenn man zum einen eine gewisse Größe hat und zum anderen einen professionellen Social-Media-Manager davor setzt.

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Digitalisierung soll Wachstum bringen, aber nicht nur für die Big Player. Der Mittelstand nutzt diese Chance ebenfalls für sich. Nur wie, ist die Frage. Wie agiert beispielsweise die Firma Sport Schuster in puncto Marketing? Das LEAD Bookazine zeigt, wie der Mittelstand das Marketing im digitalen Wandel gestaltet. Kundenbedürfnisse und eigene Werte – darum sollte es gehen.

Buffer

Buffer funktioniert ähnlich wie Hootsuite, ist aber je nach Modell teils deutlich teurer. Das Tool versteht sich selbst eher als "Zeitschaltuhr für Social Media Posts". Das kann Buffer wirklich richtig gut, die Formulierung zeigt aber auch, dass insbesondere die Möglichkeiten der Interaktion und der Analyse mit Hootsuite nicht ganz mithalten können.

Auch hier gibt es eine Basisversion, die kostenfrei zur Verfügung steht. Die Team-Versionen starten dann aber bereits ab 100 Euro pro Monat.

In dem Fall ist also die Zielgruppe auch klar: Unternehmen, Redaktionen und Agenturen, die Social Media professionalisiert betreiben wollen, ohne gleich einen vierstelligen Betrag im Monat ausgeben zu müssen. Der Einzelkämpfer wird mit Buffer vermutlich nicht allzu glücklich werden.

Social Pilot

Social Pilot ist ein Kompromiss aus der Hootsuite und Buffer. Das Programm ist deutlich günstiger als Buffer und bietet schon in der Free-Version umfangreiche Funktionen. Auch die kostenpflichtigen Variante ist vergleichsweise günstig (Start ab 25 Dollar/Monat).

Dafür müssen Nutzer aber auch mit ein paar Abstrichen leben. Wer aber einfach nur einen schnellen, guten und vor allem günstigen Überblick darüber haben will, was gerade los ist in den sozialen Netzwerken, ist mit dem Social Pilot gut bedient.

Audiense

Audiense beschränkt sich ausschließlich auf Twitter. Das Tool bietet Analysen, Konkurrenzvergleiche und Echtzeit-Monitoring auf hohem Niveau.

Zudem können Follower in skalierbare Kategorien verteilt werden. Das kann ziemlich hilfreich sein, nachdem Twitter per se eher unübersichtlich ist. Man kann dann beispielsweise gut herausfinden, wer auf welche Themen spezialisiert ist.

Darunter fallen zum Beispiel die Anzahl der Follower, Verhältnis zwischen Anzahl von Followern und Freunden oder der Anzahl der Tweets während bestimmter Zeiträume. Macht natürlich nur richtig Sinn für diejenigen, bei denen Twitter eine ganz besondere Bedeutung hat. Auf der anderen Seite ist Audiense kostenlos - du kannst es also ruhig einmal versuchen.

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